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	<title>Nerd-Supreme &#187; AIR</title>
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	<description>Hintergründe, Tipps, Geek-Kultur, Gadgets</description>
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		<title>Das CrunchPad &#8211; Wenn Blogger einen TabletPC basteln</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michael Arringtons Blog TechCrunch hat es in relativ kurzer Zeit zu einem der einflussreichsten Blogs geschafft, samt diverser Nebenprojekte wie CrunchGear oder der großartigen Crunchbase. Der neueste Streich könnte den Machern mit dem CrunchPad gelingen. Dabei handelt es sich um einen Atom-betriebenen Tablet-PC samt kapazitiven (aka iPhone-) Touchscreen mit 12 Zoll Bildschirmdiagonale. Das flache Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Arringtons Blog <a href="http://www.techcrunch.com">TechCrunch</a> hat es in relativ kurzer Zeit zu einem der einflussreichsten Blogs geschafft, samt diverser Nebenprojekte wie <a href="http://www.crunchgear.com/">CrunchGear</a> oder der großartigen <a href="http://www.crunchbase.com">Crunchbase</a>. Der neueste Streich könnte den Machern mit dem <a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/03/crunchpad-the-launch-prototype/">CrunchPad</a> gelingen. Dabei handelt es sich um einen Atom-betriebenen Tablet-PC samt kapazitiven (aka iPhone-) Touchscreen mit 12 Zoll Bildschirmdiagonale. Das flache Gerät läuft mit Linux und bootet direkt in einen Webkit-basierten Browser.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-703" title="CrunchPad" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/06/crunchbase.jpg" alt="CrunchPad" width="413" height="450" /></p>
<p>Die Zielgruppe ist damit bereits relativ klar: Was der Amazon Kindle für eBooks ist, soll das CrunchPad für Web-Nutzer und Blogger werden. Das Gerät soll direkten Zugriff auf das Web ohne viel Schnickschnack drumrum liefern.  Dabei unterstützt das Gerät alle aktuellen Web-Funktionen, so laufen beispielsweise auch Youtube-Videos. Dank dem Linux-Unterbau sollte auch ein nativer Flash-Client möglich sein. Anders als beispielsweise bei PS3 oder beim iPhone sollte damit jegliche Flash-Anwendung starten. Zudem könnten auch die diversen AIR-Programme auf dem CrunchPad laufen &#8211; auch wenn sie anscheinend derzeit noch nicht vorgesehen sind.Eingaben laufen direkt über eine On-Screen-Tastatur, in das Internet selbst verbindet sich das Gerät vermutlich per WLAN.</p>
<p>Allerdings fehlen noch einige harte Fakten. Interessant wäre zum Beispiel die Kapazität des Akkus. Damit könnte der Erfolg des Gerätes stehen oder fallen. Denn sowohl der große Bildschirm wie auch das WLAN-Modul dürften einiges an Strom ziehen. Ebenfalls unbekannt ist die finale Größe und Art des integrierten Speichers. Billig wäre eine 2,5 Zoll HDD, fancy eine Solid State Disk. Auch die Anschlussmöglichkeiten sind noch offen. Sinnvoll wäre in erster Linie mindestens zwei USB-Anschlüsse, um etwa Speichermedien, ein 3G-Modem oder eine Webcam anzuschließen. Auch Bluetooth wäre eine feine Option, um wahlweise Musik zu streamen (die von Napster oder Last.FM kommt) oder eine entsprechende Tastatur anzuschließen.</p>
<p>Alles in Allem dürfte das CrunchPad noch einiges an Hype verursachen &#8211; dafür werden Herr Arrington und das *Crunch-Konglomerat schon sorgen. Ob es allerdings im Alltag etwas taugt, bleibt abzuwarten. Hier noch ein Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jP-0Nce5oTQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/jP-0Nce5oTQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einen Überblick über die Formate MID, Netbook und Nettop <a href="http://www.nerd-supreme.de/2008/06/05/mid-netbook-nettop-die-neuen-mobilen-gerateklasse/">findet ihr übrigens hier</a>.</p>
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		<title>Piwik in Aktion</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2009/04/04/piwik-in-aktion/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[AIR]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstatt unsere (und eure) Daten der alten Datenkrake Google zu übergeben, haben wir hier Piwik installiert, eine Open-Source-Alternative. Das bedeutet, dass alle Nutzerstatistiken bei uns bleiben, auf unseren Servern in Deutschland. So, nach diesem Disclaimer ein paar Informationen zu Piwik, samt einem ersten Eindruck. Die Software ist schnell installiert und eingerichtet. Wer schonmal ein Forum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt unsere (und eure) Daten der alten Datenkrake Google zu übergeben, haben wir hier <a href="http://www.piwik.org">Piwik </a>installiert, eine Open-Source-Alternative. Das bedeutet, dass alle Nutzerstatistiken bei uns bleiben, auf unseren Servern in Deutschland.</p>
<p>So, nach diesem Disclaimer ein paar Informationen zu <a href="http://www.nerd-supreme.de/2008/05/17/piwik-open-source-statt-google-analytics/">Piwik</a>, samt einem ersten Eindruck. Die Software ist schnell installiert und eingerichtet. Wer schonmal ein Forum oder ein WordPress-Blog installiert hat, sollte auch damit zurecht kommen.</p>
<p>Nach der Installation muss der Tracking-Code in jede einzelne Seite eurer Website eingebaut werden. Das geht manuell per Javascript, einfacher ist es aber mit dem <a href="http://piwik.org/blog/category/plugins/">Plugins </a>für <a href="http://piwik.org/blog/2008/06/new-plugin-wordpress-piwik-integration/">WordPress</a>, <a href="http://piwik.org/blog/2008/11/piwik-plugin-for-drupal/">Drupal</a>, <a href="http://piwik.org/blog/2008/06/new-plugin-typo3-integration/">Typo3</a> oder <a href="http://piwik.org/blog/2008/06/new-plugin-mediawiki-piwik-integration/">Mediawiki</a>. Das Dashboard ist übersichtlich aufgebaut und liefert relativ bald die Informationen. Ansehen kann man seine Daten wahlweise über das Webinterface oder diese <a href="http://piwik.org/blog/2008/10/using-the-piwik-api-and-adobe-air-interesting-use-cases/">netten Adobe AIR-Anwendungen</a>.</p>
<p>Alles in allem sind wir derzeit recht zufrieden mit Piwik.</p>
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		<title>Snackr: Fancy RSS-Reader</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adobes AIR schafft es ja meistens, mehr oder weniger nützliche Programme in ein schickes Kleid zu packen. Neuestes Beispiel ist Snackr, an sich nur ein RSS-Reader. Das Besondere: Die einzelnen Artikel laufen wie bei einem Nachrichtenband am Bildschirm entlang. Die Anwendung ist in schickem schwarz gehalten (das neue Weiß, ihr wisst schon) und läuft überraschend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobes AIR schafft es ja meistens, mehr oder weniger nützliche Programme in ein schickes Kleid zu packen. Neuestes Beispiel ist Snackr, an sich nur ein RSS-Reader. </p>
<p>Das Besondere: Die einzelnen Artikel laufen wie bei einem Nachrichtenband am Bildschirm entlang. Die Anwendung ist in schickem schwarz gehalten (das neue Weiß, ihr wisst schon) und läuft überraschend zügig. Die Feeds lassen sich entweder manuell eintragen oder per OPML-Datei aus anderen Readern importieren. Vor allem auf einem Breitbild-TFT ist das praktisch. Deutlich besser als der Vista-Sidebar-Reader. </p>
<p><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/06/snackrseite.png" target="_blank" ><img src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/06/snackrseite-preview.jpg" height="256" alt="snackrseite" hspace="0" width="320" align="center" border="0" /></a></p>
<p>Das Problem nur: Der Praxistest war nach 45 Minuten vorbei, dann musste ich Snackr deaktiveren, es hat mich einfach zu sehr abgelenkt. Sieht aber gut aus und macht garantiert was her, wenn ihr weniger Computerbesessene beeindrucken wollt. Ist zumindest schneller installiert als der Linux-Compiz-Würfel. </p>
<p>[tags] RSS, AIR, Adobe [/tags]</p>
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		<title>Die coolsten Adobe Air-Anwendungen</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2008/06/10/die-coolsten-adobe-air-anwendungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die AIR Tour steht morgen in München, Zeit genug um noch einmal ein paar coole Adobe AIR Anwendungen vorzustellen; Webkut: Wer bloggt oder online Texte veröffentlicht, der weiß: Ein Screenshot sagt mehr als 1000 Worte. Webkut ist dabei eine nette Alternativen zu Shift + Druck + Paint, IrfanView oder SnagIt. Nachteil: Es klappt nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AIR Tour steht morgen in München, Zeit genug um noch einmal ein paar coole Adobe AIR Anwendungen vorzustellen;</p>
<p><a href="http://toki-woki.net/p/WebKut/" target="_blank">Webkut</a>: Wer bloggt oder online Texte veröffentlicht, der weiß: Ein Screenshot sagt mehr als 1000 Worte. Webkut ist dabei eine nette Alternativen zu Shift + Druck + Paint, IrfanView oder SnagIt. Nachteil: Es klappt nur mit Webseiten.</p>
<p><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/06/webkut.png" target="_blank"><img src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/06/webkut-preview1.jpg" border="0" alt="webkut" hspace="0" width="320" height="240" align="center" /></a></p>
<p><a href="http://www.adobe.com/cfusion/exchange/index.cfm?event=extensionDetail&amp;loc=en_us&amp;extid=1282521" target="_blank">Google Analytics Reporting Suite</a>: Viele Blogger nehmen das kostenlose Google Analytics her, um ihre Seite auszuwerten. Die AIR-Anwendung erlaubt es euch, die Auswertung direkt auf dem Desktop vorzunehmen. Und sieht gut aus.</p>
<p><a href="http://code.google.com/p/readair/" target="_blank">ReadAir</a>: Ok, das ist etwas sinnlos, sieht aber auch verdammt gut aus. ReadAir stellt eure Feeds aus dem Google Reader auf dem Desktop dar. Wer also einen Feedreader sucht, mit dem er überall die gleichen Feeds hat (und nicht den FeedDemon nutzen will), sollte die Software testen.</p>
<p><a href="http://www.airpress.org/" target="_blank">AirPress</a>: Viele Blogger setzen auf Blog-Editoren, wenn Sie Beiträge schreiben wollen. Mit AirPress kann man das nun auch AIR-basiert erledigen. Die Software arbeitet mit WordPress-Blogs zusammen und kann auch bereits geschriebene Einträge verwalten. Leider ist die Site gerade down, einfach später nochmal testen.</p>
<p><a href="http://www.twhirl.org/project/twhirl" target="_blank">Twihrl</a>: Die Allzweckwaffe, wenn es um Microblogging geht. Egal ob Twitter, oder Friendfeed, Pownce oder Jaiku, Thwirl verbindet sich mit allen Accounts, erlaubt neue Tweets und zeigt eingehende Nachrichten an.</p>
<p><img src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/06/twihrl.png" border="0" alt="twihrl" hspace="0" width="320" height="400" align="center" /></p>
<p><a href="http://www.adobe.com/cfusion/exchange/index.cfm?event=productHome&amp;exc=24" target="_blank">Acrobat.com for My Desktop</a>: Adobe steigt mit seinem <a href="http://www.adobe.com/acom/" target="_blank">Acrobat.com</a>-Dienst Microsoft und Google sauber auf die Füße. Und setzt mit dieser AIR-Anwendung noch eins drauf, denn damit könnt ihr eure Dokumente auch wieder direkt auf dem Desktop verarbeiten. Inklusive Sharing und PDF-Converter.</p>
<p>Noch mehr großartige AIR-Anwendungen findet ihr entweder direkt im <a href="http://www.adobe.com/cfusion/exchange/index.cfm?event=productHome&amp;exc=24" target="_blank">Adobe AIR Marktplatz</a> oder bei <a href="http://www.freshairapps.com/" target="_blank">FreshAirApps</a>.</p>
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		<title>Adobe lädt zur AIR-Tour</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2008/05/13/adobe-ladt-zur-air-tour/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[AIR]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Adobe letzten Sommer seine AIR-Technologie für Windows und Linux vorgestellt hat, wird die Technologie immer mehr eingesetzt. Einige sehr coole Anwendungen setzen auf AIR, etwa das Screenshot-Tool WebKUT oder AltertThingy. Wer selber für AIR entwickelt oder sich in die Technologie einfinden will, für den könnte die Adobe onAIR Europa Tour ganz interessant werden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/05/air-blog.gif" border="0" alt="air_blog" hspace="0" width="100" height="100" align="absmiddle" /></p>
<p>Seit Adobe letzten Sommer seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_AIR" target="_blank">AIR-Technologie</a> für Windows und <a href="http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/1752740/" target="_blank">Linux</a> vorgestellt hat, wird die Technologie immer mehr eingesetzt. Einige sehr coole Anwendungen setzen auf AIR, etwa das Screenshot-Tool <a href="http://toki-woki.net/p/WebKut/" target="_blank">WebKUT</a> oder <a href="http://alertthingy.com/" target="_blank">AltertThingy</a>.</p>
<p>Wer selber für AIR entwickelt oder sich in die Technologie einfinden will, für den könnte die <a href="http://onair.adobe.com/" target="_blank">Adobe onAIR Europa Tour</a> ganz interessant werden. Die rollt seit Ende März durch Europa und macht noch Halt in Stockholm, Berlin (4 Juni), Warschau, Prag, München (11 Juni) und Mailand.</p>
<p>Im Programm erklären (mir unbekannte) Experten von Adobe wie man AIR sinnvoll einsetzen kann, um Desktop-Applikationen zu entwicklen. Mit dabei sind etwa Dion Almaer von <a href="http://www.ajaxian.com/" target="_blank">Ajaxian.com</a> oder Andre Charland von <a href="http://www.nitobi.com" target="_blank">Nitobi</a>.</p>
<p>Eintritt ist kostenlos, wer Adobe AIR in Action sehen will, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ich werde übrigens in <a href="http://onair.adobe.com/schedule/cities/munich.php" target="_blank">München</a> vorbeikommen.</p>
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