Nerd Supreme

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Wird Demonoid in Deutschland bereits geblockt?

Demonoid ist einer der größten Bittorrent Tracker – nach der Pirate Bay wohl eine der bekanntesten Seiten auf der Nutzer Torrent-Dateien finden und herunterladen. Die Website hatte im letzten Jahr einige Probleme, war aber so gegen Weihnachten wieder online.

Doch seit Januar 2010 scheint die Website nicht mehr verfügbar zu sein – will man sie etwa von Kabel Deutschland aus aufrufen, lädt nur eine weiße Seite. Brisant: Demonoid ist keineswegs down, wie man etwa über DownForEveryoneOrJustMe erfahren kann. Ruft man den Demonoid-Eintrag in Herdic auf, zeigt sich ein seltsames Bild: Nutzer nahezu aller  deutschen Provider melden, dass die Seite nicht aufgerufen werden kann oder eine weiße Seite anzeigt.

Nutzt man einen Web-Proxy wie Guardster, kann man plötzlich ohne Probleme auf die Website zugreifen.

Das Problem hierbei: Wenn Provider anfangen, Seiten willkürlich zu sperren, wie kann sich der Nutzer dann vor Zensur schützen? Seltsam auch, dass andere Torrent-Seiten völlig problemlos erreichbar sind. Warum also Demonoid sperren? Das macht irgendwie keinen Sinn.

Update: Ständig erweiterter Eintrag zum 1. April 2010

Vorsicht und aufgepasst. Heute ist der erste April und es ist wieder soweit: Die Technik-Welt scheint ein wenig weiter zu sein, als es eigentlich möglich ist.

Fangen wir also an und sammeln die diesjährigen Streiche

- Mein absolutes Highlight ist bei XKCD: Der Comic-Macher hat seine komplette Website in ein Unix-System umgewandelt , gesteuert wird per Kommandozeile und  Tastatureingabe. Unbedingt anschauen.

- YouTube bietet ab sofort einen Text-Only-Modus. Sie hätten den Dateinamen des YouTube-Logos vielleicht nicht auf “April-Fools” ändern sollen. Aber dafür haben sie ein paar passende Videos eingestellt.

- F-Secure bringt ein neues Sicherheitstool gegen RickRoll-Witze. Das wird angeblich Teil der Browser-Protection-Lösung.

- ThinkGeek hat dieses Jahr den Tell me your Secrets-Teddybär im Angebot. Dieser nimmt alles auf, was ihm die lieben kleinen erzählen und schickt es per WLAN zu den Eltern. Aber natürlich nimmt er nicht ständig auf, nein, der Bär kann verschiedene Trigger-Sätze oder -Wörter erkennen.

Damit sich die lieben, etwas paranoiden Eltern das auch vorstellen können, gibts ein Produktvideo dazu:

- Love and Rocket-Packs. Die Daily Mail berichtet über einen neuen Service des britischen ADAC-Pendants. Künftig kommen keine gelben Autos mehr angefahren, sondern die Burschen und Mädels fliegen per Jetpack ein.

- Die Piratenpartei hat wieder einen Sitz im Parlament, nachdem das langjährige SPD-Mitglied Jakob Maria Mierscheid zu ihnen gewechselt ist.

- Kollege Mauerer meldet den FAZ-Aprilscherz. Laut diesem ist der iPad-Start in Gefahr, da das Display schmilzt, wenn man zu viel damit arbeitet.

- Michi Obermeier meldet zwei Sachen. Die Website Destructoid will ihr komplettes Chat-System auf Chatroulette umstellen. Großartig sind vor allem die Kommentare. Außerdem hat Zockon ein besonderes Nintendo-Addon aufgetan: Den Nunchuck Norris, ein Wii-Nunchuck-Controller, mit dem der Spielekonzern dem wichtigsten Internetmaskottchen zum 70sten gratulieren will.

- Markus Schwerdtel verweist außerdem auf den sehr liebevoll gemachten Aprilscherz von Adventure Treff. Die haben ein neues Grafik-Adventure ausgemacht, das Nutzer per 3D-Brille dreidimensional spielen können.

- Weil wir gerade beim Schwerdtel sind, seine Gamepro will den Leuten einreden, dass Nintendo einen DS-Emulator für das iPad entwickelt.

- Der TecChannel hat einen Fehler in SSDs ausgemacht, durch den sie angeblich pfeifen und lärmen.

Ein paar Scherze, die der Posterous-Nutzer Rosshaar gefunden hat:

- Turi2 will den Leuten erzählen, dass Google Burda gekauft hat und sich nun Burgle nennt. Hätte klappen können, die Umbenamsung ist ein bisschen viel.

- Bayern 3 hat angeblich ein E-Mail-Porto aufgetan und warnt vor Abzocke.

- Die Tagesschau warnt davor, dass die ICANN alle Rootserver abschalten muss, um ein Update auf IPv6 auszuführen. Ein wenig zu technisch für die Tagesschau, meiner Meinung nach.

- Blizzard führt ein neues Feature in WoW ein. Es handelt sich um den „Equipment Potency EquivalencE Number“-Wert (oder EPEEN-Balken). Sehr cool gemacht.

- Und noch ein Blizzard-Scherz, wie MrLuzifer meldet: Ein neurales Interface, mit dem Nutzer ins Battle.Net kommen.

- TechCrunch hat eine große, große Liste zusammengestellt. Man beachte den Qualcomm Mirasol-Scherz.

*Unsicher aber seltsam getimed*

- Spiegel Online hat einen etwas seltsamen Beitrag über ein angebliches neues Flugzeug für unsere Bundesangie. Sehr “bloggig” geschrieben, kann aber auch ein versuchter Anflug von Humor sein.

- bei Lifehacker lernt ihr heute, wie ihr diese scharfen Kanten eures Macbook Pros abfeilen könnt. Macht es aber nicht zu scharf, sonst schlitzt ihr euch noch die Handgelenke auf.

Update: Der Artikel ist wohl schon länger drin, ich bin mir nicht sicher, ob die das ernst meinen.

Auch Du kannst mitmachen. Schreib einfach den gefundenen Aprilscherz in die Kommentare und ich bau ihn ein.

Letztes Update: 17:47 Uhr

PS3-Besitzer umdrehen und bücken: Euer Downgrade kommt am 1. April

Ok, entweder plant Sony gerade den größten Aprilscherz aller Zeiten (in der Konsolenwelt), oder die Kunden sind ihnen völlig egal. Andererseits wird die Meldung auf allen Sony-Blogs verbreitet, auch auf dem Deutschen.

Hintergrund: Im offiziellen PS-Blog in den USA hat Patrick Seybold von Sony einen Beitrag zum kommenden Update 3.21 (haha, drei-zwo-eins, ja genau) verfasst. Kernpunkt darin ist, dass Sony das OtherOS-Feature der PS3 entfernen wird. OtherOS ist eine Art virtuelle Umgebung, in der Linux-basierte Betriebssysteme installiert werden können. Sprich, mit OtherOS verwandelt man die Konsole in einen fast vollwertigen Linux-Rechner -der allerdings einige Nachteile hat. So kann man unter anderem nicht direkt auf die 3D-Grafik zugreifen, was Spiele oder sowas nahezu unmöglich macht. Alles in allem also eine nette Spielerei, die allerdings bislang einige als nette Alternative oder als Media-Center genutzt haben.

Problematisch wurde es, als ein Hacker namens GeoHot eine Schwachstelle im Hypervisor entdeckt hat. Dadurch konnte er auf das System zugreifen und einen Dump der Dateien durchführen, was allerdings alles andere als einfach ist. GeoHot nutzt eine Glitching-Attacke, bei der speziell getimte Strompulse an das System geschickt werden. Macht man das richtig, kann man die Hardware aus dem Takt bringen und -vielleicht- auf zuvor geschützte Systeme zugreifen – der Hack ist dennoch alles andere als trivial. Zudem bringt er nicht wirklich etwas. Raubkopierte Spiele kann man damit beispielsweise nicht abspielen, auch hat man nur den Hypervisor als Datendump, nicht das eigentliche Betriebssystem. Eine nette, längere Beschreibung des Hacks findet ihr hier.

Sony scheint nun dermaßen Schiss vor einem Software-Hack zu haben, der die PS3 wie die PSP komplett öffnet, dass sie lieber den kompletten Hypervisor entfernen, als einen Patch zu schreiben. Schade, das war eins der wenigen innovativen Features der PS3 – und mit ein Grund, warum ich mir die Konsole damals zugelegt habe.

Eher lächerlich finde ich, wie der Autor im deutschen PS3-Blog versucht, sich zu rechtfertigen. Das beträfe ja eh nur wenige Leute und man müsse das Update ja nicht installieren. Es gibt nur ein paar klitzekleine Einschränkungen:

  • Kein Login mehr zum PS3-Network
  • Keine Wiedergabe von Spielen und BluRays, die das Update voraussetzen
  • Keine Wiedergabe von kopiergeschützten Medien von externen Speichersystemen
  • Keine neuen Funktionen mehr.

Wie gesagt, alles insgesamt eher lächerlich. Nur weil man einen eingewachsenen Nagel hat, hackt man sich nicht den ganzen Arm ab. Außerdem dürfte diese Maßnahme die Hacker eher noch dazu anstacheln – Sony hat seine Konsole damit mitten in den Nerdrage geschubst, allein aus Trotz dürften die Hack-Versuche deutlich zunehmen. Dazu kommt der Image-Verlust, schließlich ist es jetzt vorbei, dass Sony gegenüber der Xbox360 mit ein wenig “Offenheit” prahlen kann.
Wie ein Kommentator im US-Blog so schön sagt: Das soll man lieber dieses sinnlose Home killen und das Geld in die Entwicklung wirklich interessanter Features stecken.
TL;DR: Mit dem PS3-Update 3.21 wird der OtherOS-Modus gekillt, es gibt keine neuen Features, es ist also eher ein Downgrade als ein Upgrade.

Feedburner in Piwik integrieren (extern)

Nerd-Supreme nutzt ja Feedburner, um die die RSS-Feeds an euch, geschätzte Leser, auszuliefern. Der Service liefert uns außerdem ein paar nette Statistiken, die sich relativ einfach in unser Analyse-Tool Piwik einbauen lassen.

Eine sehr gute und verständliche Anleitung dazu findet Ihr bei Christian Proell. Warum Sachen abschreiben auf biegen und brechen neu schreiben, wenn ein Link deutlich besser funktioniert.

übrigens via dem Trackback von Infoblog.li

Google will einen Opt-Out aus Analytics anbieten

Google muss regelmäßig Kritik einstecken, vor allem Analytics ist vielen Datenschützern ein Dorn im Auge. Immer wieder muss sich Google für die teilweise recht massiv gesammelten Daten rechtfertigen, vor allem Tracking-Cookies, die Nutzer über mehrere Seiten verfolgen können, sind den Datenschützern ein Dorn im Auge.

Mittlerweile scheinen die Jungs in Kalifornien ein einsehen zu haben – oder sie haben eine geniale Alternative gefunden. Denn wie das Analytics-Team im eigenen Blog erklärt, wird es bald ein Browser-Plugin geben, dass jedem Nutzer die Möglichkeit gibt, aus Google Analytics austreten.

Das Download Squad sieht darin weniger ein “Don’t be evil”, sondern vielmehr einen genialen Schachzug, um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Denn damit können alle Nutzer, die um ihre Daten besorgt sind, selbst entscheiden wo und wann sie registriert werden können. Das wird allerdings nur ein Bruchteil der Nutzer wahrscheinlich wirklich wahrnehmen. Google sichert sich damit einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Anbietern – der Suchmaschinenkonzern ist derzeit die einzige Firma, die ein derartiges System anbietet.

Für die Betreiber von Webseiten kommen allerdings schwere Zeiten zu. Denn noch ist nicht klar, ob und wie sich das auf die Übersicht der Besucher auswirken wird – Analysetools sind eine wichtige Komponente, um zu sehen, ob die Beiträge überhaupt von jemanden gelesen werden, welche Artikel gut laufen oder wo die Leser eigentlich herkommen.

Wir hier bei Nerd-Supreme nutzen übrigens nicht Google Analytics, sondern Piwik, eine Open-Source-Lösung, die wir hier beschreiben. Unterschied zu Google Analytics: Die Daten liegen auf unserem Server, nicht irgendwo in Datacenters in Amerika.

Was denkt ihr? Ist das ein cleverer Zug von Google oder wird es Analytics Marktanteile kosten? Und ist das überhaupt ein Problem für euch?

Mix10: Das ist im SchwagBag

Mit zu den witzigsten Dingen auf Konferenzen gehören die Schwagbags. Für alle, die nicht wissen, was Schwag ist: Damit sind die Geschenke gemeint, die Firmen an Nutzer verteilen. Auf den meisten Konferenzen erhält jeder Teilnehmer einen Schwagbag, eine Tasche mit mehr oder weniger nützlichen Inhalten.

Hier also ein Überblick über den Bag der Mix10:

T-Shirt: Natürlich, das MUSS einfach dabei sein. Das Mix-Shirt ist bräunlich, hat den Sloagan “Love the web together” auf der Brust und Windows Phone 7 auf dem Ärmel.

Gimmicks: Sehr nette Sachen dabei. Beispielsweise ein Magic 8 Ball, der Ja/Nein-Fragen beantworten kann. Weil wir in Las Vegas sind, gibt es außerdem einen Satz Spielkarten. Recht nett, mal schaun wie man die für Werewolf hernehmen kann. Außerdem gibt es eine ganze Reihe an Schwag für Microsoft Translator – eine Uhr, ein Early-Access-Code und ein Laptop-Cover-Aufkleber (der unglaublich stinkt).

Nicht fehlen darf die Wasserflasche. Das ist auch dringend notwendig, weil diese Wahnsinnigen, die die Snack-Inseln auffüllen, zwar viele verschiedene Softdrinks auftragen (darunter allein drei Energy-Drinks), normales Wasser aber Mangelware ist. Wenn ich wieder eine Insel damit finde, wird es sofort komplett umgefüllt.

Ebenfalls praktisch: Insgesamt sind 6 verschiedene Stifte drin (ein Kuli, fünfmal Bleistift plus Spitzer) und drei Notizbücher.

Hier nochmal alle Bilder in einer Galerie:

Olympia: Microsoft gibt Silverlight Media Framework frei

Holla und Servus von der Mix10 in Las Vegas, der Webentwicklerkonferenz von Microsoft (mehr dazu später – oder früher, je nach eurer Zeitzone). Eins der großen Topics aus der heutigen Keynote ist Silverlight 4. Das  Framework laut MS mittlerweile auf knapp 60 Prozent aller Internet-fähigen Geräte (sie müssen aber Windows oder Mac OS nutzen). Zu einem der größten Erfolge der Technik gehört, dass sie für die Webübertragung der olympischen Winterspiele in Vancouver genommen wurde.

Im Rahmen dieses Vorhabens hat Microsoft eine Reihe von Tools erstellt und im Silverlight Media Framework zusammengefasst. Darin gibt es nicht nur einen Player (der so spaßige Funktionen wie Vor- und Zurückspulen hat), sondern vor allem auch eine Editing-Software. Mit dieser kann man quasi per Drag and Drop die verschiedenen Clips zusammenbauen und rausschicken. Der Editor sieht sehr einfach zu bedienen aus, sollte sich also auch für Nicht-Profis lohnen.

Besonders Schmankerl: Microsoft hat das komplette Silverlight Media Framework freigegeben, es steht hier kostenlos zur Verfügung.

Open-Source-Projekte populärer Web-Dienste

Royal Pingdom hat eine nette Übersicht einiger Open-Source-Projekte zusammengestellt. Die Gemeinsamkeit aller vorgestellten Projekte ist, dass sie nicht in irgendwelchen Universitäten entwickelt oder von Privatleuten erdacht, sondern von großen Web-Diensten finanziert werden.

Zu den Entwickler gehören prominente Namen wie LiveJournal, Yahoo, Facebook, MySpace, Twitter oder 37Signals.

Eins der bekanntesten Projekte ist wahrscheinlich Ruby on Rails. Das Framework wurde von 37Signals entwickelt und ursprünglich für Applikationen wie Basecamp entwickelt.

Die Liste der durchaus interessanten Projekte gibt’s hier.

….und das Mysterium der nicht mehr erkannten USB-Geräte

„You see, Killbots have a preset kill limit. I just had to send wave after wave of my men, until they shut down” – Five Star General Zap Brannigan
So ähnlich ging es mir mit meiner Installation von Windows 7. Plötzlich weigerte sich das Betriebssystem, neue USB-Sticks zu erkennen und die passenden Treiber zu installieren. Bereits einmal angesteckte Sticks wurden einwandfrei erkannt, nur bei neuen USB-Geräten zickte das System plötzlich. Das konkrete Problem war, dass Windows anscheinend die Standard-Treiber für USB-Speicher, Sticks und anderes einfaches Zeugs nicht mehr finden konnte – weder Online noch auf dem lokalen System.
Ich hatte im Hinterkopf, dass Windows irgendein internes Limit für angeschlossene USB-Geräte hat – warum auch immer. Fakt ist in jedem Fall, dass das Betriebssystem sämtliche jemals angeschlossenen USB-Geräte in einer internen Datenbank ablegt. Wen mal interessiert, wie viele USB-Treiber installiert sind, kann das etwa mit dem Tool USBDeview einsehen.
Im Internet kursieren zahlreiche Lösungen, ich hab mich also einen Tag lang durch Google gewühlt. Probleme macht wohl die Datei INFCACHE.1, die im Windows-Verzeichnis liegt. Diese solle man löschen – was unter Windows 7 allerdings nur über die Systemswiederherstellungskonsole und deren Eingabekonsole möglich ist. Das hat mich bereits einige Zeit gekostet. Egal, die INFCHACE.1 wird beim nächsten Start von Windows wieder angelegt – mein Problem blieb allerdings bestehen.


Ich hab weiter rumgesucht, der nächste Tipp führte mich in die Registry (wo ich, zugegebenermaßen seit einiger Zeit nicht mehr war). Es galt den Wert „DevicePath“ in HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion zu überprüfen. Der Muss auf %SystemRoot%\inf verweisen. Ich hab den Key gelöscht und neu angelegt, den Rechner neu gestartet, ohne Erfolg.
Nach ein paar weiteren Stunden bin ich auf diesen Beitrag im US-Technet gestoßen. Hier wird geraten, die Datei usbstor.inf in Windows\inf zu prüfen. Diese war bei mir seltsamerweise nicht oder nicht mehr vorhanden. Ich hab sie aus einer älteren Vista-Installation kopiert und eingefügt. Anschließend hab ich mir die nicht erkannten USB-Geräte im Gerätemanager (Windows + Pause) vorgenommen. Ein Rechtsklick und „Treiber aktualisieren“ sollte helfen – und Voila, plötzlich fand Windows wieder die passenden Treiber.
Viel Aufwand, viel Ärger und viele falsche Wege. Ich hoffe, dass dieser Eintrag irgendwem helfen kann.

Fettige Finger und Android Sicherheit

Android-Smartphones können ja mit einem Muster geschützt werden, zum entsperren fährt man dieses nur nach. Das hat Vorteile, setzt aber eine gewisse Körperhygiene voraus. Sonst lässt es sich relativ einfach knacken:

Nexus One Schmutzfinger (Quelle IntoMobile)

Nexus One Schmutzfinger (Quelle IntoMobile)

Also wascht euch die Hände. Die WHO erklärt genau, wie es geht:

WHO Händewaschen

Bild-Credits und via  IntoMobile

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