Warum man sein Facebook-Profil nicht öffentlich setzen sollte…..

erklärt Lawblogger Udo Vetter. Denn die Polizei schaut sich nicht nur die Profile von Verdächtigen an, sondern klärt so mitunter auch, wem ein Fahrzeug gehört, bzw wer Fahrer und wer Halter ist.

Und solange die Informationen für jedermann im Internet einsehbar sind, gibt es damit auch keine rechtlichen Probleme, im Gegenteil, man macht den Beamten (oder den Angestellten der Stadt, die ja noch viel lieber auf Temposünderjagd gehen, weil das Geld im Stadtsäckel bleibt) das Leben viel einfacher.
Wie man sein Profil gegen unerwünschte Offenlegung von Informationen absichert, zeigt etwa diese Anleitung bei Mimikama.at

Update: Und jezt geht auch der Link.

Über Moritz Jäger

Ich bin freier Journalist aus München und schreibe unter anderem für den TecChannel, ComputerWoche, GameStar, PC-Welt, CIO, ZDNet oder Security-Insider. Dieses Blog ist privat, hier geht es vor allem um Themen rund um IT, Geek-Kultur oder Comics. Außerdem probiere ich hier immer wieder neue Möglichkeiten aus, es kann also sein, dass ein paar Dinge nicht so hipp/schön/ausgereift sind – aber dafür sind Blogs ja da.

Ein Kommentar

  1. Vielen ist gar nicht klar, was alles mit den Daten passieren kann, wenn sie auf öffentlich gesetzt sind. Man sollte selbst schon großen Wert auf die Privatsphäre legen und darauf achten, wer welche Beiträge sehen kann und wer nicht.

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