Tag-Archiv: Online

So bindet ihr Dienste wie Skydrive in den Windows Explorer ein

Online-Speicherdienste wie Windows Skydrive oder ADrive sind praktisch – allerdings benötigt man meist einen zusätzlichen Client oder ein Webinterface um Daten ablegen zu können. Abhilfe schafft das Gladinet Cloud Desktop. Die Software bindet die Online-Dienste Windows Skydrive, Google Dokumente, Google Picasa sowie Amazon Storage direkt als Netzwerklaufwerk in den Windows Explorer ein. Auch WebDAV- oder FTP-Server werden unterstützt. Weitere Details samt Bilderstrecke gibts hier beim TecChannel. Die Software läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7.

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Fonera 2.0 – Der Router für web-affine Nerds

Update: Ein kompletten Test der Hardware mit Features und vielen Screenshots findet Ihr hier: Test Fonera Vielleicht kennt ihr das FON-Projekt schon. Falls nicht, hier ein kurzer Abriss: FON will möglichst flächendeckend WLAN und Internetzugänge zur Verfügung stellen. Dazu lieferte das Projekt zunächst eine Custom Firmware für WLAN Access Points, über die man die eigene Bandbreite teilen konnte. Der Vorteil: Wer seine Bandbreite teilt, darf an allen anderen FON-Spots umsonst mitsurfen. Dabei steht jedem selbst frei, wie viel Bandbreite er spendieren will. Wirft man einen Blick auf die FON-Karte, scheint das Konzept gut aufzugehen. Recht bald kam ein eigener Router, die La Fonera. Dieser beherrschte Multi-SSID, man erhielt also quasi ein privates und ein öffentliches WLAN. Auch ansonsten ist die La Fonera ein durchaus ansprechendes Gerät, allerdings war mir ein LAN-Port immer zu wenig. Inzwischen ist die neue Auflage fertig, La Fonera 2.0 . Hier haben sich die Jungs (und Mädels) selbst übertroffen, die Feature-Liste liest sich sehr gut: USB-Port, der Festplatten, Bluetooth-Dongles und UMTS-Modems unterstützt Wieder zwei SSIDs Zwei LAN-Anschlüsse Speicher: 8 MByte Flash, 32 MByte RAM 802.11g WLAN Soweit die technischen Specs, jetzt kommt der interessante Part: Bittorrent Client, Downloads gehen direkt auf angeschlossene USB Speicher Unterstützt direkte Uploads von USB zu Flickr, Facebook, Picasa und Youtube Fileserver und Printserver im Netz Unterstützt Megaupload und Rapidshare Noch nicht enthalten sind ein Mediaserver (soll aber kommen) sowie ein RSS-Downloader für Bittorrent. Die La Fonera 2.0 kann im Online-Shop für 49 Euro plus Versandkosten bestellt werden, insgesamt zahlt man etwa ...

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Legal und kostenlos online Serien ansehen

Unsere Auswertungen zeigen uns einen Suchbegriff immer wieder ganz vorn „Southpark online ansehen“. Daher wollten wir hier eine Übersicht an Webseiten liefern, auf denen ihr euch kostenlos Serien ansehen könnt – und das legal, ohne Grauzone und völlig korrekt. Das ist bei uns gar nicht so einfach. Während man beispielsweise mit einer US-IP geniale Dienste wie Hulu nutzen kann, schaut es bei uns wegen lizenzrechtlichem HickHack deutlich schlechter aus. Glücklicherweise gibt es einige Ausnahmen:

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Frage an die Leser: Wie verhindert man Handy-Ortungen?

Keine Angst, ich habe nichts illegales vor. Es geht eher um ein theoretisches Problem. Die theoretische Sachlage: Angenommen, Person A schenkt Person B ein Handy und kann es zuvor einrichten. Weil Person A neugierig ist, meldet sie das Handy bei einem der vielen Ortungsdienste im Web an. Diese schicken anschließend eine SMS zur Bestätigung. A erhält diese SMS, bestätigt die Ortung und löscht die entsprechende SMS. Anschließend gibt A das präparierte Handy an B weiter. B freut sich entsprechend, hat aber keine Ahnung, dass A ab sofort sämtliche Bewegungen überwachen kann. Ist auch erstmal kein Problem – bis B nichts mehr mit A zu tun haben will. A kommt nämlich mit Zurückweisungen gar nicht gut klar und fängt an, B hinterherzuschnüffeln und zu stalken. Alles kein Problem, denn das Handy ist ja noch immer zur Ortung freigeschalten. Jetzt die Fragen an euch, liebes Hive-Mind: – Kennt jemand eine Möglichkeit, herauszufinden, welche Online-Dienste sich Zugriff auf die Ortungsdaten verschafft haben? – Gibt es ein zentrales Register, in dem man sehen kann, wer vielleicht mein Handy irgendwo angemeldet hat? – Können die Provider direkt helfen? Ich werd mich mal hinter das Thema klemmen und versuchen, ein paar mehr Informationen herauszukriegen.

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GamesRecorder.TV: GameStar startet Video Portal

Die PC-Spielezeitschrift GameStar startet ein neues Portal rund um Gaming-Movies. GameRecorder.TV soll eine Art Youtube für Spielevideos werden, tritt damit also in Konkurrenz zum bereits etablierten und in den USA recht bekannten WeGame (wir berichteten). Noch ist die Seite spärlich gefüllt, was aber angesichts des gerade erst erfolgten Launches kein Wunder ist. Wie auch das WeGame-Vorbild stellt GameRecorder eine eigene Software zur Verfügung, mit der sich Videos aufnehmen und hochladen lassen. Maximale Länge pro Aufnahme sind dabei 15 Minuten. Vom Design her verliert die Seite aber klar gegen WeGame, das wirkt mehr als altbacken, teilweise treten im FF3 auch Ansichtsfehler auf. Die Kategorien sind dagegen gut aufgeteilt, alternativ wäre eine Sortierung nach Spiel ebenfalls schön. Zusätzlich lassen sich auch Bilder und Audio-Dateien hochladen, womit sich GameRecorder eine weiter Nische schafft – clever befüllt könnte das Portal zum Anlaufpunkt für Gaming-Wallpaper oder Spieler-Podcasts werden. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. [tags]Community, Do it yourself, Gaming, Online, Web, [/tags]

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Digitaler Bilderrahmen mit Facebook-Anschluss

Nachdem digitale Bilderrahmen mittlerweile verramscht werden, muss man sich als Deluxe-Nerd schon was überlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem 8-Zoll-Display, das über WLAN verfügt, WEP/WPA und MMC/SD/MS/CF unterstützt sowie 128 MB internen Speicher hat? Ok, ist jetzt noch nicht so prickelnd. Der eStarling 2.0 Wi-Fi Digital Photo Frame kann aber noch mehr: Er geht online und kann E-Mails empfangen. Schickt man ein Bild an diese Mail, wird es im Display dargestellt. Außerdem, wenn er schon online ist, dann kann er sich auch mit Facebook verbinden. Stellt einer eurer Freunde ein neues Bild online, kann auch das vom Fotorahmen dargestellt werden. Außerdem empfängt er Bilder natürlich auch noch via RSS, sprich Flickr und Photobucket-User können ebenfalls ihre Bilder darstellen lassen. Das Ganze hat dann auch seinen Preis. Mit 230 Pfund fällt der auch stattlich aus. Aber was tut man nicht alles, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Wenn jemand einen deutschen Shop findet, in die Kommentare damit.

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Name your Wang: Namen für Penisse

Ok, NameYourWang ist wohl eins der abgedrehtesten StartUps seit langem. Wer sich dort registriert kann für einen Obulus (17 Dollar) einen offiziellen Namen für seinen Penis (oder den des Partners oder Feindes) kaufen und erhält dann ein passendes Zertifikat. Nach eigenen Angaben in den FAQs ist die Seite die einzige, der es erlaubt ist, Zertifikate auf Penisnamen auszustellen. Sollte man das Zertifikat verlieren, kann man sich gerne ein neues bestellen – zum gleichen Preis. Nachdem die Seite aber auch fleißig mit Penis Enlargement im Titel wirbt, könnte es sich natürlich auch um einen geschickten Spam-Trick handeln, um an qualifizierte Adressen zu kommen. Wang-Zertifizierung also auf eigene Gefahr.

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Comcast kauft Plaxo

Der Internet Service Provider Comcast, kürzlich negativ aufgefallen durch Maulkorb-Pläne für User, hat das Social Network Plaxogekauft, wie TechCrunch bestätigt. Plaxo hatte den großen Vorteil, dass man seine verschiedensten Feeds, etwa von Twitter, Flickr oder Dopplr, einbinden konnte. Das ist mittlerweile auch kein neues Ding mehr, Friendfeed oder die alte Tante Facebook erledigen das auch sehr schön. Kommentar: Persönlich sehe ich das als Experiment eines ISP, seine Kunden wieder stärker an sich zu binden. Ich denke aber auch, dass das nach hinten losgehen wird. Die User wollen nunmal nicht mehr abhängig von einem Provider sein, das große Geschäft machen die Inhalt-Lieferanten (Google, Nerd-Supreme..), nicht die Provider. Dank diesem Trend haben wir mittlerweile auch schnelle Breitbandzugänge und erschwingliche Preise, wären alle Leute mit T-Online-Mail zufrieden gewesen, wären wir wahrscheinlich nie über DSL 1000 hinausgekommen. Vor allem Comcast ist einer dieser Provider, denen ich alles schlechte zutraue. Wer sich so massiv gegen die Netzneutralität ausspricht, sollte sich folgendes mal überlegen: Das gesammte Netz wie wir es heute kennen, beruht darauf, dass keine Seiten bevorzugt werden. Youtube hätte nie den Online-Video-Boom auslösen können, wenn es von den Providern künstlich verlangsamt worden wäre. Daher habe ich für mich persönlich die Konsequenz gezogen und meinen Plaxo Account gelöscht. Ich unterstütze Comcast nicht, ich will, dass das Netz neutral bleibt. Schön zu sehen, dass einige der großen Blogs eine ähnliche Meinung vertreten.

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Fremder, kommst du in die USA – lösch dein Notebook

Vielleicht ist es an dem einen oder anderen vorbeigegangen, aber das Department of Homeland Security und die TSA dürfen in eure Notebooks reinsehen, wenn ihr in das Land of the Free einreisen wollt. Laut Washington Post wollten die netten Herren an der Zollkontrolle unter anderem wissen, welche Internetseiten aufgesucht worden waren. Wie sichert ihr also eure privaten Daten (ich rede von Geschäftsjahresabschlussberichten oder geheimen Patenten nicht von euren selbstgedrehten Filmchen)? Verschlüsseln fällt aus, denn wenn ihr den Key nicht rausgeben wollt, dann dürft auch nicht in Jesusland die USA einreisen. Glücklicherweise hat das (amerikanischen) CNET eine Lösung, ebenso gibt Jennifer Granick von der EFF hat ein paar Tipps. Kurze Zusammenfassung: Daten runterkopieren, verschlüsseln und Online speichern. Notebook löschen und zwar so richtig. Betriebssystem neu aufspielen, sonst nichts und vor dem Flug nicht mehr hernehmen. Einreisen, notfalls Notebook zeigen. Im Hotel alle wichtigen Daten aus dem Online-Speicher ziehen. via CrunchGear

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Schatz, ich werd zu alt

Wer erinnert sich an die Fieberschübe die einen ereilten, wenn das neueste und lang erwartete Hit-Spiel kurz vor der Veröffentlichung stand? Diablo 2 kam raus, prompt wurde der vertrauten Händler am Erstverkaufstag belagert. Diese Freude in den Augen kennt man sonst nur von kleinen Kindern an Weihnachten. Doch mit dem Alter schwindet meist nicht nur die Haarpracht, auch die kindliche Freude über neue Spiele geht schrittweise verloren. Als wenn das noch nicht übel genug wäre, werden selbst hartgesottene Quake-Veteranen plötzlich von ihren 14jährigen Cousins gnadenlos abgezogen. Verdammt, das Alter holt uns ein, Volker hör die Signale: 11 signs you’re no longer a hard-core gamer

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