Nerd Supreme

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Open-Source-Projekte populärer Web-Dienste

Royal Pingdom hat eine nette Übersicht einiger Open-Source-Projekte zusammengestellt. Die Gemeinsamkeit aller vorgestellten Projekte ist, dass sie nicht in irgendwelchen Universitäten entwickelt oder von Privatleuten erdacht, sondern von großen Web-Diensten finanziert werden.

Zu den Entwickler gehören prominente Namen wie LiveJournal, Yahoo, Facebook, MySpace, Twitter oder 37Signals.

Eins der bekanntesten Projekte ist wahrscheinlich Ruby on Rails. Das Framework wurde von 37Signals entwickelt und ursprünglich für Applikationen wie Basecamp entwickelt.

Die Liste der durchaus interessanten Projekte gibt’s hier.

….und das Mysterium der nicht mehr erkannten USB-Geräte

„You see, Killbots have a preset kill limit. I just had to send wave after wave of my men, until they shut down” – Five Star General Zap Brannigan
So ähnlich ging es mir mit meiner Installation von Windows 7. Plötzlich weigerte sich das Betriebssystem, neue USB-Sticks zu erkennen und die passenden Treiber zu installieren. Bereits einmal angesteckte Sticks wurden einwandfrei erkannt, nur bei neuen USB-Geräten zickte das System plötzlich. Das konkrete Problem war, dass Windows anscheinend die Standard-Treiber für USB-Speicher, Sticks und anderes einfaches Zeugs nicht mehr finden konnte – weder Online noch auf dem lokalen System.
Ich hatte im Hinterkopf, dass Windows irgendein internes Limit für angeschlossene USB-Geräte hat – warum auch immer. Fakt ist in jedem Fall, dass das Betriebssystem sämtliche jemals angeschlossenen USB-Geräte in einer internen Datenbank ablegt. Wen mal interessiert, wie viele USB-Treiber installiert sind, kann das etwa mit dem Tool USBDeview einsehen.
Im Internet kursieren zahlreiche Lösungen, ich hab mich also einen Tag lang durch Google gewühlt. Probleme macht wohl die Datei INFCACHE.1, die im Windows-Verzeichnis liegt. Diese solle man löschen – was unter Windows 7 allerdings nur über die Systemswiederherstellungskonsole und deren Eingabekonsole möglich ist. Das hat mich bereits einige Zeit gekostet. Egal, die INFCHACE.1 wird beim nächsten Start von Windows wieder angelegt – mein Problem blieb allerdings bestehen.


Ich hab weiter rumgesucht, der nächste Tipp führte mich in die Registry (wo ich, zugegebenermaßen seit einiger Zeit nicht mehr war). Es galt den Wert „DevicePath“ in HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion zu überprüfen. Der Muss auf %SystemRoot%\inf verweisen. Ich hab den Key gelöscht und neu angelegt, den Rechner neu gestartet, ohne Erfolg.
Nach ein paar weiteren Stunden bin ich auf diesen Beitrag im US-Technet gestoßen. Hier wird geraten, die Datei usbstor.inf in Windows\inf zu prüfen. Diese war bei mir seltsamerweise nicht oder nicht mehr vorhanden. Ich hab sie aus einer älteren Vista-Installation kopiert und eingefügt. Anschließend hab ich mir die nicht erkannten USB-Geräte im Gerätemanager (Windows + Pause) vorgenommen. Ein Rechtsklick und „Treiber aktualisieren“ sollte helfen – und Voila, plötzlich fand Windows wieder die passenden Treiber.
Viel Aufwand, viel Ärger und viele falsche Wege. Ich hoffe, dass dieser Eintrag irgendwem helfen kann.

Fettige Finger und Android Sicherheit

Android-Smartphones können ja mit einem Muster geschützt werden, zum entsperren fährt man dieses nur nach. Das hat Vorteile, setzt aber eine gewisse Körperhygiene voraus. Sonst lässt es sich relativ einfach knacken:

Nexus One Schmutzfinger (Quelle IntoMobile)

Nexus One Schmutzfinger (Quelle IntoMobile)

Also wascht euch die Hände. Die WHO erklärt genau, wie es geht:

WHO Händewaschen

Bild-Credits und via  IntoMobile

Lesetipp: WindowsPro-Blog – von echten Experten

Ich mache normalerweise nur sehr selten Werbung für ein anderes Projekt – eine Außnahme ist das heute von mir mehr oder weniger zufällig entdeckte Projekt WindowsPro.

Denn die beiden Autoren, die dort schreiben sind genau das: Profis. Ich kenne Andreas Kroschel wie auch Wolfgang Sommergut persönlich – ersterer hat bei der PC-Welt jahrelang Erfahrung gesammlt, der zweite ist meiner Meinung nach einer der Virtualisierungs-Gurus in Deutschland, er hat sein Handwerk Jahre lang bei der ComputerWoche ausgeübt.

Nun schreiben die beiden für Admins und IT-Architekten. Das gelingt gewohnt gut und sicher. Klar, die Themen sind spitz – was ich gut finde. Endlich mal keine so weich gespülten Allerweltswindowstipps mehr. Also, hinklicken und mitlesen.

Seltsames Verhalten des Nokia N97 mini

Da ich regelmäßig über Symbian-Apps auf der PC-Welt berichte, habe ich natürlich ein passendes Smartphone für die Tests hier. In diesem Fall ist es derzeit ein N97 mini, nettes Nokia-Smartphone – allerdings mit einem recht seltsamen Verhalten:

Ich habe auf dem Smartphone unter anderem Nokia Mail laufen, worüber das Handy regelmäßig mein Hauptkonto prüft. Wenn ich das Smartphone nun über Nacht laufen lasse, ist am nächsten morgen jedesmal der Akku fast leer – genauer gesagt, es wird nur noch ein Balken angezeigt. Gestern hatte ich das Gerät beispielsweise voll geladen, vor dem Schlafen war der Akku voll – heute morgen leer.

Ich versuche mal, das Problem in den nächsten Tagen ein wenig einzukreisen. Hat sonst noch irgendjemand etwas ähnliches bemerkt?

Webserver auf einem C64

Es ist zwar nicht neu, aber immer wieder schön. Wollte es hier veröffentlichen, weil ich gerade eben wieder darüber gestolpert bin. Es gibt eine Webseite, die komplett auf einem unmodifizierten Commodore C64- Baujahr 1982 – gehostet wird. Die Spezifikationen: 64 Kb RAM und eine 1 MHz CPU. Schnell ist die Seite damit natürlich nicht. Aber Nostalgie darf auch etwas Zeit beanspruchen, oder?

C64 Webserver

C64 Webserver

Datenkraken: Kann Bing die Welt retten?

Mozillas Asa Dotzler erregt derzeit Aufsehen. Er empfiehlt Microsofts Suchmaschine Bing anstatt Google zu verwenden. Er wettert über Aussagen, die Googles CEO Eric Schmidt in einem Interview getätigt hat:

If you have something that you don’t want anyone to know, maybe you shouldn’t be doing it in the first place. If you really need that kind of privacy, the reality is that search engines — including Google — do retain this information for some time and it’s important, for example, that we are all subject in the United States to the Patriot Act and it is possible that all that information could be made available to the authorities.

Das ist natürlich starker Tobak. In anderen Ländern schert man sich aber nicht um den “Patriot Act” der USA. Dass Eric Schmidt dies nur als willkommene Entschuldigung nutzt, ist sicherlich auch nicht ganz aus der Welt gegriffen. Die gesammelten Daten lassen sich bekanntlich in bare Münze umwandeln, indem man Anwendern gezielt Werbung vor die Nase setzt.

Brisant ist Dotzlers Empfehlung, da bekanntlich über 90 Prozent des Mozilla-Einkommens von Google kommt. Das lässt jetzt Raum zum Spekulieren. Ist der Herr Dotzler einfach nur geschockt, wie Herr Schmidt die Privatspähre mit Füßen tritt, oder weiß er einfach schon mehr als andere? Bing hat bis dato kein Äquivalent zu AdSense. Microsoft arbeitet aber daran und Microsoft Advertising für Publisher befindet sich in einem Beta-Stadium. Allerdings dürfen derzeit nur Webseiten-Betreiber mit einer US-Steuernummer daran teilnehmen. Aus Mozillas Sicht würde es durchaus Sinn machen, sich eine weitere Geldquelle ins Boot zu holen. Seit dem Erscheinen von Google Chrome will der Suchmaschinenprimus natürlich seinen eigenen Browser vermarkten. Die Kuscheldecke um Firefox ist somit etwas kratzig geworden.

Mozilla und Bing klingt irgendwie unlogisch, da Firefox dem Internet Explorer Monat für Monat Marktanteile stiehlt. Allerdings würde Microsoft sicher alles tun, um Googles Vormachtstellung bei den Suchmaschinen anzugreifen. Da könnte Mozilla ein recht willkommener Feind im Bett sein.

Dateisystem-Benchmark: ext2, ext3, ext4, xfs, jfs, reiserfs, btrfs und ntfs-3g im Vergleich

Seit das Dateisystem ext4 im Dezember 2008 Einzug in den Linux-Kernel 2.6.28 gehalten hat, setzen es immer mehr Linux-Distributionen als Standard ein. Für Linux gibt es eine ganz ordentliche Auswahl an Dateisystemen. Aber auf welches sollte man setzen? Eine Möglichkeit ist natürlich den Distributoren zu vertrauen – die werden schon wissen, was sie uns anbieten. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wollen wir uns das Ganze an Hand eines Benchmarktests mal genauer ansehen. Unter die Lupe genommen wurden die stabilen Dateisysteme ext2, ext3, ext4, xfs, und jfs.

Zusätzlich wurden btrfs und ntfs via ntfs-3g aufgenommen. Diesen beiden laufen aber außerhalb der Konkurrenz. Btrfs soll irgendwann ext4 ablösen und befindet sich in einem frühen Entwicklungs-Stadium. Es ist alles andere als ratsam, dieses Dateisystem für produktive System einzusetzen. Ntfs-3g setzt auf Fuse auf, gilt als stabil und bietet Zugang zum Windows-Dateisystem ntfs. Auf einem Linux-Server wird niemand ntfs einsetzen. Im Privatgebrauch gibt es jedoch häufig Dual-Boot-Konfigurationen zwischen Linux und Windows. Manchmal möchte man eben von Linux auf gewisse Daten der Windows-Partition zugreifen. Dies ist in den meisten Fällen mit ntfs-3g problemlos möglich. Aber ist es wirklich performant?

Wie haben wir gebenchmarkt?

Der Benchmark wurde mit der Phoronix Test Suite 2.0.0 durchgeführt. Als Betriebssystem diente eine jungfräuliche Installation von Ubuntu 9.10 „Karmic Koala“ (32-bit) ohne das Einspielen jeglicher Updates. Als Kernel diente somit 2.6.31. Der Test wurde auf folgender Hardware durchgeführt: Intel Core 2 Duo E8400@3.00GHz, MSI LTD MS-7345 (Chipsatz: P35 + ICH9R), 3 Gbyte RAM und 750 Gbyte Samsung HD753LJ.

Benchmarktests sind nicht unumstritten. Gewisse Tuning-Praktiken können zwar die Leistung einzelner Komponenten erhöhen, aber auch die Ergebnisse verfälschen. In diesem Test wurden keine leistungssteigernden Mittel verwendet. Sie spiegeln also wieder, was ein Anwender nach einer Standard-Installation dieser Linux-Variante erhalten würde. Andere Linux-Distributionen könnten natürlich andere Ergebnisse liefern. Das gilt ebenso für alternative Hardware.

Lesen mit IOzone

IOzone Lesetest (zum Vergrößern klicken)

IOzone Lesetest (zum Vergrößern klicken)

Im ersten Test wurden alle Dateisysteme einem Lesetest einer Datei mit vier Gbyte Größe mittels IOzone unterzogen. Die Speerspitze bildet das Dateisystem ext4. Als einziges schaffte es mehr als 70 Mbyte pro Sekunde. Aber auch der mögliche Nachfolger btrfs macht hier schon einen guten Eindruck. Das Dateisystem ext2 ebenfalls ein exzellentes Ergebniss auf. Es ist aber auch das einzige in der Testreihe, das kein Journal mit sich bringt. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Nachteil. Auch das über Fuse eingebundene ntfs-3g kommt ganz gut hinterher. Es hat sogar eine höhere Performance als das native reiserfs. IOzone wurde drei mal durchgeführt und die Grafik zeigt einen Mittelwert.

Schreiben mit IOzone

IOzone Schreibtest (zum Vergrößern klicken)

IOzone Schreibtest (zum Vergrößern klicken)

Wie sieht es nun mit dem Schreibzugriff aus? Ebenfalls wurde mit IOzone und einer vier Gbyte großen Datei getestet. Hier zeigen sich nun ganz klar die Nachteile von ntfs-3g. Im Lesen noch ganz gut, beim Schreiben unterirdisch langsam. Es ist fast fünf Mal so langsam als der Gewinner – abermals ext4. Auch xfs und ext3 können sich im Schreibtest ganz gut behaupten. IOzone wurde drei mal durchgeführt und die Grafik zeigt einen Mittelwert.

PostgreSQL-Benchmark pgbench

pgbench (zum Vergrößern klicken)

pgbench (zum Vergrößern klicken)

Im PostgreSQL-Benchmark zeigt reiserfs die Muskeln und liegt knapp vor ext4. Warum xfs und btrfs hier komplett versagten, ist nicht ganz klar. Für diese beiden Dateisysteme lief der Test anstatt drei sogar sieben mal durch. Es kamen aber immer ähnliche Werte raus. Im Durchschnitt schaffte xfs nur 48,22 Transaktionen pro Sekunde und btrfs 22,81.

MP3-Encoding

MP3-Encoding (zum Vergrößern klicken)

MP3-Encoding (zum Vergrößern klicken)

Im letzten Test haben wir eine 75 Mbyte große WAV-Datei in das MP3-Format mittels lame umgewandelt. Wie zu erwarten ist das Dateisystem bei Aktionen wie diesen völlig irrelevant. Hier ist zum Großteil die CPU gefragt. Die minimalen Unterschiede darf man getrost vernachlässigen.

Fazit:

Für die meisten Anwender dürfte im Moment das Dateisystem ext4 die richtige Wahl sein. Das sich derzeit in der Entwicklung befindliche btrfs sieht allerdings schon recht vielversprechend aus. Btrfs-Systeme lassen sich übrigens aus ext-Partition mittels btrfs-convert /dev/hdX erzeugen. Es sei allerdings an dieser Stelle noch mal ausdrücklich gewarnt, dass es sich nicht für produktive Systeme eignet. Datenverlust ist nicht auszuschließen. Ntfs-3g sollte man wirklich nur einsetzen, wenn man ein Dual-System hat und auf die Windows-Partition zugreifen möchte. Davon Lesen – ja. Festplatten-intensive Anwendungen darüber laufen lassen – wenn man Zeit hat. Warum Reiser4 im Test nicht auftaucht? Es wird vom Linux-Kernel bis heute nicht offiziell unterstützt. Auch die Weiterentwicklung des Dateisystems steht in den Sternen.

Update: Virenattacken aufs iPhone – keine Panik

Es wird nicht mehr lange dauern, bis „Leitmedien“ die News über die Virenattacken auf iPhones aufgreifen werden. Wahrscheinlich werden die Nachrichten völlig überzogen sein. Deswegen von uns: Keine Panik.

iPhone Viren

(Quelle: G Data)

Die Fakten zur Malware: Innerhalb von drei Wochen sind drei Malware-Programme für das iPhone aufgetaucht. Der erste Virus griff den Internet-Witz Rickrolling auf. Dabei werden Nutzer durch einen verfälschten Link auf das Video von „Never gonna give you up“ von Rick Astley geleitet, Wikipedia kennt mehr dazu. Beim iPhone wird der Hintergrund gegen ein Rick Astley Bild ausgetauscht sowie mit dem Slogan „ikee is never gonna give you up“ versehen. An sich ist der Wurm ansonsten harmlos. Der Autor wurde übrigens für seinen Wurm nicht bestraft, im Gegenteil er hat einen Job bei einem App-Entwickler erhalten. Naja.

Der zweite Wurm nennt sich Privacy.A und wurde von Intego entdeckt. Diese Malware ist schon deutlich bösartiger. Sie greift auf die Kontaktdaten des Nutzers zu und kopiert beispielsweise Kontaktinformationen. Diese schickt die Malware anschließend an die Entwickler zurück. Privacy verbreitet sich nicht von iPhone zu iPhone, sondern infiziert die Smartphones von einem Rechner aus über das Netzwerk.

Die dritte Malware wurde von den Analysten von CA „Duh“ genannt, hierbei handelt es sich um ein wirklich bösartiges Stück Software, erstmals gefunden von einem niederländischen ISP. Wie auch Privacy.A schnappt sich die Malware sämtliche private Daten sowie SMS-Nachrichten und schicken sie an die Entwickler zurück. Dazu können die Kriminellen auf das iPhone zugreifen und beispielsweise das Root-Passwort ändern.

Die Fakten zur Infektion: Zuerst das Wichtigste – betroffen sind derzeit nur iPhones, die per Jailbreak geöffnet wurden. Angegriffen werden die Smartphones über die SSH-Schnittstelle. Erfolgreich sind Attacken derzeit allerdings nur, wenn der Nutzer das Standard-Passwort „alpine“ nicht geändert hat.

Säubern: Um die iPhones zu desinfizieren reicht es derzeit, einfach die iPhones mit dem aktuellsten Sicherheitsupdate von Apple zu versorgen. Danach sind die Geräte natürlich nicht mehr gejailbreaked.

Also, iPhone-Nutzer, keine Panik. Das normale iPhone ist (noch) nicht in Gefahr.

Update:

Flowcharts sind toll, Gliffy ist zum Erstellen noch toller. Daher hier ein Flowchart, mit dem Ihr feststellen könnt, ob euer iPhone betroffen ist:

iphone

Dude, where is my qualifizierte elektronische Signatur?

So, der erste Teil der QES ist erledigt, nun kam der komplexe Teil. Die Hardware war vorhanden, was fehlt war das downloadbare Zertifikat. Die Mail mit dem passenden Link kam zwar kurz danach an, allerdings gab es dabei Probleme. Java und alle Treiber waren installiert, der Download hat aber nicht wirklich funktioniert. Das Problem war, dass das dazugehörige Java-Applet einfach nicht starten wollte.

Im Endeffekt konnte ich es lösen, allerdings nur mit folgender Ausstattung:

  • Windows XP SP3
  • Mozilla Firefox
  • Java 6, allerdings nur bis zum Update 5
  • der Rechner muss physikalisch vorhanden sein, eine virtuelle Maschine funktioniert nicht. Glaubt mir, ich habs mit mehreren Windows XPses versucht.

Danach muss man übrigens noch die S-Trust Sign-It-Software installieren um das Zertifikat zu Nutzen. Danach kann man das Zertifikat  auch einwandfrei in Adobe Acrobat Pro nutzen.

 Grund für die Werbung