Backups von sensiblen Daten wie Bildern, eigenen Videos oder Dokumenten sollten mittlerweile selbstverständlich sein. Doch was ist eigentlich mit Programmeinstellungen oder Konfigurationsdateien? Das (für Privatanwender und auch kommerzielle Nutzung) kostenlose Programm FBackup sichert nicht nur wichtige Daten, sondern besitzt noch eine andere Besonderheit: Wie die Mozilla-Produkte lässt sich FBackup über Plugins mit neuen Funktionen und Unterstützung für zusätzliche Tools nachrüsten.
Auch die restlichen Funktionen von FBackup können sich sehen lassen. Nicht nur ist die Software komplett auf Deutsch übersetzt, sie kann auch auf geöffnete Dateien zugreifen und diese sichern. Unterstützung für Netzlaufwerke ist dabei ebenso integriert wie eine automatische Update-Funktion.
Übertakten per Knopfdruck? Oder noch einfacher: Drehen Sie am Rad, schon läuft der Prozessor schneller!
Asus bringt mit der OC Station einen grauen Kasten auf den Markt, mit dem Sie genau das erreichen können, einfaches Overclocken von Intel- oder AMD-Prozessoren ohne BIOS-Fummeleien. Den kompletten Test lesen Sie bei GameStar – mehr darf ich an dieser Stelle nicht verraten.
Wohl aber, das bei der OC Station nicht alles Gold ist was glänzt, zumal Asus den Einsatzzweck des Gerätes extrem limitiert. Gerade einmal drei Mainboards der teuren Republic of Gamers Serie unterstützen die OC Station – ob das dem Gerät hilft?
Michael Arringtons Blog TechCrunch hat es in relativ kurzer Zeit zu einem der einflussreichsten Blogs geschafft, samt diverser Nebenprojekte wie CrunchGear oder der großartigen Crunchbase. Der neueste Streich könnte den Machern mit dem CrunchPad gelingen. Dabei handelt es sich um einen Atom-betriebenen Tablet-PC samt kapazitiven (aka iPhone-) Touchscreen mit 12 Zoll Bildschirmdiagonale. Das flache Gerät läuft mit Linux und bootet direkt in einen Webkit-basierten Browser.
Die Zielgruppe ist damit bereits relativ klar: Was der Amazon Kindle für eBooks ist, soll das CrunchPad für Web-Nutzer und Blogger werden. Das Gerät soll direkten Zugriff auf das Web ohne viel Schnickschnack drumrum liefern. Dabei unterstützt das Gerät alle aktuellen Web-Funktionen, so laufen beispielsweise auch Youtube-Videos. Dank dem Linux-Unterbau sollte auch ein nativer Flash-Client möglich sein. Anders als beispielsweise bei PS3 oder beim iPhone sollte damit jegliche Flash-Anwendung starten. Zudem könnten auch die diversen AIR-Programme auf dem CrunchPad laufen – auch wenn sie anscheinend derzeit noch nicht vorgesehen sind.Eingaben laufen direkt über eine On-Screen-Tastatur, in das Internet selbst verbindet sich das Gerät vermutlich per WLAN.
Allerdings fehlen noch einige harte Fakten. Interessant wäre zum Beispiel die Kapazität des Akkus. Damit könnte der Erfolg des Gerätes stehen oder fallen. Denn sowohl der große Bildschirm wie auch das WLAN-Modul dürften einiges an Strom ziehen. Ebenfalls unbekannt ist die finale Größe und Art des integrierten Speichers. Billig wäre eine 2,5 Zoll HDD, fancy eine Solid State Disk. Auch die Anschlussmöglichkeiten sind noch offen. Sinnvoll wäre in erster Linie mindestens zwei USB-Anschlüsse, um etwa Speichermedien, ein 3G-Modem oder eine Webcam anzuschließen. Auch Bluetooth wäre eine feine Option, um wahlweise Musik zu streamen (die von Napster oder Last.FM kommt) oder eine entsprechende Tastatur anzuschließen.
Alles in Allem dürfte das CrunchPad noch einiges an Hype verursachen – dafür werden Herr Arrington und das *Crunch-Konglomerat schon sorgen. Ob es allerdings im Alltag etwas taugt, bleibt abzuwarten. Hier noch ein Video:
Niemand kommt an ihm vorbei, dem Spiel der Spiele. 10 Millionen Orks, Elfen, Untote und Trolle jagen im weltweiten Netz neuen Gegenständen hinterher und jede Spielewebseite kommentiert ihre Erfolge. Wer bereits alle Schlachten in DEM SPIEL geschlagen hat, der kann nun nicht nur (zu Recht) auf sich stolz sein, nein, es gibt noch mehr zu tun. Die Jungs von aoedipus.net haben den Kriegsschauplatz verlagert: Nun müssen nicht mehr nur im Internet tausend Dies und Millionen Das gejagt werden – mit WTF! geht´s endlich auch offline. In WTF! spielt der MMO-Jünger von heute DAS Spiel in 2D-Grafik, ganz in der Tradition der guten alten Sidescroller. Es gilt also neue Herausforderungen zu bezwingen, erneut im Level zu steigen und dutzende harmloser Irgendwas zu jagen. Ob WTF! ebenso wie DAS SPIEL auch kein Ende kennt – wir wissen es nicht. Wer aber grundsätzlich Mittwoch morgens nichts zu tun hat und dennoch Blutelfen oder Gnome kommandieren will, der testet sein Können auf Aodipus. Wem das Treiben im Internet zu bunt wird, lädt sich das Spielchen einfach auf seinen Rechner und daddelt munter los.
Die Jungs der Server Down Show haben sich WTF! auch angetan und geben ihren (wie immer nicht ganz politisch korrekten) Senf dazu ab. Na dann, viel Spaß in der World of Warcraft.
Wer erinnert sich an die Fieberschübe die einen ereilten, wenn das neueste und lang erwartete Hit-Spiel kurz vor der Veröffentlichung stand? Diablo 2 kam raus, prompt wurde der vertrauten Händler am Erstverkaufstag belagert. Diese Freude in den Augen kennt man sonst nur von kleinen Kindern an Weihnachten.
Doch mit dem Alter schwindet meist nicht nur die Haarpracht, auch die kindliche Freude über neue Spiele geht schrittweise verloren. Als wenn das noch nicht übel genug wäre, werden selbst hartgesottene Quake-Veteranen plötzlich von ihren 14jährigen Cousins gnadenlos abgezogen.
Jeder kennt das iPhone und viele sogar einen sinnvollen Verwendungszweck für das begrabschbare Display, einen neuen "Will-haben-Faktor" präsentiert ein User im Apfeltalk. Nach den Yuppies könnte nun das Telefon auch andere Zielgruppen erschließen – Spieler! Warum in Zukunft wohl nicht mehr nur die Schickeria im Anzug oder Flanell ihre Finger über dem Statussymbol des halben Apfels kreisen läßt, zeigt folgendes Video:
Findige Programmierer portierten den quelloffenen Code von Quake 3 auf das iPhone – gesteuert wird über ein Kippen des Telefons in die gewünschte Laufrichtung. Trigger-happy ballern Sie auf Ihre Kontrahenten indem Sie mit dem Finger auf das Touchpad tippen – nach den "Spreizfinger" wird wohl dann die abgeflachte Fingerkuppe neues Erkennungszeichen der Apfel-Jünger.
Wir freuen uns schon auf neue Anwendungen und Spiele, wie iNFS, iSims oder iWoW.
Als Techie vom Dienst stehe ich total auf all die abgefahreren, kleinen Gadgets da draußen. Ob ferngesteuerte Mini-Helikopter, Gummiball-Flak oder den duftenden USB-Stick — will ich alles haben, sofort.
Grundsätzlich hege ich auch ein gewisses Vetrauen in die Techniken von morgen, wegen mir könnten die schlauen Herren in all den Laboren lieber heute als morgen das Beamen erfinden.
Aber nachdem ich das folgende Video gesehen habe, beschleicht mich doch so leichte Zukunftsangst. Vor meinem inneren Auge ziehen schon Terminatoren und Cyber-Hunde marodierend durch die Strassen — alles nur wegen Boston Dynamics:
Nerd-Supreme nutzt das Open-Source-Tool Piwik, um die Zugriffe auf die Website zu zählen. Allerdings liegt uns auch die Privatsphäre der Besucher am Herzen. Deswegen wird das letzte Byte eurer IP-Adresse nicht mitgezählt, der Server speichert zb. nur die 192.168.1.xxx (die natürlich nicht, mit der IP-Range sollte keiner unterwegs sein, eigentlich).
Wem das zu wenig ist: Auf der Seite Über Uns und im Impressum findet ihr jeweils eine Opt-Out-Anleitung.