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Schlagwörter Archiv: Software

Wie bekomme ich eine qualifizierte elektronische Signatur?

… habe ich mich gefragt. Denn die Verlage, für die ich arbeite, dürfen Rechnungen nur mit so einer qualifizierten elektronischen Signatur (für uns Insider künftig QES (hihi, klingt wie Käs, hihi)) entgegennehmen. Das hat mit der Steuer zu tun, heißt es. Ok, mich hat das Thema sowieso interessiert, in der Praxis erweist sich das als erstaunlich einfach – wenn man mal rausgefunden hat, wen man fragen soll. Von vorne: Der Wikipedia Eintrag gibt schonmal recht gute Auskunft darüber, was die QES ist und wer sie ausgeben darf. Ich hab anschließend die verschiedenen Trustcenter abgeklappert, auf der Suche nach der Antwort zur Frage “Was kostet das eigentlich?”. Hier liegt nämlich das Problem, kaum ein Anbieter hatte eine Antwort darauf, das ist alles sehr verschwurbelt. Inzwischen weiß ich: Für die QES braucht man folgende Dinge: Signaturkarte Zertifikat Chipkartenleser, mindestens Klasse 2 Software Am meisten Information hab ich bei den Sparkassen rauslesen können, das passende S-Trust-Ausgabecenter ist nicht so weit von mir weg. Also habe ich da angerufen und wurde recht schnell zum passenden Berater durchgestellt. Von da an ging es echt schnell. Er konnte mir Preise nennen: Zertifikat = 20 Euro/Jahr, Karte 10 Euro für Sparkassenkunden, Leser ist bei etwa 35 Euro und die Software bei 29 Euro, allerdings gibt es eine 30-tägige Trial-Version. Letzteres ist praktisch, da man die Software zwar für die Installation des Zertifikats braucht, ich aber für den eigentlichen Signiervorgang auf Adobe Acrobat Pro zurückgreifen möchte. Ich hab einen Termin zur Anmeldung ausgemacht, die zugeschickten Unterlagen ausgefüllt und ... Mehr lesen »

Suse Studio – Linux zum selberbauen

Eine eigene Distribution zu bauen ist zwar verlockend, aber auch viel Arbeit. Allerdings kann man ja schon einmal klein anfangen und sich ein bestehendes Linux maßschneidern. Re-Mastern kann man zwar nahezu jede Distri, besonders einfach geht es aber mit dem Suse Studio. Das Studio bietet ein Web-basiertes Remastering von openSUSE, SLES 10 oder SLES 11. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich, man klickt sich einfach durch die Menüs, kann anpassen, welcher Desktop eingerichtet und welche Software installiert werden soll. Zusätzlich lassen sich eigene Repositorys für die Software-Installation einbinden, neue Nutzer anlegen oder Hintergrund und Logo ändern. Anschließend erhält man entweder eine virtuelle Appliance im VMware- oder XEN-Format, ein Disk-Image oder eine Live-Boot-ISO. Suse Studio macht es einfach, eigene Distributionen zusamenzubauen, oder sich schnell einen passenen Unterbau für eine spezielle Anwendung zu schneidern. Vor allem kann man sich so eine entschlackte Linux-Version bauen, die nur die wirklich benötigente Tools enthält und auf überflüssigen Balast verzichtet. Besonders praktisch wäre es, wenn man auch die Hardware und den Kernel gleich auf eine bestimmte Umgebung optimieren könnte. Etwa, indem man einen speziellen WLAN-Treiber gleich von Beginn an einbindet. Derzeit ist das Suse Studio in einer ersten Beta-Phase, wer es ausprobieren will, kann sich hier anmelden. Mehr lesen »

Neues Projekt: Fedora 11 auf dem Desktop

Mal wieder wage ich mich an ein Linux. Das hat zwei Hintergründe. Zum einen will ich Linux lernen, das offene Betriebssystem hat mich schon immer fasziniert. Zum anderen will ich ein stabiles 64-Bit-Betriebssystem, auf dem VMware Workstation läuft. Das Betriebssystem meiner Wahl ist Fedora 11. Warum? Tja, keine Ahnung, aber der Name “Leonidas” reizt mich, und Red Hat scheint mir als Grundlage nicht schlechter zu sein als Debian für Ubuntu. Das Ganze wird wohl länger dauern, auch wenn sich Linux beim Thema Hardware und Nutzerfreundlichkeit viel getan hat. Getestet habe ich das System mit einer 64 Bit Gnome Live CD von Fedora 11 (USB-Bootfähig gemacht mit Unetbootin). Die erste Überraschung: mein USB-WLAN-Stick von US Robotics wurde einwandfrei erkannt, hier ist mein Desktop-System meinem Netbook schonmal überlegen (das scheitert regelmäßig an einem Fehler in der wpa_supplicant). Gnome erkennt auch beide Monitore brav und lässt mich den Desktop brav erweitern. Nicht schlecht soweit. Anders sieht es beim Sound aus. Gnome will partout den digitalen Ausgang nicht erkennen. Paradox: Starte ich KDE als Desktop Manager, habe ich zwar digitalen Sound, kann allerdings den Desktop nicht auf zwei Monitore erweitern. Seltsam. Unter Windows habe ich eine Partition mit 113 GByte Speicher frei geräumt und gelöscht. Der Fedora-Installaer Anakonda konnte diesen freien Platz dann direkt nutzen, um Linux dort zu installieren und einzurichten, was ziemlich fix ging. Ich mir Linux nun mindestens eine Woche als Haupt-System gönnen, und dabei einige Sachen ausprobieren. Dazu werden gehören Nvdida-Treiber installieren zwischen KDE und Gnome als Desktop Manager umschalten ... Mehr lesen »

VoIP-Alternativen, falls Skype dicht macht

eBay-Verantwortliche werden derzeit diejenigen verfluchen, die damals die Skype-Übernahme eingetütet haben. Denn der Auktionshaus-Konzern hat zwar 2,6 Milliarden Dollar für Skype bezahlt, ließ den beiden Entwicklern (Niklas Zennstrom and Janus Friis, manchen noch als die Macher hinter Kazzaa bekannt) allerdings die P2P-Grundlage, die Skype zum Verbindungsaufbau benötigt. Zennstrom und Friis  gründeten flugs ein neues Unternehmen namens Joltid und lizensierten die Technologie an eBay – bis zum März 2009. Seitdem besitzt eBay keine Lizenz mehr für die Skype-Grundlage. Nun soll ein Gericht im UK bis Juni 2010 entscheiden, ob Joltid die Lizenz rausrücken muss oder sie behalten darf. eBay arbeitet zwar an einer Alternative, sollte diese allerdings nicht umsetzbar sein, will eBay Skype wohl dicht machen, heißt zumindest in diesem Bericht. (via) Bis dahin soll Skype aber wohl weiterlaufen, also erst einmal: Keine Panik. Trotzdem schadet es nicht, ein wenig vorbereitet zu sein, daher zeigen wir euch ein paar Alternativen zu Skype auf. Wer VoIP nutzen möchte, allerdings den Kontakt zu Skypern sucht, der sollte sich Gizmo5 ansehen. Die Software vermittelt nicht nur günstig (internationale) Gespräche per VoIP, sondern kann sich auch ins eigentlich geschlossene Netz von Skype einklinken. Auch Instant Messaging ist möglich. Neben Gizmo5-Buddys könnt ihr auch mit euren Freunden bei AIM, Windows Live (MSN), Yahoo, MySpace IM, GoogleTalk, ICQ, iChat, QQ, Gadu-Gadu und Jabber chatten. Besonders auf Video-Telefonie ist angeblich ooVoo ausgelegt. Die Software lockt vor allem mit Videos in hoher Qualität, allerdings nur von ooVoo zu ooVoo. Clever ist aber, dass ooVoo anders als Skype bis zu ... Mehr lesen »

Daten schöner sichern mit FBackup

Backups von sensiblen Daten wie Bildern, eigenen Videos oder Dokumenten sollten mittlerweile selbstverständlich sein. Doch was ist eigentlich mit Programmeinstellungen oder Konfigurationsdateien? Das (für Privatanwender und auch kommerzielle Nutzung) kostenlose Programm FBackup sichert nicht nur wichtige Daten, sondern besitzt noch eine andere Besonderheit: Wie die Mozilla-Produkte lässt sich FBackup über Plugins mit neuen Funktionen und Unterstützung für zusätzliche Tools nachrüsten. Auch die restlichen Funktionen von FBackup können sich sehen lassen. Nicht nur ist die Software komplett auf Deutsch übersetzt, sie kann auch auf geöffnete Dateien zugreifen und diese sichern. Unterstützung für Netzlaufwerke ist dabei ebenso integriert wie eine automatische Update-Funktion. Den Download gibt es hier, das Plugin-Verzeichnis findet ihr hier. Mehr lesen »

BabelWith.me: Chatten in 45 Sprachen

BabelWith.me ist eine idealer Chat-Dienst für Weltenbummler. Denn die Software übersetzt in Echtzeit in 45 andere Sprachen. Das gigantische daran: Es funktioniert wirklich. BabelWith.me erkennt die meisten Eingaben, übersetzt sie und setzt sie unter die eigene Eingabe. BabelWith.me ist derzeit in der Alpha-Phase und kostenlos zu nutzen. Die Bedienung dabei ist einfach: Man klickt auf “Start new conversation” und startet damit einen neuen Chatraum. Dazu erhält man eine passende URL, die man einfach seinen Gesprächspartnern zukommen lassen kann. Diese klicken darauf und landen, nachdem sie einen Nickname gewählt haben, in der Chat-Session. Der faszinierende Dienst kommt von einem eher ungewöhnlichen Entwickler. Hinter BabelWith.me steckt Livechurch.tv, ein weltweiter Kirchensender. Für die Übersetzung bedient sich BabelWith.me anscheined dem vor kurzem erschienenen Google Translator, zumindest legt ein “powered bei Google”-Logo am unteren Ende diesen Rückschluss nahe. Mehr lesen »

So bindet ihr Dienste wie Skydrive in den Windows Explorer ein

Online-Speicherdienste wie Windows Skydrive oder ADrive sind praktisch – allerdings benötigt man meist einen zusätzlichen Client oder ein Webinterface um Daten ablegen zu können. Abhilfe schafft das Gladinet Cloud Desktop. Die Software bindet die Online-Dienste Windows Skydrive, Google Dokumente, Google Picasa sowie Amazon Storage direkt als Netzwerklaufwerk in den Windows Explorer ein. Auch WebDAV- oder FTP-Server werden unterstützt. Weitere Details samt Bilderstrecke gibts hier beim TecChannel. Die Software läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7. Mehr lesen »

Der portable CDBurner XP

CDBurner XP ist wahrscheinlich mit die wichtigste Freeware für Windows XP und Vista. Denn sie ersetzt komplett teure Brennsoftware wie Nero und reicht für die meisten Aktionen (wie, äh, CDs oder DVDs brennen) völlig aus. Extrem praktisch ist da die neueste Version, die sich einfach auf einem USB-Stick mitnehmen und ohne Installation starten lässt. Also leere CD einlegen, USB-Medium anstecken und losbrennen, egal wo – solange ein Brenner vorhanden ist, klar. Den Download gibt es hier, aber nur für Windows. Mehr lesen »

BlackBerry: Der ultimative BrickBreaker Guide

BlackBerry-Nutzer aufgepasst. Wenn ihr eins der E-Mail-Smartphones habt, dann spielt ihr wahrscheinlich auch Brickbreaker. Hand hoch, wer ist schonmal bis Level 20 gekommen? Ok, bis Level 25? 30? Eben, ich auch nicht. Deswegen braucht es Seiten wie die von Techbays. Die Macher haben für jedes der 30 Level einen Guide gemacht, wie man die Maps optimal spielt und wo die Extras verborgen sind. Zusätzlich gibt es noch einen Guide um mehr als 100,000 Punkte zu erhalten. Respekt. via BBGeeks [tags]BlackBerry, Gaming, Gadgets, Software [/tags] Mehr lesen »

Facebook-Chat jetzt auch für Pidgin

Pidgin, ehemals Gaim, ist einer der beliebtesten Multi Messenger, nach Miranda. Daher dürfte es einige Leute interessieren, dass es mittlerweile ein Plugin für den Facebook-Chat gibt. Wer Digsby also nicht nutzen mag (oder kann), kriegt seine Facebook-Buddys jetzt auch in Pidgin serviert. Mal sehen, wann die Miranda-Dudes nachziehen. Persönlich gefällt mir Digsby immer noch sehr gut. [tags]Community, google, Instant Message, Software, Web, Yahoo [/tags] Mehr lesen »

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