Demonoid ist einer der größten Bittorrent Tracker – nach der Pirate Bay wohl eine der bekanntesten Seiten auf der Nutzer Torrent-Dateien finden und herunterladen. Die Website hatte im letzten Jahr einige Probleme, war aber so gegen Weihnachten wieder online.
Doch seit Januar 2010 scheint die Website nicht mehr verfügbar zu sein – will man sie etwa von Kabel Deutschland aus aufrufen, lädt nur eine weiße Seite. Brisant: Demonoid ist keineswegs down, wie man etwa über DownForEveryoneOrJustMe erfahren kann. Ruft man den Demonoid-Eintrag in Herdic auf, zeigt sich ein seltsames Bild: Nutzer nahezu aller deutschen Provider melden, dass die Seite nicht aufgerufen werden kann oder eine weiße Seite anzeigt.
Nutzt man einen Web-Proxy wie Guardster, kann man plötzlich ohne Probleme auf die Website zugreifen.
Das Problem hierbei: Wenn Provider anfangen, Seiten willkürlich zu sperren, wie kann sich der Nutzer dann vor Zensur schützen? Seltsam auch, dass andere Torrent-Seiten völlig problemlos erreichbar sind. Warum also Demonoid sperren? Das macht irgendwie keinen Sinn.
Nutzer des Bilderhosters ImageShack stand kürzlich eine Überraschung bevor. Alle hochgeladenen Bilder wurden mit dem Pamphlet einer Hackergruppe aus dem Umfeld des Anti Sec Movements überlagert. Die Gruppe beschuldigt die Sicherheitshersteller darin, dass sie mit der Veröffentlichung von schwachstellen, sogenannten Full Disclosures, eine Atmosphäre der Unsicherheit erschaffen, nur um die eigenen Produkte besser verkaufen zu können.
Dadurch wird es für Script Kiddies einfach, dass sie die erklärten Lücken nutzen, um massenhaft Angriffe gegen verwundbare Server zu starten. Währen Whitehats wirklich am Schutz der Server gelegen, würden sie die Sicherheitslücken in keinem Fall offenlegen.
Die Mitglieder der Anti-Sec-Bewegung wollen nach eigenen Angaben auf keinen Fall weiter zusehen. So wie es aussieht, planen sie einen Tyler Durden gegen Sicherheitswebseiten, auf denen Informationen zu Lücken veröffentlich werden -das bedeutet, sie wollen ein Chaos verursachen und so viele Seiten wie möglich so oft wie möglich lahmlegen oder gar komplett zerstören.
Interesanterweise kommt die Ankündigung kurz nachdem die Full Disclosure Seite milw0rm.com kurzzeitig vom Netz war. Mittlerweile ist sie zwar wieder online, dennoch bleibt ein seltsamer Nachgeschmack. Bleibt abzuwarten, wie die Sicherheitsindustrie reagiert.
Eine kleine Revolution bahnt sich im Online-Bereich an. Wie Horizonte heute schreibt, will die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) die Währung PI (Page Impressions) beerdigen. Sollte das stimmen, wird das wohl einen unglaublichen Einfluss auf den Auftritt von Magazinen haben. Auch wenn Leser im allgemeinen nicht mitkriegen: IVW-PIs gelten bei vielen Magazinen als “Währung”, über die Anzeigen verkauft werden. Sprich, je mehr PIs ein Magazin produziert, desto wertvoller ist es in den Augen der Werbeindustrie.
Diese Feststellung mag zwar einmal gestimmt haben, wird aber seit einigen Jahren ad absurdum geführt. Das liegt daran, dass nahezu jede Interaktion eines Nutzers als gültige IVW-PI gewertet wird. Das bedeutet etwa, dass in einer Bilderstrecke jeder Klick eine Page Impression ist, für die man Geld verlangen kann. Das führt zu mehreren Nachteilen für den Leser. Etwa dass Artikel in möglichst viele Seiten aufgeteilt werden, um eine möglichst hohe Klickrate zu garantieren. Auch die inflationäre Verbreitung von Bilderstrecken mit mehr oder weniger Informationen liegen an der PI-Sucht. Besonders perverse PI-Erhöher sind Sudokus oder Kreuzworträtsel wie sie Medienblogger Stefan Niggemeier hier zusammengestellt hat.
Doch mit PIs ist es wie mit jeder Währung: Ein Überschuss sorgt für eine Inflation. Werden die Zahlen also künstlich nach oben getrieben, müssen immer mehr herangeschafft werden. Darunter leiden die eigentlichen Inhalte der Magazine, da nur klickträchtige Themen klar bevorzugt werden. Ihre eigentliche Aufgabe, nämlich ein Maßstab für die Reichweite eines Mediums zu sein, erfüllen PIs schon lange nicht mehr.
Wie genau die IVW in Zukunft messen will, hat sie noch nicht gesagt.
Übrigens: Nerd Supreme misst keine PIs. Unser Auswertungssystem Piwik zeigt uns lediglich Unique Visits, also wie viele verschiedene Leute auf diese Seite zugreifen. Diese Werte sind zwar deutlich geringer, sind aber um einiges aussagekräftiger.
Opera hat sein neues Unite-Projekt vorgestellt. Damit soll jeder Browser gleichzeitig Daten anbieten, etwa um Freunden Bilder zu zeigen oder um zusammen an Dokumenten zu arbeiten. Die große Idee dahinter, in einem Video angepriesen, dass Server und Client wieder eins werden. Hier das Video:
Dabei gibt es allerdings ein Problem. Die Server-Client-Landschaft ist aus einem guten Grund gewachsen. Denn ein Server kann Dienste anbieten, die lokal einfach nicht möglich sind. Server sind normalerweise rund um die Uhr, sieben Tage die Woche an Leitungen mit hoher Bandbreite angeschlossen. Ein Client ist sporadisch an und aus, auch die Bandbreiten sind noch lange nicht da, wo sich Server normalerweise tummeln. Vor allem beim Thema Upload zieren sich die Anbieter, die Datenraten liegen meist weit hinter den Downloads zurück.
Dementsprechend macht es vielleicht Sinn, eigene Bilder zu zeigen. Aber schon, wenn es um das Thema Collaboration geht wird es eng. Denn wenn der Rechner, der das Hauptdokument enthält offline ist, dann können auch alle anderen nicht auf die Inhalte zugreifen.
Ein anderes Argument ist das Thema Kosten. Klar, lokaler Speicherplatz sieht zunächst billiger aus als Webspace. Geht es aber um einzelne Aufgaben, eignen sich Online-Dienste oft deutlich besser – einfach, weil sie noch mehr Funktionen bieten.
Ich will Opera Unite in keinem Fall schlecht machen, das Konzept hat schon einige nette Funktionen. Allerdings reicht das nicht, dass ich komplett von einem Browser wie Firefox, IE oder Chrome auf Opera umsteigen werde. Seht es euch an, aber glaubt nicht an den Hype, den einige Magazine verbreiten. Oder lieg ich falsch?
Online-Speicherdienste wie Windows Skydrive oder ADrive sind praktisch – allerdings benötigt man meist einen zusätzlichen Client oder ein Webinterface um Daten ablegen zu können. Abhilfe schafft das Gladinet Cloud Desktop. Die Software bindet die Online-Dienste Windows Skydrive, Google Dokumente, Google Picasa sowie Amazon Storage direkt als Netzwerklaufwerk in den Windows Explorer ein. Auch WebDAV- oder FTP-Server werden unterstützt. Weitere Details samt Bilderstrecke gibts hier beim TecChannel.
Die Software läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7.
Update: Ein kompletten Test der Hardware mit Features und vielen Screenshots findet Ihr hier: Test Fonera
Vielleicht kennt ihr das FON-Projekt schon. Falls nicht, hier ein kurzer Abriss: FON will möglichst flächendeckend WLAN und Internetzugänge zur Verfügung stellen. Dazu lieferte das Projekt zunächst eine Custom Firmware für WLAN Access Points, über die man die eigene Bandbreite teilen konnte. Der Vorteil: Wer seine Bandbreite teilt, darf an allen anderen FON-Spots umsonst mitsurfen. Dabei steht jedem selbst frei, wie viel Bandbreite er spendieren will. Wirft man einen Blick auf die FON-Karte, scheint das Konzept gut aufzugehen.
Recht bald kam ein eigener Router, die La Fonera. Dieser beherrschte Multi-SSID, man erhielt also quasi ein privates und ein öffentliches WLAN. Auch ansonsten ist die La Fonera ein durchaus ansprechendes Gerät, allerdings war mir ein LAN-Port immer zu wenig.
Hier haben sich die Jungs (und Mädels) selbst übertroffen, die Feature-Liste liest sich sehr gut:
USB-Port, der Festplatten, Bluetooth-Dongles und UMTS-Modems unterstützt
Wieder zwei SSIDs
Zwei LAN-Anschlüsse
Speicher: 8 MByte Flash, 32 MByte RAM
802.11g WLAN
Soweit die technischen Specs, jetzt kommt der interessante Part:
Bittorrent Client, Downloads gehen direkt auf angeschlossene USB Speicher
Unterstützt direkte Uploads von USB zu Flickr, Facebook, Picasa und Youtube
Fileserver und Printserver im Netz
Unterstützt Megaupload und Rapidshare
Noch nicht enthalten sind ein Mediaserver (soll aber kommen) sowie ein RSS-Downloader für Bittorrent.
Die La Fonera 2.0 kann im Online-Shop für 49 Euro plus Versandkosten bestellt werden, insgesamt zahlt man etwa 60 Euro. Video gefällig? Gerne:
Die La Fonera 2.0 ist komplett Open Source, die aktive Entwicklergemeinde wird also dazu einiges Beitragen. Der entsprechende Wikieintrag enthält schon einiges an interessanten Plugins, etwa ein Java-Backup-Tool.
Auch die Hardware-Hack-Fraktion trumpft gut auf. Sehr cool fand ich das Battery Pack, mit dem die Fonera einige Stunden läuft. Kombiniert man das mit einem 3G USB-Dongle kann man selbst in der tiefsten Pampa einen WLAN-3G-Hotspot aufstellen an dem sich mehrere Leute anmelden können. (gut, wenn man allein ist, dann kann man den 3G-Stick auch direkt an den Rechner anstöpseln, aber wie uncool ist das denn bitte?)
Doch was nur tun mit der alten Fonera? Entweder im Bekanntenkreis unterbringen (erinnert euch, freier WLAN-Zugang) oder ihr nehmt sie als billigen WLAN-Dongle für die Xbox 360.
Deren USB-Dongle ist ja bekanntlich Mist von wechselhafter Qualität und kostet überraschend viel. Dank der Fonera und der Firmware von DD-WRT oder Open-WRT lässt sich aber eine praktische (und billige) WLAN Bridge für die Xbox 360 basteln.
Wer keine Fonera zur Hand hat, aber einen alten DD-WRT-tauglichen Router rumliegen hat, dem empfehle ich meine Anleitung auf der TecCommunity. Ich bridge damit meine Xbox 360 über einen Linksys WRT54G an einen neuen Linksys hin. Geht einwandfrei.
Unsere Auswertungen zeigen uns einen Suchbegriff immer wieder ganz vorn “Southpark online ansehen”. Daher wollten wir hier eine Übersicht an Webseiten liefern, auf denen ihr euch kostenlos Serien ansehen könnt – und das legal, ohne Grauzone und völlig korrekt. Das ist bei uns gar nicht so einfach. Während man beispielsweise mit einer US-IP geniale Dienste wie Hulu nutzen kann, schaut es bei uns wegen lizenzrechtlichem HickHack deutlich schlechter aus. Glücklicherweise gibt es einige Ausnahmen:
Southpark Studios: So muss die Online-Präsenz einer Serie aussehen. Die Southpark-Macher haben eins der besten Online-Portale für ihre Fans ins Web gestellt. Lediglich die aktuellsten Folgen sind eine zeitlang gesperrt.
Update: Wegen “lizenzrechtlichen Gründen” bekommen Nutzer aus Deutschland nur noch Southpark.de zu sehen. Dort gibt es deutlich weniger Staffeln zu sehen, die außerdem nur in deutsch synchronisiert zu sehen sind. Eingebettete Clips sind noch immer auf Englisch zu sehen. Bleibt zu hoffen, das Comedy Central wenigstens die Clips im O-Ton auch noch frei gibt, da wären die Daten ja.
The Monty Python Channel: “Drei Jahre lang haben uns YouTube-Nutzer abgezockt. Jetzt ist Schluss.” So begrüßen die britischen Komiker von Monty Python ihre Fans in ihrem YouTube-Channel. Daher haben sich die Macher entschieden, ausgewählte Clips in guter Qualität auf YouTube in einen eigenen Channel zu stellen. Leider nicht komplett, aber Sahnestücke wie “Ministry of silly walk” oder mehrere Ausschnitte aus “Ritter der Kokusnuss” kann man immer wieder ansehen. Zu genial.
The Daily Show: John Stewart teilt auch online politisch aus. Wenige Politikshows sind so genial geschrieben und recherchiert wie die Daily Show von Comedy Central. Mit Verzögerungen von etwa einem Tag kann man die Folgen online ansehen.
The Colbert Report: Aus dem gleichen Haus wie die Daily Show, aber viel unverschämter, einseitiger und polemischer. Stephen Colbert räumt auf. Die Show ist ebensogut recherchiert wie die Daily Show. Colbert ist anfangs gewöhnungsbedürftig, seine Pointen treffen meist voll ins Schwarze. Für sein Selbstbewusstsein spricht der Titel seiner Homepage – die Colbert Nation. Außerdem ist seine DNA in der ISS gespeichert. Noch Fragen?
MTV.com: Auch wenn MTV ausgesprochen “Music Tele Vision” heißt, inzwischen produziert der Sender einiges an Shows, die dann teilweise erst Jahre später zu uns kommen. Auf der US-Seite könnt ihr die meisten Serien mit wenig oder ohne Werbung ansehen. Mit dabei sind neben Klassikern wie Beavis and Butt-Head auch Shows wie From G to Gents, Paris Hiltons New BFF oder Pimp my Ride. Was uns Nerd Supremlern leider fehlt ist Hogan Knows Best.
Keine Angst, ich habe nichts illegales vor. Es geht eher um ein theoretisches Problem. Die theoretische Sachlage: Angenommen, Person A schenkt Person B ein Handy und kann es zuvor einrichten. Weil Person A neugierig ist, meldet sie das Handy bei einem der vielen Ortungsdienste im Web an. Diese schicken anschließend eine SMS zur Bestätigung. A erhält diese SMS, bestätigt die Ortung und löscht die entsprechende SMS. Anschließend gibt A das präparierte Handy an B weiter.
B freut sich entsprechend, hat aber keine Ahnung, dass A ab sofort sämtliche Bewegungen überwachen kann. Ist auch erstmal kein Problem – bis B nichts mehr mit A zu tun haben will. A kommt nämlich mit Zurückweisungen gar nicht gut klar und fängt an, B hinterherzuschnüffeln und zu stalken. Alles kein Problem, denn das Handy ist ja noch immer zur Ortung freigeschalten.
Jetzt die Fragen an euch, liebes Hive-Mind:
- Kennt jemand eine Möglichkeit, herauszufinden, welche Online-Dienste sich Zugriff auf die Ortungsdaten verschafft haben?
- Gibt es ein zentrales Register, in dem man sehen kann, wer vielleicht mein Handy irgendwo angemeldet hat?
- Können die Provider direkt helfen?
Ich werd mich mal hinter das Thema klemmen und versuchen, ein paar mehr Informationen herauszukriegen.
Die PC-Spielezeitschrift GameStar startet ein neues Portal rund um Gaming-Movies. GameRecorder.TV soll eine Art Youtube für Spielevideos werden, tritt damit also in Konkurrenz zum bereits etablierten und in den USA recht bekannten WeGame (wir berichteten). Noch ist die Seite spärlich gefüllt, was aber angesichts des gerade erst erfolgten Launches kein Wunder ist.
Wie auch das WeGame-Vorbild stellt GameRecorder eine eigene Software zur Verfügung, mit der sich Videos aufnehmen und hochladen lassen. Maximale Länge pro Aufnahme sind dabei 15 Minuten.
Vom Design her verliert die Seite aber klar gegen WeGame, das wirkt mehr als altbacken, teilweise treten im FF3 auch Ansichtsfehler auf. Die Kategorien sind dagegen gut aufgeteilt, alternativ wäre eine Sortierung nach Spiel ebenfalls schön.
Zusätzlich lassen sich auch Bilder und Audio-Dateien hochladen, womit sich GameRecorder eine weiter Nische schafft – clever befüllt könnte das Portal zum Anlaufpunkt für Gaming-Wallpaper oder Spieler-Podcasts werden. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt.
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Nachdem digitale Bilderrahmen mittlerweile verramscht werden, muss man sich als Deluxe-Nerd schon was überlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem 8-Zoll-Display, das über WLAN verfügt, WEP/WPA und MMC/SD/MS/CF unterstützt sowie 128 MB internen Speicher hat? Ok, ist jetzt noch nicht so prickelnd.
Der eStarling 2.0 Wi-Fi Digital Photo Frame kann aber noch mehr: Er geht online und kann E-Mails empfangen. Schickt man ein Bild an diese Mail, wird es im Display dargestellt. Außerdem, wenn er schon online ist, dann kann er sich auch mit Facebook verbinden. Stellt einer eurer Freunde ein neues Bild online, kann auch das vom Fotorahmen dargestellt werden.
Außerdem empfängt er Bilder natürlich auch noch via RSS, sprich Flickr und Photobucket-User können ebenfalls ihre Bilder darstellen lassen.
Das Ganze hat dann auch seinen Preis. Mit 230 Pfund fällt der auch stattlich aus. Aber was tut man nicht alles, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Wenn jemand einen deutschen Shop findet, in die Kommentare damit.
Nerd-Supreme nutzt das Open-Source-Tool Piwik, um die Zugriffe auf die Website zu zählen. Allerdings liegt uns auch die Privatsphäre der Besucher am Herzen. Deswegen wird das letzte Byte eurer IP-Adresse nicht mitgezählt, der Server speichert zb. nur die 192.168.1.xxx (die natürlich nicht, mit der IP-Range sollte keiner unterwegs sein, eigentlich).
Wem das zu wenig ist: Auf der Seite Über Uns und im Impressum findet ihr jeweils eine Opt-Out-Anleitung.