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	<title>Nerd-Supreme &#187; P2P</title>
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	<description>Hintergründe, Tipps, Geek-Kultur, Gadgets</description>
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		<title>VoIP-Alternativen, falls Skype dicht macht</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eBay-Verantwortliche werden derzeit diejenigen verfluchen, die damals die Skype-Übernahme eingetütet haben. Denn der Auktionshaus-Konzern hat zwar 2,6 Milliarden Dollar für Skype bezahlt, ließ den beiden Entwicklern (Niklas Zennstrom and Janus Friis, manchen noch als die Macher hinter Kazzaa bekannt) allerdings die P2P-Grundlage, die Skype zum Verbindungsaufbau benötigt. Zennstrom und Friis  gründeten flugs ein neues Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eBay-Verantwortliche werden derzeit diejenigen verfluchen, die damals die Skype-Übernahme eingetütet haben. Denn der Auktionshaus-Konzern hat zwar 2,6 Milliarden Dollar für Skype bezahlt, ließ den beiden Entwicklern (<span id="intelliTXT">Niklas Zennstrom and Janus Friis</span>, manchen noch als die Macher hinter Kazzaa bekannt) allerdings die P2P-Grundlage, die Skype zum Verbindungsaufbau benötigt. Zennstrom und Friis  gründeten flugs ein neues Unternehmen namens <a href="http://joltid.com/">Joltid </a>und lizensierten die Technologie an eBay &#8211; bis zum März 2009. Seitdem besitzt eBay keine Lizenz mehr für die Skype-Grundlage. Nun soll ein Gericht im UK bis Juni 2010 entscheiden, ob Joltid die Lizenz rausrücken muss oder sie behalten darf. eBay arbeitet zwar an einer Alternative, sollte diese allerdings nicht umsetzbar sein, will eBay Skype wohl dicht machen, heißt zumindest <a href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1065088/000119312509157212/d10q.htm">in diesem Bericht</a>. (<a href="http://www.tecchannel.de/kommunikation/news/2020907/lizenzprobleme_aus_fuer_skype/">via</a>)</p>
<p>Bis dahin soll Skype aber wohl weiterlaufen, also erst einmal: Keine Panik.</p>
<p>Trotzdem schadet es nicht, ein wenig vorbereitet zu sein, daher zeigen wir euch ein paar Alternativen zu Skype auf.</p>
<p>Wer VoIP nutzen möchte, allerdings den Kontakt zu Skypern sucht, der sollte sich <a href="http://gizmo5.com/pc/">Gizmo5</a> ansehen. Die Software vermittelt nicht nur günstig (internationale) Gespräche per VoIP, sondern kann sich auch ins eigentlich geschlossene Netz von Skype einklinken. Auch Instant Messaging ist möglich. Neben Gizmo5-Buddys könnt ihr auch mit euren Freunden bei AIM, Windows Live (MSN), Yahoo, MySpace IM, GoogleTalk, ICQ, iChat, QQ, Gadu-Gadu und Jabber chatten.</p>
<p>Besonders auf Video-Telefonie ist angeblich <a href="http://www.oovoo.com">ooVoo </a>ausgelegt. Die Software lockt vor allem mit Videos in hoher Qualität, allerdings nur von ooVoo zu ooVoo. Clever ist aber, dass ooVoo anders als Skype bis zu sechs Leute in einen Video-Chat einladen kann. Außerdem kann man Nicht-ooVoo-Nutzer direkt über das Web mit in den Chat nehmen.</p>
<p>Wer seinen Chat-Client nicht nur lokal am PC nutzen, sondern auch mobil verbunden sein will, für den bietet sich <a href="http://www.nimbuzz.com">Nimbuzz</a> an. Die Software ist ein Multi-Plattform-Messenger, der kein eigenes Netz unterhält, sonder sich mit den IM-Netzen von Skype, Windows Live Messenger (MSN), Yahoo! Messenger, ICQ, GoogleTalk, AIM, GaduGadu und Jabber verbindet. Mit dabei sind Twitter und die Chat-Funktionen sozialer Netze wie Facebook, MySpace oder StudiVZ. Nimbuzz bietet Clients für Mac und Windows an, außerdem gibt es auch hier einen Web-basierten Client, dazu kommen diverse Clients für Smartphones.</p>
<p>Zusätzlich gibt es noch, oftmals unbekannt, VoIP-Funktionen in zahlreichen Messengern. Beispiele sind etwa <a href="http://messenger.live.de/">Windows Live</a> oder <a href="http://talk.google.com">Google Talk</a>, beide können mittlerweile auch Video.</p>
<p>Wer sonst noch Vorschläge zu Skype-Alternativen hat, oder seine persönlichen Erfahrungen loswerden will &#8211; nur rein in die Kommentare.</p>
<p><strong>//Update// </strong>Weil hier gerade einige reinsteuern, die wohl vom Skype-Ausfall betroffen sind: Der Artikel ist bereits über ein Jahr alt. Ich hab ihn nur überflogen, aber es gibt auf alle Fälle noch ooVoo und Google Talk Video. Sorry.</p>
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		<title>Veiled &#8211; ein browser-basiertes Darkweb</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2009/06/21/veiled-ein-browser-basiertes-darkweb/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 19:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<description><![CDATA[Darknets sind eienne besondere Art von P2P-Netzwerken. Darunter versteht man Netzwerke mit nur wenigen Teilnehmern, die sich aber gegenseitig vertrauen. Kommunikation in einem Darknet ist meist verschlüsselt. Der größte Vorteil eines Darknets ist, dass es kaum gestört oder zensiert werden kann. Bekannte Beispiele sind etwa TOR oder Freenet (aber nicht der Provider). Nachteile eines Darknets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darknet">Darknet</a>s sind eienne besondere Art von P2P-Netzwerken. Darunter versteht man Netzwerke mit nur wenigen Teilnehmern, die sich aber gegenseitig vertrauen. Kommunikation in einem Darknet ist meist verschlüsselt. Der größte Vorteil eines Darknets ist, dass es kaum gestört oder zensiert werden kann. Bekannte Beispiele sind etwa <a href="http://www.torproject.org/index.html.de">TOR </a>oder <a href="http://freenetproject.org/">Freenet</a> (aber nicht der Provider).</p>
<p>Nachteile eines Darknets sind, dass sie oftmals spezielle Clients oder besondere Vorkehrungen benötigen. Die notwendigen Server dafür sind zudem meist komplex aufzusetzen und langsam im Datendurchsatz.</p>
<p>Das soll sich mit Veiled ändern. Das Darknet basiert auf JavaScript, PHP und HTML 5. Jeder moderne Browser wird damit zum Client, keine zusätzliche Software wird benötigt. Hinter Veiled steckt Bill Hoffmann, ein Forscher bei HP.</p>
<p>Detailinformationen will Hoffman auf der <a href="http://www.blackhat.com/html/bh-usa-09/bh-usa-09-schedule.html">Black Hat Security Konferenz 2009 in Las Vegas vorstellen</a>. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie sich Veiled auf die Darknet-Entwicklung auswirken wird.</p>
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		<title>IPREDator und BitBlinder &#8211; die anonymen P2P-Netze kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Anonyme P2P-Dienste waren lange Zeit schwer umzusetzen, da meist die notwendigen Bandbreiten fehlen. Das ändert sich langsam, entsprechend kommen auch neue Dienste auf.  Ganz vorne mit dabei sind die Macher der Pirate Bay mit ihrem IPREDator-Netzwerk. Dabei handelt es sich um ein VPN-Netzwerk, über das man für eine monatliche Gebühr von 5 Euro Dateien anonym [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anonyme P2P-Dienste waren lange Zeit schwer umzusetzen, da meist die notwendigen Bandbreiten fehlen. Das ändert sich langsam, entsprechend kommen auch neue Dienste auf.  Ganz vorne mit dabei sind die Macher der Pirate Bay mit ihrem <a href="http://ipredator.se/beta/closed/">IPREDator</a>-Netzwerk. Dabei handelt es sich um ein VPN-Netzwerk, über das man für eine monatliche Gebühr von 5 Euro Dateien anonym und ohne dass Inhalte gespeichert werden, austauschen kann. IPREDator hat aber noch einen anderen Sinn als Tauschbörsen. Das Netzwerk ist eine Antwort auf das in Schweden veröffentlichte IPRED-Gesetz, das unter anderem vorsieht, das Provider Daten an die Industrie herausgeben müssen. Seit 15.06 ist IPREDator in der Beta-Phase, laut dem <a href="http://thepiratebay.org/blog/160">Blog der Pirate Bay</a> haben sie 180 000 Anmeldungen für den Service.</p>
<p>Der zweite Ansatz ist <a href="http://www.bitblinder.com">BitBlinder</a>. BitBlinder verwendet ein ähnliches Konzept wie TOR. Das BitBlinder-Netzwerk stellt Verbindungen zwischen zufälligen Peers her, also anderen Nutzern von BitBlinder. Über diese läuft anschließend die Kommunikation, sowohl beim Anfordern der Webseiten wie auch bei der Übertragung der Daten. Da die Kommunikation direkt und verschlüsselt abläuft, kann keine dritte Partei mithören. BitBlinder ist zwar kostenlos, hängt aber extrem von der Bandbreite der Nutzer ab. BitBlinder versucht hier mit einer Quota gegenzusteuern, sprich man kann nur so viel herunterladen wie man selbst zur Verfügung stellt.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption alignnone" style="width: 416px"><a href="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/06/setup3.png"><img class="size-full wp-image-790" title="Bitblinder" src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2009/06/setup3.png" alt="BitBlinder Traffic Routing" width="406" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">BitBlinder Traffic Routing</p></div>
<p>Auch BitBlinder befindet sich derzeit im Beta-Test, Nutzer können aber ihre E-Mail-Adresse eintragen und erhalten dann unter Umständen eine Einladung.</p>
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		<title>Einmal DNS-Server, ohne Zensur, bitte</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2009/06/15/einmal-dns-server-ohne-zensur-bitte/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich ein wenig mit dem Internet auskennt, der weiß, dass die Server des Domain Naming Systems (DNS) das Rückrat des Webs sind. Hier werden die eingegebenen URLs in die entsprechenden IPs umgewandelt, über welche dann die angeforderte Seite angezeigt wird. Wir hier wären beispielsweise die 86.110.75.93. Normalerweise kümmern sich nur wenige Leute überhaupt um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein wenig mit dem Internet auskennt, der weiß, dass die Server des Domain Naming Systems (DNS) das Rückrat des Webs sind. Hier werden die eingegebenen URLs in die entsprechenden IPs umgewandelt, über welche dann die angeforderte Seite angezeigt wird. Wir hier wären beispielsweise die 86.110.75.93. Normalerweise kümmern sich nur wenige Leute überhaupt um ihren DNS-Server, die notwendigen Informationen erhalten die Netzwerkgeräte meist vom Internet Provider.</p>
<p>Dennoch gibt es einige gute Gründe, sich einen anderen DNS-Provider zu suchen. Einer davon ist sicher das kommende Zugangserschwerungsgesetz aka die Internetsperren. Um nicht aus Versehen im Pool der gesammelten IPs zu landen, kann man einfach den normalen DNS-Server des Providers ändern.</p>
<p>Alternative DNS-Server bieten aber noch mehr: Die Server sind oftmals schneller und zuverlässiger, außerdem hat man das gute Gefühl, dass man ein wenig unabhängiger vom Provider ist. Zwei Dienste, die stabile Server anbieten, sind <a href="http://www.opendns.com">OpenDNS</a> und <a href="http://www.dnsadvantage.com">DNS Advantage</a>. Beide Dienste sind frei, allerdings handelt es sich dabei um keine Open Source Projekte sondern um Firmen. OpenDNS verdient an Zusatzangeboten, beispielsweise wird bei einer vertippten URL eine Custom Google Suche mit Anzeigen eingeblendet.</p>
<p>Die Änderungen im DNS sind relativ einfach zu erledigen. Ihr könnt es wahlweise pro Rechner (oder sogar pro LAN-Interface) vornehmen oder den zentralen Eintrag im Router ändern. Die Recher-Variante empfiehlt sich vor allem für mobile Geräte, etwa Note- oder Netbooks. Alternativ können DNS-Serverbetreiber die Informationen auch direkt in ihre Server einfließen lassen.</p>
<p>Eine sehr gute Anleitung zum Ändern der Einstellungen findet ihr <a href="https://www.opendns.com/start/">hier bei OpenDNS.</a></p>
<p>Die jeweiligen Adressen sind:</p>
<p>OpenDNS</p>
<ul>
<li>208.67.222.222</li>
<li>208.67.220.220</li>
</ul>
<p>DNS Advantage</p>
<ul>
<li>156.154.70.1</li>
<li>156.154.71.1</li>
</ul>
<p>Sinnvoll ist es beispielsweise auch, die Server beider Anbieter einzutragen, falls einer ausfallen sollte.</p>
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		<title>Max Planck testet Bittorrent-Durchsatz</title>
		<link>http://www.nerd-supreme.de/2008/05/08/max-planck-testet-bittorrent-durchsatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Bittorrent]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwickler am Max Planck Institut für Software Systeme haben anscheinend ein Herz für Bittorrent. Denn mit Der Test-Suite Glasnost stellen sie ein kostenloses Tool vor, mit dem Ihr prüfen könnt, ob euer ISP Bittorrent-Traffic blockt oder sonst Unsinn treibt. Glasnost überträgt mehrfach Datenpakete, teilweise per normalem Download, teilweise per Bittorrent. Aus dem, was beim Client [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nerd-supreme.de/wp-content/uploads/2008/05/bittorrent-logo.gif" border="4" alt="bittorrent_logo" hspace="0" width="265" height="93" align="absmiddle" /></p>
<p>Entwickler am <a href="http://www.mpi-sws.mpg.de/index_flash.php" target="_blank">Max Planck Institut für Software Systeme</a> haben anscheinend ein Herz für Bittorrent. Denn mit Der Test-Suite <a href="http://broadband.mpi-sws.de/transparency/bttest.php" target="_blank">Glasnost</a> stellen sie ein kostenloses Tool vor, mit dem Ihr prüfen könnt, ob euer ISP Bittorrent-Traffic blockt oder sonst Unsinn treibt.</p>
<p>Glasnost überträgt mehrfach Datenpakete, teilweise per normalem Download, teilweise per Bittorrent. Aus dem, was beim Client ankommt, kann die Software dann ermitteln, ob euer Provider</p>
<ul>
<li>Torrents nicht blockt,</li>
<li>Bittorrent komplett blockt oder</li>
<li>nur bekannte Ports blockt.</li>
</ul>
<p>Die Entwickler haben aber anscheinend nicht mit dem Andrang gerechnet, den so ein Tool erzeugen würde, derzeit sind die Server ziemlich ausgelastet. Ein Blick auf die Weltkarte zeigt aber, dass Torrents wohl hauptsächlich in den USA schwer zum User kommen, in Deutschland ist da noch nichts Rotes zu sehen.</p>
<blockquote><p>Disclaimer: Natürlich distanzieren wir uns von Urheberrechtsverletzungen, aber wie wir wissen, kann man per Torrent auch World of Warcraft Patches oder Linux Distributionen herunterladen.</p></blockquote>
<p><em>via <a href="http://torrentfreak.com/test-does-your-isp-slow-down-bittorrent-traffic-080507/trackback/" target="_blank">Torrentfreak</a></em></p>
]]></content:encoded>
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