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Schlagwörter Archiv: Online

Frage an die Leser: Wie verhindert man Handy-Ortungen?

Keine Angst, ich habe nichts illegales vor. Es geht eher um ein theoretisches Problem. Die theoretische Sachlage: Angenommen, Person A schenkt Person B ein Handy und kann es zuvor einrichten. Weil Person A neugierig ist, meldet sie das Handy bei einem der vielen Ortungsdienste im Web an. Diese schicken anschließend eine SMS zur Bestätigung. A erhält diese SMS, bestätigt die Ortung und löscht die entsprechende SMS. Anschließend gibt A das präparierte Handy an B weiter. B freut sich entsprechend, hat aber keine Ahnung, dass A ab sofort sämtliche Bewegungen überwachen kann. Ist auch erstmal kein Problem – bis B nichts mehr mit A zu tun haben will. A kommt nämlich mit Zurückweisungen gar nicht gut klar und fängt an, B hinterherzuschnüffeln und zu stalken. Alles kein Problem, denn das Handy ist ja noch immer zur Ortung freigeschalten. Jetzt die Fragen an euch, liebes Hive-Mind: – Kennt jemand eine Möglichkeit, herauszufinden, welche Online-Dienste sich Zugriff auf die Ortungsdaten verschafft haben? – Gibt es ein zentrales Register, in dem man sehen kann, wer vielleicht mein Handy irgendwo angemeldet hat? – Können die Provider direkt helfen? Ich werd mich mal hinter das Thema klemmen und versuchen, ein paar mehr Informationen herauszukriegen. Werbung - powered by Google AdSense Warum ich Werbung schalte - hier lesen Mehr lesen »

GamesRecorder.TV: GameStar startet Video Portal

Die PC-Spielezeitschrift GameStar startet ein neues Portal rund um Gaming-Movies. GameRecorder.TV soll eine Art Youtube für Spielevideos werden, tritt damit also in Konkurrenz zum bereits etablierten und in den USA recht bekannten WeGame (wir berichteten). Noch ist die Seite spärlich gefüllt, was aber angesichts des gerade erst erfolgten Launches kein Wunder ist. Wie auch das WeGame-Vorbild stellt GameRecorder eine eigene Software zur Verfügung, mit der sich Videos aufnehmen und hochladen lassen. Maximale Länge pro Aufnahme sind dabei 15 Minuten. Vom Design her verliert die Seite aber klar gegen WeGame, das wirkt mehr als altbacken, teilweise treten im FF3 auch Ansichtsfehler auf. Die Kategorien sind dagegen gut aufgeteilt, alternativ wäre eine Sortierung nach Spiel ebenfalls schön. Zusätzlich lassen sich auch Bilder und Audio-Dateien hochladen, womit sich GameRecorder eine weiter Nische schafft – clever befüllt könnte das Portal zum Anlaufpunkt für Gaming-Wallpaper oder Spieler-Podcasts werden. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. [tags]Community, Do it yourself, Gaming, Online, Web, [/tags] Mehr lesen »

Digitaler Bilderrahmen mit Facebook-Anschluss

Nachdem digitale Bilderrahmen mittlerweile verramscht werden, muss man sich als Deluxe-Nerd schon was überlegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem 8-Zoll-Display, das über WLAN verfügt, WEP/WPA und MMC/SD/MS/CF unterstützt sowie 128 MB internen Speicher hat? Ok, ist jetzt noch nicht so prickelnd. Der eStarling 2.0 Wi-Fi Digital Photo Frame kann aber noch mehr: Er geht online und kann E-Mails empfangen. Schickt man ein Bild an diese Mail, wird es im Display dargestellt. Außerdem, wenn er schon online ist, dann kann er sich auch mit Facebook verbinden. Stellt einer eurer Freunde ein neues Bild online, kann auch das vom Fotorahmen dargestellt werden. Außerdem empfängt er Bilder natürlich auch noch via RSS, sprich Flickr und Photobucket-User können ebenfalls ihre Bilder darstellen lassen. Das Ganze hat dann auch seinen Preis. Mit 230 Pfund fällt der auch stattlich aus. Aber was tut man nicht alles, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Wenn jemand einen deutschen Shop findet, in die Kommentare damit. Mehr lesen »

Name your Wang: Namen für Penisse

Ok, NameYourWang ist wohl eins der abgedrehtesten StartUps seit langem. Wer sich dort registriert kann für einen Obulus (17 Dollar) einen offiziellen Namen für seinen Penis (oder den des Partners oder Feindes) kaufen und erhält dann ein passendes Zertifikat. Nach eigenen Angaben in den FAQs ist die Seite die einzige, der es erlaubt ist, Zertifikate auf Penisnamen auszustellen. Sollte man das Zertifikat verlieren, kann man sich gerne ein neues bestellen – zum gleichen Preis. Nachdem die Seite aber auch fleißig mit Penis Enlargement im Titel wirbt, könnte es sich natürlich auch um einen geschickten Spam-Trick handeln, um an qualifizierte Adressen zu kommen. Wang-Zertifizierung also auf eigene Gefahr. Mehr lesen »

Comcast kauft Plaxo

Der Internet Service Provider Comcast, kürzlich negativ aufgefallen durch Maulkorb-Pläne für User, hat das Social Network Plaxogekauft, wie TechCrunch bestätigt. Plaxo hatte den großen Vorteil, dass man seine verschiedensten Feeds, etwa von Twitter, Flickr oder Dopplr, einbinden konnte. Das ist mittlerweile auch kein neues Ding mehr, Friendfeed oder die alte Tante Facebook erledigen das auch sehr schön. Kommentar: Persönlich sehe ich das als Experiment eines ISP, seine Kunden wieder stärker an sich zu binden. Ich denke aber auch, dass das nach hinten losgehen wird. Die User wollen nunmal nicht mehr abhängig von einem Provider sein, das große Geschäft machen die Inhalt-Lieferanten (Google, Nerd-Supreme..), nicht die Provider. Dank diesem Trend haben wir mittlerweile auch schnelle Breitbandzugänge und erschwingliche Preise, wären alle Leute mit T-Online-Mail zufrieden gewesen, wären wir wahrscheinlich nie über DSL 1000 hinausgekommen. Vor allem Comcast ist einer dieser Provider, denen ich alles schlechte zutraue. Wer sich so massiv gegen die Netzneutralität ausspricht, sollte sich folgendes mal überlegen: Das gesammte Netz wie wir es heute kennen, beruht darauf, dass keine Seiten bevorzugt werden. Youtube hätte nie den Online-Video-Boom auslösen können, wenn es von den Providern künstlich verlangsamt worden wäre. Daher habe ich für mich persönlich die Konsequenz gezogen und meinen Plaxo Account gelöscht. Ich unterstütze Comcast nicht, ich will, dass das Netz neutral bleibt. Schön zu sehen, dass einige der großen Blogs eine ähnliche Meinung vertreten. Mehr lesen »

Fremder, kommst du in die USA – lösch dein Notebook

Vielleicht ist es an dem einen oder anderen vorbeigegangen, aber das Department of Homeland Security und die TSA dürfen in eure Notebooks reinsehen, wenn ihr in das Land of the Free einreisen wollt. Laut Washington Post wollten die netten Herren an der Zollkontrolle unter anderem wissen, welche Internetseiten aufgesucht worden waren. Wie sichert ihr also eure privaten Daten (ich rede von Geschäftsjahresabschlussberichten oder geheimen Patenten nicht von euren selbstgedrehten Filmchen)? Verschlüsseln fällt aus, denn wenn ihr den Key nicht rausgeben wollt, dann dürft auch nicht in Jesusland die USA einreisen. Glücklicherweise hat das (amerikanischen) CNET eine Lösung, ebenso gibt Jennifer Granick von der EFF hat ein paar Tipps. Kurze Zusammenfassung: Daten runterkopieren, verschlüsseln und Online speichern. Notebook löschen und zwar so richtig. Betriebssystem neu aufspielen, sonst nichts und vor dem Flug nicht mehr hernehmen. Einreisen, notfalls Notebook zeigen. Im Hotel alle wichtigen Daten aus dem Online-Speicher ziehen. via CrunchGear Mehr lesen »

Schatz, ich werd zu alt

Wer erinnert sich an die Fieberschübe die einen ereilten, wenn das neueste und lang erwartete Hit-Spiel kurz vor der Veröffentlichung stand? Diablo 2 kam raus, prompt wurde der vertrauten Händler am Erstverkaufstag belagert. Diese Freude in den Augen kennt man sonst nur von kleinen Kindern an Weihnachten. Doch mit dem Alter schwindet meist nicht nur die Haarpracht, auch die kindliche Freude über neue Spiele geht schrittweise verloren. Als wenn das noch nicht übel genug wäre, werden selbst hartgesottene Quake-Veteranen plötzlich von ihren 14jährigen Cousins gnadenlos abgezogen. Verdammt, das Alter holt uns ein, Volker hör die Signale: 11 signs you’re no longer a hard-core gamer Mehr lesen »

Nerd Supreme – die ersten drei Monate

Ab und an ist ein wenig Selbstlob erlaubt, vor allem, wenn es um ein neues Projekt geht, dass einem am Herzen liegt. Daher freut es uns, dass Nerd Supreme anscheinend draußen ankommt. Ein paar Statistiken: Im April hatten wir laut unserem Auswertungstool WP-Slimstat insgesamt 1.739 Leser, die 10.411 Klicks produziert haben. Das ist ein durchschnittliches Klickverhältnis von 5,99, was bedeutet, dass jeder Leser auf fast sechs Seiten geklickt hat. Sehr cool. Am meisten landen Leser bei uns, die entweder Rockband importieren oder Southpark online ansehen wollen. Bei uns surfen die meisten mit Firefox 2, aber auch die IEs sind stark vertreten. FF 3, Opera und Safari sind (noch) schwach vertreten. Das Beste zum Schluss: Google hat uns einen eigenen Pagerank zugewiesen, und der ist mit Nummer 4 von 10 nicht einmal schlecht. Wenn das so weitergeht sollten wir vielleicht langsam damit anfangen, ein fetziges Logo zu entwickeln. Also, bislang scheint das Projekt gut zu laufen, unser Dank gilt all unseren bisherigen und noch kommenden Lesern. Mehr lesen »

Encyclopædia Britannica: Interweb, wir kommen!

Wikipedia und die Encyclopaedia Britannica verbindet eine innige Feindschaft. Immer wieder hört man von der einen oder anderen Seite, dass der jeweilige Gegner tot sei oder nicht mehr lang überleben werden. Außerdem wird immer wieder verglichen, wer denn nun mehr Fehler habe. Blogger, Webmaster und Internet-Schreiber können sich davon demnächst selbst ein Bild machen. Denn die Online-Ausgabe der Britannica öffnet ihre Premium-Pforten kostenlos für jeden, der Inhalte ins Web stellt. “Die Qualität der Internet-Artikel stieg deutlich an. Das wollen wir honorieren und den Leuten hochwertige Inhalte und Hintergrundinformationen zur Verfügung stellen”, so der Jorge Cauz, der President der Encyclopaedia Britannica. Das bedeutet, dass jeder Blogger einen kostenlosen Account für die Inhalte der Enzyklopädie erhalten kann, er muss sich nur auf dieser Seite anmelden. Normalerweise kostet der Account 51 Euro pro Jahr. Anscheinend wurde der Verlag regelrecht vom Web 2.0 Fieber gepackt. Denn wie sonst könnte man erklären, dass es auch massig Widgets und einen Twitter-Feed des Nachschlagewerkes gibt? Langsam wird mir das unheimlich. Wenn das so weitergeht, steigt vielleicht noch der Brockhaus ins Webgeschäft ein. Obwohl – das ist dann wohl doch zu unglaubwürdig. via Appscout Mehr lesen »

Update: KonamiID da – Metal Gear nicht

Update bei Konami und seinen Konami.IDs. Der Konzern hat ein Einsehen und hat nach dem anfänglichen Debakel eine Schnellregistrierung für die Metal Gear Online Beta eingeführt. Also, ihr legt folgendes an: Eure Konami ID Eure GameID (Kleinbuchstaben, Passwort nur Ziffern) Außerdem müsst ihr noch Land und Postleitzahl eingeben. Kleiner Tipp: Die Postleitzahl von einer kleinen Stadt bei Salzburg in Österreich ist 5020. Warum man mit der Konami.ID selbst nicht ins Spiel kommt, dass weiß wohl nur irgendein verschrobener Programmierer. Viel Spaß bei Metal Gear, evtl sieht man sich als jagermo_de Update: Zu früh gefreut. Beim Login krieg ich den Fehler “Unable to connect to server.(0901:FFFFFFE0).  Anscheinend gibt’s immer noch “Heavy Load”. Laut Konami startet der Test nun am 25.04 um 24 Uhr bei uns. Da scheint jemand den Launch sauber versemmelt zu haben. Mehr lesen »

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