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	<title>Nerd-Supreme &#187; netzwerk</title>
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	<description>Hintergründe, Tipps, Geek-Kultur, Gadgets</description>
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		<title>(Netzwerk-) Problem exists between chair and keyboard</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2012/02/03/netzwerk-problem-exists-between-chair-and-keyboard/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Unglaublich. So riesiger Fall von Nutzerfehler. Aber von vorne: Seit gestern abend hatte ich Probleme im Netzwerk. Alle Geräte, die mit dem WG-Router per Ethernet oder 5GHz-WLAN verbunden waren, kamen einwandfrei ins Web. Alle Geräte, die per 2,4 GHz WiFi im Netz hingen (darunter Notebooks, iPad, Android-Phones und SIP-Telefon) erhielten zwar brav eine IP per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich. So riesiger Fall von Nutzerfehler. Aber von vorne:</p>
<p>Seit gestern abend hatte ich Probleme im Netzwerk. Alle Geräte, die mit dem WG-Router per Ethernet oder 5GHz-WLAN verbunden waren, kamen einwandfrei ins Web. Alle Geräte, die per 2,4 GHz WiFi im Netz hingen (darunter Notebooks, iPad, Android-Phones und SIP-Telefon) erhielten zwar brav eine IP per DHCP aber eine Verbindung ins Netz kam nicht zustande. Mist.</p>
<p>Aber woran liegt es? Router wurde zurückgesetzt, Internet erfolglos durchkämmt, nichts.</p>
<p>Bis mir auffiel, dass ich ja vor einigen Tagen für einen Artikel DD-WRT auf einem zweiten Router installiert hatte. Um da rumzubasteln. Und idiotischerweise die gleiche SSID vergeben habe (warum auch immer&#8230;). Und der Router steht hier im Zimmer (ohne WAN-Verbindung). Und weil dessen Signal stärker ist als das Signal des Internet-Routers im Wohnzimmer verbinden sich die Geräte brav mit dem.</p>
<p>So was blödes. Klarer Fall von Pebcak. Oder einem Problem im Layer 8.</p>
<p>Schönes Wochenende.</p>
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		<title>Kleiner Vergleich: WLAN vs Kabel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kaufe zwei Drittel meiner Spiele ja über Steam. Inzwischen hab ich mich einfach daran gewöhnt, dass ich keine Hüllen oder ähnliches brauche und dank einer 100 Mbit/s-Leitung sind die Downloads auch flugs da. Was mir aber da vor allem auffällt, ist der krasse Leistungsunterschied zwischen WLAN-Verbindung und Kabelnetzwerk. Klar, bei WLAN hat man einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kaufe zwei Drittel meiner Spiele ja über Steam. Inzwischen hab ich mich einfach daran gewöhnt, dass ich keine Hüllen oder ähnliches brauche und dank einer 100 Mbit/s-Leitung sind die Downloads auch flugs da.</p>
<p>Was mir aber da vor allem auffällt, ist der krasse Leistungsunterschied zwischen WLAN-Verbindung und Kabelnetzwerk. Klar, bei WLAN hat man einen zusätzlichen Overhead, aber dennoch.</p>
<p>Zum Vergleich, hier der Download von Just Cause 2 per Kabel:</p>
<div id="attachment_1586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2011/11/justcause2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1586" title="Just Cause 2 Download" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2011/11/justcause2-300x47.jpg" alt="Just Cause 2 Download" width="300" height="47" /></a><p class="wp-caption-text">Just Cause 2 Download</p></div>
<p>Und hier Oblivion per WLAN:</p>
<div id="attachment_1587" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2011/11/Steam_2011-11-10_12-05-39.png"><img class="size-medium wp-image-1587" title="Oblivion Download" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2011/11/Steam_2011-11-10_12-05-39-300x39.png" alt="Oblivion Download" width="300" height="39" /></a><p class="wp-caption-text">Oblivion Download</p></div>
<p>Klar, das ist kein ausführlicher Benchmark, aber es waren die gleichen Steam-Server (Österreich, deutlich schneller als die Deutschen). Merke: Große Downloads nur per Kabel. Meine Top-Geschwindigkeit war übrigens ein Torrent-Download von Backtrack 5R1, der ging bis knapp an die 12 MByte/s (nicht Mbit!). Hammer.</p>
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		<title>Wunderschön: WiFi-Netzwerke mit Langzeitbelichtung visualisiert</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 15:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Timo Arnall, Jørn Knutsen und Einar Sneve Martinussen haben auf Vimeo ein wunderschönes Video mit dem Titel &#8220;Immaterials: Light painting WiFi hochgeladen. Sie haben einen Weg gesucht, wie sie die unsichtbaren WiFi-Netzwerke visualisieren können, die inzwischen jede Stadt durchziehen (lasst einfach mal WiFinder auf eurem Android laufen). Die Lösung steckte in einem vier Meter hohen  Masten mit zahlreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Timo Arnall, Jørn Knutsen und Einar Sneve Martinussen haben <a href="http://vimeo.com/20412632">auf Vimeo</a> ein wunderschönes Video mit dem Titel &#8220;Immaterials: Light painting WiFi hochgeladen. Sie haben einen Weg gesucht, wie sie die unsichtbaren WiFi-Netzwerke visualisieren können, die inzwischen jede Stadt durchziehen (lasst einfach mal <a href="https://market.android.com/details?id=com.pgmsoft.wifinder&amp;feature=search_result">WiFinder</a> auf eurem Android laufen). Die Lösung steckte in einem vier Meter hohen  Masten mit zahlreichen LEDs, einem Arduino-gesteuertem Schalter und einer Kamera mit Langzeitbelichtung. Herausgekommen ist ein Video, das meiner Meinung nach geradezu magisch ist.</p>
<iframe style="background:#000000;" src="http://player.vimeo.com/video/20412632?title=1&amp;byline=1&amp;portrait=1&amp;color=00adef&amp;autoplay=0&amp;loop=0" width="530" height="298" frameborder="0"></iframe>
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		<title>Warum ich nicht an Firefox Do Not Track Header glaube</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Vorabversion von Firefox (4 Beta 11) bringt erstmals das Do not Track Feature mit. Dieses soll verhindern, dass Anbieter den Nutzer über mehrere Seiten verfolgen und so ein Profil erstellen. Das soll so ablaufen: Sobald der Nutzer die Do not Track Option aktiviert, erhält der Betreiber der Seite die entsprechende Information. Diese gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Vorabversion von Firefox (<a href="http://blog.mozilla.com/blog/2011/02/08/mozilla-firefox-4-beta-now-including-do-not-track-capabilities/">4 Beta 11</a>) bringt erstmals das Do not Track Feature mit. Dieses soll verhindern, dass Anbieter den Nutzer über mehrere Seiten verfolgen und so ein Profil erstellen. Das soll so ablaufen: Sobald der Nutzer die Do not Track Option aktiviert, erhält der Betreiber der Seite die entsprechende Information. Diese gibt er an etwaige Ad-Netzwerke weiter, die dem Nutzer dann nur Werbung anzeigen, die nicht über  Tracking-Funktionen verfügt.</p>
<div id="attachment_1358" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2011/02/mozilla-dnt-diagram3.png"><img class="size-medium wp-image-1358" title="Mozilla Do not Track Header (Quelle: Mozilla)" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2011/02/mozilla-dnt-diagram3-300x298.png" alt="Mozilla Do not Track Header (Quelle: Mozilla)" width="300" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Mozilla Do not Track Header (Quelle: Mozilla)</p></div>
<p>Das klingt in der Theorie alles wunderbar. Mich stört dabei allerdings eines: Warum sollte ein Seitenbetreiber dies tun? Was bringt es ihm &#8211; außer möglichen Umsatzeinbußen? Zudem muss eine weitere Kommunikation zwischen dem Seitenbetreiber und dem Anbieter der Werbung eingerichtet werden. Das ganze System setzt auf einen Ehrenkodex, von dem ich mir nicht sicher bin, ob er überhaupt vorhanden ist.</p>
<p>Ein weiteres Problem: Wie erfährt der Nutzer, ob seine Maßnahme eine Wirkung zeigt? Klar, man kann die Funktion aktivieren, aber wenn der Betreiber dies ignoriert, was dann? Ist die Seite dann rot? Ähnlich wie bei einem fehlerhaften HTTPS-Zertifikat? Und wie viele Nutzer würden das einfach ignorieren?</p>
<p>Im <a href="http://download.cnet.com/8301-2007_4-20031085-12.html?part=rss&amp;tag=feed&amp;subj=TheDownloadBlog">Download-Blog mutmaßen </a>sie, dass die amerikanische FCC möglicherweise entsprechender Regeln erlässt &#8211; ob das allerdings schnell genug erledigt wird und ob die Vorgaben auch entsprechend umgesetzt werden, ist allerdings fraglich.</p>
<p>So gerne ich Mozilla und Firefox mag, dem Do Not Track Header gebe ich nicht wirklich eine Chance. Ich bin aktuell der Meinung, dass Microsoft mit dem Tracking Protection System deutlich besser liegt &#8211; weil hier der Nutzer selbst entscheiden kann, welche Dienste er zulässt und welche nicht.</p>
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		<title>DVI ist nicht gleich DVI</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich dachte ja, dass mit dem digitalen Videoanschluss DVI eigentlich alles einfacher werden würde &#8211; wurde aber jetzt eines Besseren belehrt (gut, hätte man sich auch vorher informieren können). Ich wollte zwei Clients an einem KVM-Switch anschließen, diese Geräte sollen ein integraler Teil meines Netzwerktestszenarios werden &#8211; der Benchmark von Ixia ist schon da. Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte ja, dass mit dem digitalen Videoanschluss DVI eigentlich alles einfacher werden würde &#8211; wurde aber jetzt eines Besseren belehrt (gut, hätte man sich auch vorher informieren können). Ich wollte zwei Clients an einem KVM-Switch anschließen, diese Geräte sollen ein integraler Teil meines Netzwerktestszenarios werden &#8211; der Benchmark von Ixia ist schon da.</p>
<p>Problem war, dass die DVI-Stecker des KVM-Switch nicht auf den DVI-Stecker der Rechner passten. Auf den ersten Blick waren nur vier Pins zu viel, ich dachte schon ans abzwicken.</p>
<p>Glücklicherweise habe ich das nicht gemacht. Also, bei den Rechnern waren die Anschlüsse vom Typ DVI-D, beim KVM-Kabel ist es DVI-I. DVI-I hat nicht nur vier Pins mehr, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Visual_Interface">laut der Wikipedia </a>ist auch ein Anschluss länger als die entsprechende Aussparung bei DVI-D &#8211; ein Abzwicken hilft also nichts.  Daneben gibt es noch DVI-A, aber das brauch ich ja im Moment nicht.</p>
<p>Abhilfe kam dann vom Elektronikversender <a href="http://www.reichelt.de">Reichelt</a>, die bieten an sich passende Adapter an. Ich hab mal zwei bestellt und hoffe, dass das dann so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.</p>
<p>Klar, das war jetzt kein hochnerdiger Blogeintrag &#8211; aber ab und zu muss man auch mal was schreiben, was einen nervt.</p>
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		<title>Wie man Flash (oder Firefox oder Lotus Notes) vom iPad aus nutzt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf meinem letzten Trip in die USA (zum WES 2010, hier wäre der Artikel) habe ich dem Kollegen Vilsbeck (u.a. CPU-Guru beim TecChannel) ein iPad mit gebracht. Natürlich konnte ich es nicht lassen, mit dem Gerät ein wenig zu spielen. Leider haben sich meine meisten Erwartungen und Befürchtungen bestätigt: Während das iPad an sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem letzten Trip in die USA (zum WES 2010, <a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/1934987/">hier wäre der Artikel</a>) habe ich dem Kollegen Vilsbeck (u.a. <a href="http://www.tecchannel.de/pc_mobile/prozessoren/2026368/test_intel_core_i7_980x_extreme_edition/">CPU-Guru beim TecChannel</a>) ein iPad mit gebracht. Natürlich konnte ich es nicht lassen, mit dem Gerät ein wenig zu spielen. Leider haben sich meine meisten Erwartungen und Befürchtungen bestätigt: Während das iPad an sich ein schön verarbeitetes Gerät mit einem unglaublich guten Touchscreen ist, sorgt die <span style="text-decoration: line-through;">Zickerei</span> Geschäftspolitik von Apple dafür, dass ihm einfach wichtige Funktionen wie Flash fehlen. Doch während mein Fazit war, dass ich einfach abwarte, hat Kollege Vilsbeck eine Lösung gefunden, die so einfach und genial ist, dass ich kaum glauben kann, dass noch niemand anderes darauf gekommen ist:</p>
<p>Er nutzte einfach einen VNC-Client, um vom iPad aus auf seinen Windows-Desktop zugreifen zu können.</p>
<p><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2010/05/Img_0014.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1083 alignnone" title="Jaguar.de auf iPad Safari" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2010/05/Img_0014-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2010/05/Img_0015.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1084 alignnone" title="Jaguar.de mit Flash auf iPad via RDP" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2010/05/Img_0015-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Damit stehen ihm alle Funktionen des Windows-Rechners zur Verfügung &#8211; eben auch inklusive Flash, einer VPN-Verbindung ins Firmennetz oder ein Lotus Notes Client. Das Setup dafür ist relativ simpel: Auf dem Windows-Rechner wird ein VNC-Server installiert, den passenden Client (etwa <a href="http://itunes.apple.com/de/app/mocha-vnc-lite/id284984448?mt=8">Mocha VNC Lite</a> oder <a href="http://itunes.apple.com/de/app/remote-desktop-lite/id288362576?mt=8">Remote Desktop Lite</a>, letzteres funktioniert auch ohne VNC-Server) gibt es kostenlos im AppStore (iPad-Nutzer aus Deutschland müssen wegen der <span style="text-decoration: line-through;">Zickerei</span> Geschäftspolitik von Apple auf den iTunes-Store am Desktop zurückgreifen. Den passenden Server samt Installationsanleitung findet man zum Beispiel bei <a href="http://www.realvnc.com/index.html">RealVNC</a> &#8211; ebenfalls kostenlos für den Privatgebrauch.</p>
<p>Fazit: Durch diesen kleinen Trick wird das iPad endlich ein vollwertiger Tablet PC. Nahezu jeder dürfte einen (oder mehrere) Flash-fähige Rechner besitzen, die sich mit für RDP herrichten lassen. Doch denkt man weiter, wird damit auch der Schritt ins Business möglich. Egal ob Linux, Mac OS X oder Windows &#8211; per RDP öffnet man vom iPad aus ein Fenster auf den richtigen Rechner. In Kombination mit virtuellen Maschinen, Stichwort Virtual Desktop, kann man Nutzer so eine weiter Eingabemöglichkeit an die Hand geben, mit der etwa Ärzte digitale Krankenakten pflegen oder Außendienstler Eingaben in Formulare vornehmen können. Die Daten selbst liegen nicht auf dem iPad, sondern (hoffentlich) gesichert im zentralen Rechenzentrum. Wie gesagt: Eigentlich ist es verwunderlich, dass da sonst noch keiner draufgekommen ist.</p>
<p><a href="http://www.nerd-supreme.de/2010/05/03/how-to-use-flash-or-firefox-or-lotus-notes-with-your-ipad/">English Version</a></p>
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		<title>Windows 7: Domänen-Anmeldedaten eingeben</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2009/10/12/windows-7-domanen-anmeldedaten-eingeben/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so Dinge, die sind eigentlich recht simpel &#8211; wenn man sie kennt. Dazu gehört auch die Anmeldung an einer entfernten Windows-Domäne über VPN, etwa wenn man ein Laufwerk eines entfernten Servers mappen möchte. Verwirrt hat mich, dass man beim Anmeldefeld lediglich nach Nutzername und Passwort gefragt wird, das Domäne-Eingabefeld ist ausgegraut und lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Dinge, die sind eigentlich recht simpel &#8211; wenn man sie kennt. Dazu gehört auch die Anmeldung an einer entfernten Windows-Domäne über VPN, etwa wenn man ein Laufwerk eines entfernten Servers mappen möchte.</p>
<p>Verwirrt hat mich, dass man beim Anmeldefeld lediglich nach Nutzername und Passwort gefragt wird, das Domäne-Eingabefeld ist ausgegraut und lässt sich nicht ändern. Deswegen muss man, wie schon in früheren Windows-Versionen, einen etwaigen Domänennamen in Großbuchstaben vor dem Nutzernamen eingeben, abgeschlossen wird das durch einen Backslash. Sieht dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/10/Clipboard01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-915" title="Clipboard01" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/10/Clipboard01.jpg" alt="Clipboard01" width="439" height="291" /></a></p>
<p>Warum Microsoft das in Windows 7 nicht geändert hat, verwundert doch ein wenig. Vor allem wenn man diesen Trick nicht kennt, oder sich wie ich einfach nicht mehr daran erinnern kann, sorgt das doch für richtig Frust.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veiled &#8211; ein browser-basiertes Darkweb</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2009/06/21/veiled-ein-browser-basiertes-darkweb/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darknets sind eienne besondere Art von P2P-Netzwerken. Darunter versteht man Netzwerke mit nur wenigen Teilnehmern, die sich aber gegenseitig vertrauen. Kommunikation in einem Darknet ist meist verschlüsselt. Der größte Vorteil eines Darknets ist, dass es kaum gestört oder zensiert werden kann. Bekannte Beispiele sind etwa TOR oder Freenet (aber nicht der Provider). Nachteile eines Darknets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darknet">Darknet</a>s sind eienne besondere Art von P2P-Netzwerken. Darunter versteht man Netzwerke mit nur wenigen Teilnehmern, die sich aber gegenseitig vertrauen. Kommunikation in einem Darknet ist meist verschlüsselt. Der größte Vorteil eines Darknets ist, dass es kaum gestört oder zensiert werden kann. Bekannte Beispiele sind etwa <a href="http://www.torproject.org/index.html.de">TOR </a>oder <a href="http://freenetproject.org/">Freenet</a> (aber nicht der Provider).</p>
<p>Nachteile eines Darknets sind, dass sie oftmals spezielle Clients oder besondere Vorkehrungen benötigen. Die notwendigen Server dafür sind zudem meist komplex aufzusetzen und langsam im Datendurchsatz.</p>
<p>Das soll sich mit Veiled ändern. Das Darknet basiert auf JavaScript, PHP und HTML 5. Jeder moderne Browser wird damit zum Client, keine zusätzliche Software wird benötigt. Hinter Veiled steckt Bill Hoffmann, ein Forscher bei HP.</p>
<p>Detailinformationen will Hoffman auf der <a href="http://www.blackhat.com/html/bh-usa-09/bh-usa-09-schedule.html">Black Hat Security Konferenz 2009 in Las Vegas vorstellen</a>. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie sich Veiled auf die Darknet-Entwicklung auswirken wird.</p>
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		<title>IPREDator und BitBlinder &#8211; die anonymen P2P-Netze kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Pirat]]></category>

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		<description><![CDATA[Anonyme P2P-Dienste waren lange Zeit schwer umzusetzen, da meist die notwendigen Bandbreiten fehlen. Das ändert sich langsam, entsprechend kommen auch neue Dienste auf.  Ganz vorne mit dabei sind die Macher der Pirate Bay mit ihrem IPREDator-Netzwerk. Dabei handelt es sich um ein VPN-Netzwerk, über das man für eine monatliche Gebühr von 5 Euro Dateien anonym [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anonyme P2P-Dienste waren lange Zeit schwer umzusetzen, da meist die notwendigen Bandbreiten fehlen. Das ändert sich langsam, entsprechend kommen auch neue Dienste auf.  Ganz vorne mit dabei sind die Macher der Pirate Bay mit ihrem <a href="http://ipredator.se/beta/closed/">IPREDator</a>-Netzwerk. Dabei handelt es sich um ein VPN-Netzwerk, über das man für eine monatliche Gebühr von 5 Euro Dateien anonym und ohne dass Inhalte gespeichert werden, austauschen kann. IPREDator hat aber noch einen anderen Sinn als Tauschbörsen. Das Netzwerk ist eine Antwort auf das in Schweden veröffentlichte IPRED-Gesetz, das unter anderem vorsieht, das Provider Daten an die Industrie herausgeben müssen. Seit 15.06 ist IPREDator in der Beta-Phase, laut dem <a href="http://thepiratebay.org/blog/160">Blog der Pirate Bay</a> haben sie 180 000 Anmeldungen für den Service.</p>
<p>Der zweite Ansatz ist <a href="http://www.bitblinder.com">BitBlinder</a>. BitBlinder verwendet ein ähnliches Konzept wie TOR. Das BitBlinder-Netzwerk stellt Verbindungen zwischen zufälligen Peers her, also anderen Nutzern von BitBlinder. Über diese läuft anschließend die Kommunikation, sowohl beim Anfordern der Webseiten wie auch bei der Übertragung der Daten. Da die Kommunikation direkt und verschlüsselt abläuft, kann keine dritte Partei mithören. BitBlinder ist zwar kostenlos, hängt aber extrem von der Bandbreite der Nutzer ab. BitBlinder versucht hier mit einer Quota gegenzusteuern, sprich man kann nur so viel herunterladen wie man selbst zur Verfügung stellt.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption alignnone" style="width: 416px"><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/06/setup3.png"><img class="size-full wp-image-790" title="Bitblinder" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/06/setup3.png" alt="BitBlinder Traffic Routing" width="406" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">BitBlinder Traffic Routing</p></div>
<p>Auch BitBlinder befindet sich derzeit im Beta-Test, Nutzer können aber ihre E-Mail-Adresse eintragen und erhalten dann unter Umständen eine Einladung.</p>
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		<title>Einmal DNS-Server, ohne Zensur, bitte</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[OpenDNS]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ein wenig mit dem Internet auskennt, der weiß, dass die Server des Domain Naming Systems (DNS) das Rückrat des Webs sind. Hier werden die eingegebenen URLs in die entsprechenden IPs umgewandelt, über welche dann die angeforderte Seite angezeigt wird. Wir hier wären beispielsweise die 86.110.75.93. Normalerweise kümmern sich nur wenige Leute überhaupt um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein wenig mit dem Internet auskennt, der weiß, dass die Server des Domain Naming Systems (DNS) das Rückrat des Webs sind. Hier werden die eingegebenen URLs in die entsprechenden IPs umgewandelt, über welche dann die angeforderte Seite angezeigt wird. Wir hier wären beispielsweise die 86.110.75.93. Normalerweise kümmern sich nur wenige Leute überhaupt um ihren DNS-Server, die notwendigen Informationen erhalten die Netzwerkgeräte meist vom Internet Provider.</p>
<p>Dennoch gibt es einige gute Gründe, sich einen anderen DNS-Provider zu suchen. Einer davon ist sicher das kommende Zugangserschwerungsgesetz aka die Internetsperren. Um nicht aus Versehen im Pool der gesammelten IPs zu landen, kann man einfach den normalen DNS-Server des Providers ändern.</p>
<p>Alternative DNS-Server bieten aber noch mehr: Die Server sind oftmals schneller und zuverlässiger, außerdem hat man das gute Gefühl, dass man ein wenig unabhängiger vom Provider ist. Zwei Dienste, die stabile Server anbieten, sind <a href="http://www.opendns.com">OpenDNS</a> und <a href="http://www.dnsadvantage.com">DNS Advantage</a>. Beide Dienste sind frei, allerdings handelt es sich dabei um keine Open Source Projekte sondern um Firmen. OpenDNS verdient an Zusatzangeboten, beispielsweise wird bei einer vertippten URL eine Custom Google Suche mit Anzeigen eingeblendet.</p>
<p>Die Änderungen im DNS sind relativ einfach zu erledigen. Ihr könnt es wahlweise pro Rechner (oder sogar pro LAN-Interface) vornehmen oder den zentralen Eintrag im Router ändern. Die Recher-Variante empfiehlt sich vor allem für mobile Geräte, etwa Note- oder Netbooks. Alternativ können DNS-Serverbetreiber die Informationen auch direkt in ihre Server einfließen lassen.</p>
<p>Eine sehr gute Anleitung zum Ändern der Einstellungen findet ihr <a href="https://www.opendns.com/start/">hier bei OpenDNS.</a></p>
<p>Die jeweiligen Adressen sind:</p>
<p>OpenDNS</p>
<ul>
<li>208.67.222.222</li>
<li>208.67.220.220</li>
</ul>
<p>DNS Advantage</p>
<ul>
<li>156.154.70.1</li>
<li>156.154.71.1</li>
</ul>
<p>Sinnvoll ist es beispielsweise auch, die Server beider Anbieter einzutragen, falls einer ausfallen sollte.</p>
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