Wikileaks: Fünf mögliche Nachfolger für Assange

Möglicherweise sind Julian Assanges Tage in Freiheit gezählt – sollten sich die Vergewaltigungsvorwürfe (die ja teilweise schon relativiert wurden) wirklich bewarheiten, habe ich auch kein Mitleid mit ihm. Anders dagegen Wikileaks, meiner Meinung nach (und ich bin nicht allein) braucht es solche Plattformen, um die Hintergeschäfte der Politiker ans Tageslicht zu ziehen. Wäre eigentlich die Aufgabe der Massenmedien, aber die sind wohl zu sehr damit beschäftigt, Google zu bekämpfen.

Allerdings: Eine Plattform in den Medien braucht einen medientauglichen Sprecher, die aktuelle Nummer 2 macht da meiner Meinung nach nicht allzuviel her. Deswegen hier fünf Vorschläge an möglichen Assange-Nachfolgern:

1. Danny Trejo

Danny Trejo

Alternative Wikileaks-Sprecher

(Bildquelle: IMDB)

Vorteil: Nobody fucks with this mexican. Amazon würde sich zweimal überlegen, ob sie die Server abschalten, wenn Machete die Rechnung zahlt.

Nachteil: Trejo ist leider noch mehr Bad Guy als Assange.

2. Helmut Kohl

Helmut Kohl

Alternative Wikileaks-Sprecher

(Bildquelle: Wikipedia, CC-BY-SA)

Vorteil: Niemand kann ihm vorwerfen, dass er Informanten (oder Geldgeber) ausplaudern würde. Dazu kommt der “Ich hab die Mauer quasi mit eigenen Händen eingerissen” Bonus. Und die Bild wäre plötzlich der erste Fan von Wikileaks.

Nachteil: Bereits über 70 und hat wohl eigene Leaks im Keller.

3. Keanu Reeves

Keanu Reeves

Alternative Wikileaks-Sprecher

(Bildquelle: Flickr/Y! Musica)

Vorteil: Spiegel Online und Kollegen schreiben Assange immer wieder nach, er wäre wie Neo aus Matrix. Warum also nicht gleich den echten Neo einstellen? Plus, er hat Ahnung mit Anschlägen  (Speed) und Cyberspace-Zeugs.

Nachteil: Furchbar philosophisch-verschwurbelte Vorträge möglich, Sad Keanu genießt einen zweifelhaften Ruf bei 4Chan und Co (Know your meme).

4. Morgan Freeman

Morgan Freeman

Alternative Wikileaks-Sprecher

(Bildquelle: Universal)

Vorteil: Spielte mehrfach Gott. Und hilft Batman.

Nachteil: Wanted.

5. Eine Lolcat

Lolcat

Alternative Wikileaks-Sprecher

(Bildquelle: Icanhazcheeseburger)

Vorteile: Ist im Internet quasi zuhause und ist auch bei nahezu allen Medien beliebt (Bilderstrecken bringen viele PIs). Und kein Minister der Welt kann einer Lolcat lange böse sein.

Nachteil: Zweifelhafte Grammatikkenntnisse könnten die Veröffentlichung von Leaks erschweren.

BONUS: The Coon

The Coon

Alternative Wikileaks-Sprecher

(Bildquelle: Comedy Central/Southpark)

Vorteil: Bekämpft das (aus seiner Sicht) Böse. Schreckt auch vor extremen Maßnahmen nicht zurück

Nachteil: Wer ist der Coon? Leider mit Coon and Friends ausgelastet, vor allem seit Mintberry Crunch weg ist.

Noch eigene Vorschläge (Chuck Norris gilt nicht, der gibt sich mit solchen Kleinigkeiten nicht ab)? Dann ab in die Kommentare damit.

ImageShack wird von Anti-Sec-Bewegung angegriffen

Nutzer des Bilderhosters ImageShack stand kürzlich eine Überraschung bevor. Alle hochgeladenen Bilder wurden mit dem Pamphlet einer Hackergruppe aus dem Umfeld des Anti Sec Movements überlagert. Die Gruppe beschuldigt die Sicherheitshersteller darin, dass sie mit der Veröffentlichung von schwachstellen, sogenannten Full Disclosures, eine Atmosphäre der Unsicherheit erschaffen, nur um die eigenen Produkte besser verkaufen zu können.

Dadurch wird es für Script Kiddies einfach, dass sie die erklärten Lücken nutzen, um massenhaft Angriffe gegen verwundbare Server zu starten. Währen Whitehats wirklich am Schutz der Server gelegen, würden sie die Sicherheitslücken in keinem Fall offenlegen.

Die Mitglieder der Anti-Sec-Bewegung wollen nach eigenen Angaben auf keinen Fall weiter zusehen. So wie es aussieht, planen sie einen Tyler Durden gegen Sicherheitswebseiten, auf denen Informationen zu Lücken veröffentlich werden -das bedeutet, sie wollen ein Chaos verursachen und so viele Seiten wie möglich so oft wie möglich lahmlegen oder gar komplett zerstören.

Interesanterweise kommt die Ankündigung kurz nachdem die Full Disclosure Seite milw0rm.com kurzzeitig vom Netz war. Mittlerweile ist sie zwar wieder online, dennoch bleibt ein seltsamer Nachgeschmack.  Bleibt abzuwarten, wie die Sicherheitsindustrie reagiert.

Wer den Hack verpasst hat, hier das Bild.

ImageShack Anti-Sec

Meinung: IVW – Page Impressions sind (endlich) am Ende

Eine kleine Revolution bahnt sich im Online-Bereich an. Wie Horizonte heute schreibt, will die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) die Währung PI (Page Impressions) beerdigen. Sollte das stimmen, wird das wohl einen unglaublichen Einfluss auf den Auftritt von Magazinen haben. Auch wenn Leser im allgemeinen nicht mitkriegen: IVW-PIs gelten bei vielen Magazinen als “Währung”, über die Anzeigen verkauft werden. Sprich, je mehr PIs ein Magazin produziert, desto wertvoller ist es in den Augen der Werbeindustrie.

Diese Feststellung mag zwar einmal gestimmt haben, wird aber seit einigen Jahren ad absurdum geführt. Das liegt daran, dass nahezu jede Interaktion eines Nutzers als gültige IVW-PI gewertet wird. Das bedeutet etwa, dass in einer Bilderstrecke jeder Klick eine Page Impression ist, für die man Geld verlangen kann. Das führt zu mehreren Nachteilen für den Leser. Etwa dass Artikel in möglichst viele Seiten aufgeteilt werden, um eine möglichst hohe Klickrate zu garantieren. Auch die inflationäre Verbreitung von Bilderstrecken mit mehr oder weniger Informationen liegen an der PI-Sucht. Besonders perverse PI-Erhöher sind Sudokus oder Kreuzworträtsel wie sie Medienblogger Stefan Niggemeier hier zusammengestellt hat.

Doch mit PIs ist es wie mit jeder Währung: Ein Überschuss sorgt für eine Inflation. Werden die Zahlen also künstlich nach oben getrieben, müssen immer mehr herangeschafft werden. Darunter leiden die eigentlichen Inhalte der Magazine, da nur klickträchtige Themen klar bevorzugt werden. Ihre eigentliche Aufgabe, nämlich ein Maßstab für die Reichweite eines Mediums zu sein, erfüllen PIs schon lange nicht mehr.

Wie genau die IVW in Zukunft messen will, hat sie noch nicht gesagt.

Übrigens: Nerd Supreme misst keine PIs. Unser Auswertungssystem Piwik zeigt uns lediglich Unique Visits, also wie viele verschiedene Leute auf diese Seite zugreifen. Diese Werte sind zwar deutlich geringer, sind aber um einiges aussagekräftiger.

- Moritz Jäger

via DWDL

Meinung: Opera Unite – Interessanter Ansatz aber kaum Revolution

Opera hat sein neues Unite-Projekt vorgestellt. Damit soll jeder Browser gleichzeitig Daten anbieten, etwa um Freunden Bilder zu zeigen oder um zusammen an Dokumenten zu arbeiten. Die große Idee dahinter, in einem Video angepriesen, dass Server und Client wieder eins werden. Hier das Video:

Dabei gibt es allerdings ein Problem. Die Server-Client-Landschaft ist aus einem guten Grund gewachsen. Denn ein Server kann Dienste anbieten, die lokal einfach nicht möglich sind. Server sind normalerweise rund um die Uhr, sieben Tage die Woche an Leitungen mit hoher Bandbreite angeschlossen. Ein Client ist sporadisch an und aus, auch die Bandbreiten sind noch lange nicht da,  wo sich Server normalerweise tummeln. Vor allem beim Thema Upload zieren sich die Anbieter, die Datenraten liegen meist weit hinter den Downloads zurück.

Dementsprechend macht es vielleicht Sinn, eigene Bilder zu zeigen. Aber schon, wenn es um das Thema Collaboration geht wird es eng. Denn wenn der Rechner, der das Hauptdokument enthält offline ist, dann können auch alle anderen nicht auf die Inhalte zugreifen.

Ein anderes Argument ist das Thema Kosten. Klar, lokaler Speicherplatz sieht zunächst billiger aus als Webspace. Geht es aber um einzelne Aufgaben, eignen sich Online-Dienste oft deutlich besser – einfach, weil sie noch mehr Funktionen bieten.

Ich will Opera Unite in keinem Fall schlecht machen, das Konzept hat schon einige nette Funktionen. Allerdings reicht das nicht, dass ich komplett von einem Browser wie Firefox, IE oder Chrome auf Opera umsteigen werde. Seht es euch an, aber glaubt nicht an den Hype, den einige Magazine verbreiten. Oder lieg ich falsch?

- Mo

So bindet ihr Dienste wie Skydrive in den Windows Explorer ein

Online-Speicherdienste wie Windows Skydrive oder ADrive sind praktisch – allerdings benötigt man meist einen zusätzlichen Client oder ein Webinterface um Daten ablegen zu können. Abhilfe schafft das Gladinet Cloud Desktop. Die Software bindet die Online-Dienste Windows Skydrive, Google Dokumente, Google Picasa sowie Amazon Storage direkt als Netzwerklaufwerk in den Windows Explorer ein. Auch WebDAV- oder FTP-Server werden unterstützt. Weitere Details samt Bilderstrecke gibts hier beim TecChannel.

gladinet

Die Software läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7.

Fonera 2.0 – Der Router für web-affine Nerds

Update: Ein kompletten Test der Hardware mit Features und vielen Screenshots findet Ihr hier: Test Fonera

Vielleicht kennt ihr das FON-Projekt schon. Falls nicht, hier ein kurzer Abriss: FON will möglichst flächendeckend WLAN und Internetzugänge zur Verfügung stellen. Dazu lieferte das Projekt zunächst eine Custom Firmware für WLAN Access Points, über die man die eigene Bandbreite teilen konnte. Der Vorteil: Wer seine Bandbreite teilt, darf an allen anderen FON-Spots umsonst mitsurfen. Dabei steht jedem selbst frei, wie viel Bandbreite er spendieren will. Wirft man einen Blick auf die FON-Karte, scheint das Konzept gut aufzugehen.

Recht bald kam ein eigener Router, die La Fonera. Dieser beherrschte Multi-SSID, man erhielt also quasi ein privates und ein öffentliches WLAN. Auch ansonsten ist die La Fonera ein durchaus ansprechendes Gerät, allerdings war mir ein LAN-Port immer zu wenig.

Inzwischen ist die neue Auflage fertig, La Fonera 2.0 .

Fonera 2

Hier haben sich die Jungs (und Mädels) selbst übertroffen, die Feature-Liste liest sich sehr gut:

  • USB-Port, der Festplatten, Bluetooth-Dongles und UMTS-Modems unterstützt
  • Wieder zwei SSIDs
  • Zwei LAN-Anschlüsse
  • Speicher: 8 MByte Flash, 32 MByte RAM
  • 802.11g WLAN

Soweit die technischen Specs, jetzt kommt der interessante Part:

  • Bittorrent Client, Downloads gehen direkt auf angeschlossene USB Speicher
  • Unterstützt direkte Uploads von USB zu Flickr, Facebook, Picasa und Youtube
  • Fileserver und Printserver im Netz
  • Unterstützt Megaupload und Rapidshare

Noch nicht enthalten sind ein Mediaserver (soll aber kommen) sowie ein RSS-Downloader für Bittorrent.

Die La Fonera 2.0 kann im Online-Shop für 49 Euro plus Versandkosten bestellt werden, insgesamt zahlt man etwa 60 Euro. Video gefällig? Gerne:

Die La Fonera 2.0 ist komplett Open Source, die aktive Entwicklergemeinde wird also dazu einiges Beitragen. Der entsprechende Wikieintrag  enthält schon einiges an interessanten Plugins, etwa ein Java-Backup-Tool.
Auch die Hardware-Hack-Fraktion trumpft gut auf. Sehr cool fand ich das Battery Pack, mit dem die Fonera einige Stunden läuft. Kombiniert man das mit einem 3G USB-Dongle kann man selbst in der tiefsten Pampa einen WLAN-3G-Hotspot aufstellen an dem sich mehrere Leute anmelden können. (gut, wenn man allein ist, dann kann man den 3G-Stick auch direkt an den Rechner anstöpseln, aber wie uncool ist das denn bitte?)
Doch was nur tun mit der alten Fonera? Entweder im Bekanntenkreis unterbringen (erinnert euch, freier WLAN-Zugang) oder ihr nehmt sie als billigen WLAN-Dongle für die Xbox 360.

Deren USB-Dongle ist ja bekanntlich Mist von wechselhafter Qualität und kostet überraschend viel. Dank der Fonera und der Firmware von DD-WRT oder Open-WRT lässt sich aber eine praktische (und billige) WLAN Bridge für die Xbox 360 basteln.

Wer keine Fonera zur Hand hat, aber einen alten DD-WRT-tauglichen Router rumliegen hat, dem empfehle ich meine Anleitung auf der TecCommunity. Ich bridge damit meine Xbox 360 über einen Linksys WRT54G an einen neuen Linksys hin. Geht einwandfrei.

Legal und kostenlos online Serien ansehen

Unsere Auswertungen zeigen uns einen Suchbegriff immer wieder ganz vorn “Southpark online ansehen”. Daher wollten wir hier eine Übersicht an Webseiten liefern, auf denen ihr euch kostenlos Serien ansehen könnt – und das legal, ohne Grauzone und völlig korrekt. Das ist bei uns gar nicht so einfach. Während man beispielsweise mit einer US-IP geniale Dienste wie Hulu nutzen kann, schaut es bei uns wegen lizenzrechtlichem HickHack deutlich schlechter aus. Glücklicherweise gibt es einige Ausnahmen:

(weiterlesen …)

Frage an die Leser: Wie verhindert man Handy-Ortungen?

Keine Angst, ich habe nichts illegales vor. Es geht eher um ein theoretisches Problem. Die theoretische Sachlage: Angenommen, Person A schenkt Person B ein Handy und kann es zuvor einrichten. Weil Person A neugierig ist, meldet sie das Handy bei einem der vielen Ortungsdienste im Web an. Diese schicken anschließend eine SMS zur Bestätigung. A erhält diese SMS, bestätigt die Ortung und löscht die entsprechende SMS. Anschließend gibt A das präparierte Handy an B weiter.

B freut sich entsprechend, hat aber keine Ahnung, dass A ab sofort sämtliche Bewegungen überwachen kann. Ist auch erstmal kein Problem – bis B nichts mehr mit A zu tun haben will. A kommt nämlich mit Zurückweisungen gar nicht gut klar und fängt an, B hinterherzuschnüffeln und zu stalken. Alles kein Problem, denn das Handy ist ja noch immer zur Ortung freigeschalten.

Jetzt die Fragen an euch, liebes Hive-Mind:

- Kennt jemand eine Möglichkeit, herauszufinden, welche Online-Dienste sich Zugriff auf die Ortungsdaten verschafft haben?

- Gibt es ein zentrales Register, in dem man sehen kann, wer vielleicht mein Handy irgendwo angemeldet hat?

- Können die Provider direkt helfen?

Ich werd mich mal hinter das Thema klemmen und versuchen, ein paar mehr Informationen herauszukriegen.

GamesRecorder.TV: GameStar startet Video Portal

Die PC-Spielezeitschrift GameStar startet ein neues Portal rund um Gaming-Movies. GameRecorder.TV soll eine Art Youtube für Spielevideos werden, tritt damit also in Konkurrenz zum bereits etablierten und in den USA recht bekannten WeGame (wir berichteten). Noch ist die Seite spärlich gefüllt, was aber angesichts des gerade erst erfolgten Launches kein Wunder ist.

Wie auch das WeGame-Vorbild stellt GameRecorder eine eigene Software zur Verfügung, mit der sich Videos aufnehmen und hochladen lassen. Maximale Länge pro Aufnahme sind dabei 15 Minuten.

Vom Design her verliert die Seite aber klar gegen WeGame, das wirkt mehr als altbacken, teilweise treten im FF3 auch Ansichtsfehler auf. Die Kategorien sind dagegen gut aufgeteilt, alternativ wäre eine Sortierung nach Spiel ebenfalls schön.

Zusätzlich lassen sich auch Bilder und Audio-Dateien hochladen, womit sich GameRecorder eine weiter Nische schafft – clever befüllt könnte das Portal zum Anlaufpunkt für Gaming-Wallpaper oder Spieler-Podcasts werden. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt.

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Digitaler Bilderrahmen mit Facebook-Anschluss

Nachdem digitale Bilderrahmen mittlerweile verramscht werden, muss man sich als Deluxe-Nerd schon was überlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem 8-Zoll-Display, das über WLAN verfügt, WEP/WPA und MMC/SD/MS/CF unterstützt sowie 128 MB internen Speicher hat? Ok, ist jetzt noch nicht so prickelnd.

Der eStarling 2.0 Wi-Fi Digital Photo Frame kann aber noch mehr: Er geht online und kann E-Mails empfangen. Schickt man ein Bild an diese Mail, wird es im Display dargestellt. Außerdem, wenn er schon online ist, dann kann er sich auch mit Facebook verbinden. Stellt einer eurer Freunde ein neues Bild online, kann auch das vom Fotorahmen dargestellt werden.

wifi

Außerdem empfängt er Bilder natürlich auch noch via RSS, sprich Flickr und Photobucket-User können ebenfalls ihre Bilder darstellen lassen.

Das Ganze hat dann auch seinen Preis. Mit 230 Pfund fällt der auch stattlich aus. Aber was tut man nicht alles, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Wenn jemand einen deutschen Shop findet, in die Kommentare damit.