Update: Vorsicht: Mögliche Probleme mit dem PS3 Update 3.42

Vorsicht vor der Firmware 3.42 für die PS3. Wie zahlreiche Nutzer berichten, etwa Product Review, scheint es einige Probleme zu geben. Da ist die Rede von Sound-Problemen, Madden und Call of Duty 4 wollen nicht laden, einige Konsolen landen gar in einer Dauerschleife und lassen sich nicht mehr nutzen. Im Sony-Board finden sich ebenfalls einige Einträge, ein offizielles Statement gibt es noch nicht.

Das Update behebt lediglich “einige Sicherheitslücken”, gemeint ist damit wohl die Schwachstelle, die den PSJailbreak oder PSGroove erlaubt (nein, kein Link, da müsst ihr schon eure eigenen L33t HaXXX0r Skills einsetzen). Scheinbar ist es aber mit einer extrem heißen Nadel gestrickt, kein Wunder, schließlich macht der Hack die komplette Konsole auf.

Wer das Update nicht unbedingt braucht, sollte also warten, bis der Patch überarbeitet und neu released wird. Nachteil dabei ist, dass ihr solange nicht auf das PSN zugreifen könnt – andererseits, wenn die Konsole ein Brick ist, dann kommt ihr da auch nicht mehr rein.

Update: Es gibt noch immer keine offizielle Bestätigung, einige Freunde haben aber ihre Konsolen scheinbar problemlos upgegradet. Wer was genaueres hat, gerne in die Kommentare.

Update 2: Auch ich hab das Update mittlerweile eingespielt, keine Probleme bislang. Hm.

Update 3: Sony verteilt inzwischen das Update 3.50. Das ist nicht nur ein Hotfix, sondern scheinbar wieder ein sauber entwickeltes Update. Neu ist in erster Linie die Unterstützung für 3D-Funktionen von BluRays – falls es denn mal mehr als drei gibt.  Changelog Dafür hat scheinbar das PSN Stabilitätsprobleme, wie ja auch  Erebro in den Kommentaren schreibt.

PS3 – Datenumzug leichtgemacht

In meinem Bekanntenkreis starben die Playstation 3 der ersten Generation und nun hat es auch meine 1st Gen Phat erwischt. Auch der grandiose Plan, aus mehreren PS3s eine Frankenstation zu bauen war leider nicht von Erfolg gekrönt, daher musste eine komplett neue her (250 GByte Slim). Allerdings will ich natürlich nicht bei allen Spielen wieder von vorne anfangen – oder den ganzen Gschlamps neu installieren.

Sony hat seit der Firmware 3.15 ein praktisches Transfer-Programm, mit dem sich nahezu alle Spieledaten zwischen zwei Playstations übertragen lassen. Ich sage nahezu, weil es ein paar Ausnahmen gibt, u.a. Little Big Planet oder Singstar Tracks.

Der Transfer an sich ist relativ simpel, allerdings sollte man auf seiner alten Konsole wenn möglich zuerst die Playstation Accounts deaktiveren – das System teilt das aber auch nochmal mit. Die Deaktivierung erledigt man über die Kontoeinstellungen. Zudem sollten beide Konsolen die gleiche Firmware haben, aktualisiert im Zweifel auf die Neueste (außer ihr wollt auf der alten vielleicht die OtherOS-Funktion behalten).

Anschließend müsst ihr beide Konsolen ausschalten, jeweils an einem Videoeingang des Fernsehers hängen und, wichtig, im ausgeschalteten Zustand direkt mit einem Ethernet-Kabel verbinden. Es muss kein Crossover sein, ein normales LAN-Kabel reicht (sollte ja jeder daheim haben).

Schaltet anschließend die PS3, deren Daten übertragen werden sollen wieder ein. Das Transfer-Programm findet sich in den Systemeinstellungen.  Nun wählt ihr in der ersten PS3 aus, dass die Daten von diesem System übertragen werden sollen. Bestätigt mit OK, schaltet die andere Konsole an und wechselt deren Kanal.

Hier das gleiche Spiel, ab in die Systemeinstellungen, Transfer-Tool starten  und diesmal die Option 2 wählen, dass Daten auf das System gespielt werden sollen. Danach heißt es erstmal abwarten. Wahrscheinlich will die Konsole vor dem Kopievorgang erst einmal die Festplatte formatieren. Stimmt zu, lasst das System neu starten und wartet anschließend ab.

Je nach belegtem Speicherplatz kann das schonmal dauern, zwei Stunden sind keine Seltenheit.

Vergesst auf dem neuen System nicht, dass ihr eurer PSN-Store-Konto wieder aktivieren müsst. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass ihr keine gekauften Spiele oder Tracks neu herunterladen müsst, die werden direkt mit übertragen. Auch müssen Spiele nicht wieder installiert werden, was ja schon Zeit sparen kann.

Fazit: Das Umzugstool ist enorm praktisch, wenn man noch Zugriff auf die alte PS3 hat. Nicht nur werden fast alle Spielstände übertragen, auch die installierten Daten der Spiele sind schon auf der Platte – so spart man teilweise enorm Zeit.

PS3-Besitzer umdrehen und bücken: Euer Downgrade kommt am 1. April

Ok, entweder plant Sony gerade den größten Aprilscherz aller Zeiten (in der Konsolenwelt), oder die Kunden sind ihnen völlig egal. Andererseits wird die Meldung auf allen Sony-Blogs verbreitet, auch auf dem Deutschen.

Hintergrund: Im offiziellen PS-Blog in den USA hat Patrick Seybold von Sony einen Beitrag zum kommenden Update 3.21 (haha, drei-zwo-eins, ja genau) verfasst. Kernpunkt darin ist, dass Sony das OtherOS-Feature der PS3 entfernen wird. OtherOS ist eine Art virtuelle Umgebung, in der Linux-basierte Betriebssysteme installiert werden können. Sprich, mit OtherOS verwandelt man die Konsole in einen fast vollwertigen Linux-Rechner -der allerdings einige Nachteile hat. So kann man unter anderem nicht direkt auf die 3D-Grafik zugreifen, was Spiele oder sowas nahezu unmöglich macht. Alles in allem also eine nette Spielerei, die allerdings bislang einige als nette Alternative oder als Media-Center genutzt haben.

Problematisch wurde es, als ein Hacker namens GeoHot eine Schwachstelle im Hypervisor entdeckt hat. Dadurch konnte er auf das System zugreifen und einen Dump der Dateien durchführen, was allerdings alles andere als einfach ist. GeoHot nutzt eine Glitching-Attacke, bei der speziell getimte Strompulse an das System geschickt werden. Macht man das richtig, kann man die Hardware aus dem Takt bringen und -vielleicht- auf zuvor geschützte Systeme zugreifen – der Hack ist dennoch alles andere als trivial. Zudem bringt er nicht wirklich etwas. Raubkopierte Spiele kann man damit beispielsweise nicht abspielen, auch hat man nur den Hypervisor als Datendump, nicht das eigentliche Betriebssystem. Eine nette, längere Beschreibung des Hacks findet ihr hier.

Sony scheint nun dermaßen Schiss vor einem Software-Hack zu haben, der die PS3 wie die PSP komplett öffnet, dass sie lieber den kompletten Hypervisor entfernen, als einen Patch zu schreiben. Schade, das war eins der wenigen innovativen Features der PS3 – und mit ein Grund, warum ich mir die Konsole damals zugelegt habe.

Eher lächerlich finde ich, wie der Autor im deutschen PS3-Blog versucht, sich zu rechtfertigen. Das beträfe ja eh nur wenige Leute und man müsse das Update ja nicht installieren. Es gibt nur ein paar klitzekleine Einschränkungen:

  • Kein Login mehr zum PS3-Network
  • Keine Wiedergabe von Spielen und BluRays, die das Update voraussetzen
  • Keine Wiedergabe von kopiergeschützten Medien von externen Speichersystemen
  • Keine neuen Funktionen mehr.

Wie gesagt, alles insgesamt eher lächerlich. Nur weil man einen eingewachsenen Nagel hat, hackt man sich nicht den ganzen Arm ab. Außerdem dürfte diese Maßnahme die Hacker eher noch dazu anstacheln – Sony hat seine Konsole damit mitten in den Nerdrage geschubst, allein aus Trotz dürften die Hack-Versuche deutlich zunehmen. Dazu kommt der Image-Verlust, schließlich ist es jetzt vorbei, dass Sony gegenüber der Xbox360 mit ein wenig “Offenheit” prahlen kann.
Wie ein Kommentator im US-Blog so schön sagt: Das soll man lieber dieses sinnlose Home killen und das Geld in die Entwicklung wirklich interessanter Features stecken.
TL;DR: Mit dem PS3-Update 3.21 wird der OtherOS-Modus gekillt, es gibt keine neuen Features, es ist also eher ein Downgrade als ein Upgrade.

PS3 Slim: Noch nicht verfügbar und schon zerlegt

Sony bringt mit der PS 3 Slim eine abgespeckte Version der PS3 auf den Markt. Das ist die zweite Änderung im Design der PS3. Wie auch die aktuelle große Ausgabe verfügt die Konsole über lediglich zwei USB-Ports, sowie Anschlüsse für LAN, HDMI, das PS3-Kabel sowie einen optischen Ausgang.

Für Nerds schmerzhaft: Sony hat die Möglichkeit, ein Fremd-OS zu installieren gestrichen. Sprich: Kein Linux mehr. Wie auch die erste Auffrischung ist die PS3 Slim nicht abwärtskompatibel und verfügt über keinen Kartenleser.

Zwar ist die Konsole noch nicht in Europa im Handel, die Macher von ifixit.com haben die Konsole dennoch bereits zerlegt  und die Einzelteile abgelichtet.

ps3slimzerlegt

Quelle: ifixit.com

Was selten erwähnt wird: Auch bei der PS3 Slim kann man die Festplatte austauschen. Zwar kommt die PS3 Slim mit einer 120 GByte Platte, dank Standard-2,5-Zoll-SATA-Platten, aber hey, 500 Gig sind doch besser.

Playstation Vidzone: Musikvideo auf der PS3 – Praktisch, mit Mängeln

VidZone LOGO

Seit Donnerstag können sich PS3-Besitzer die kostenlose Anwendung Vidzone aus dem PSN herunterladen. Vidzone bietet Zugriff auf Musikvideos  und streamt die über die Konsole – kostenlos. Die Qualität der jeweiligen Videos ist ok, allerdings handelt es sich nicht um hochauflösende Videos sondern normale PAL-Qualität. Auf den ersten Blick kann vor allem der große Katalog beeindrucken. Sony hat sich nicht lumpen lassen, von Klassikern bis hin zu Chart-Musik lässt sich einiges finden.

Playlist-FatboySlim

Dabei bemerkt man auch schon eins der ersten Probleme: Die Navigation ist mühsam. Zwar kann man sich Lieder anzeigen, die zum aktuellen Song passen, allerdings ist es nicht möglich, direkt auf die Überischtsseite eines einzelnen Interpreten zu springen. Auch die Suche sollte noch optimiert werden. Um einen Titel oder Interpreten zu finden, muss man die Buchstaben der Reihe nach durchscrollen, hier wäre die normale virtuelle Tastatur der PS3 eine deutlich elegantere Lösung gewesen. Nervig ist auch, dass nur Titel oder Interpreten angezeigt werden, die die eingegebenen Buchstaben in exakt der Reihenfolge enthalten. Als Beispiel: Die (nahezu vollständigen) Musikvideos von The Killers sieht man in der Interpretensuche erst, wenn man die Buchstaben “THE K” eingibt. Ebenfalls nervig: Springt man aus einem Interpreten zurück, landet man wieder ganz am Anfang der Suchergebnisse und muss von vorne zu scrollen beginnen.Praktisch ist allerdings, dass sich Wiedergabelisten bequem anlegen und befüllen lassen.

Sony blendet im Dienst Werbung ein, in der Vollansicht eines Videos erscheinen die Banner am unteren Rand, allerdings ohne groß zu stören. Zudem lassen sich die Videos direkt auf Handys herunterladen – schlagen dann aber mit 2 Euro pro Stück sehr teuer zu Buche.

Dennoch ist Vidzone kein schlechter Dienst. Der Sound ist gut, die Qualität der Videos ist OK und die Auswahl ist gigantisch, vereinzelt aber auch unverständlich (zB fehlt der Klassiker “Everybody dance now” von C+C Music Factory , vier völlig unbekannte Lieder sind aber drin). In jedem Fall kann man eine Party damit ordentlich unterhalten – inklusive Ausrufen wie “Oh mein Gott, hat man in den 80ern wirklich solche Sachen getragen?”.

Alles in Allem könnte Vidzone eine echte Konkurrenz zu Klimpersendern wie Viva oder MTV sein – vor allem, da Sony dankenswerterweise auf Moderatoren verzichtet. Für die Zukunft würde sich eine Integration in einen Dienst Last.FM geradezu anbieten.

Playstation 3 kriegt Musik-Videos

Da grätscht uns Sony doch glatt in die Quere. Haben wir uns beim Artikel über Tape.tv noch darüber beschwert, dass diese geniale Form des Musikfernsehens nicht mit dem Browser der PS3 funktioniert, legen die Japaner schon eine eigene Lösung vor. Diese heißt Vizone und soll im Juni 2009 über den PSN Store verfügbar sein.

Die Idee dahinter ist relativ einfach: Per Streaming könnt ihr euch Musikvideos anschauen, zusätzlich lassen sich Playlisten anlegen. Downloads sind in dieser Version noch nicht vorgesehen, wohl aber ein Streaming auf die PSP (um dann damit eine Party zu befüttern??).

Update: KonamiID da – Metal Gear nicht

konamidmg4

Update bei Konami und seinen Konami.IDs. Der Konzern hat ein Einsehen und hat nach dem anfänglichen Debakel eine Schnellregistrierung für die Metal Gear Online Beta eingeführt. Also, ihr legt folgendes an:

  • Eure Konami ID
  • Eure GameID (Kleinbuchstaben, Passwort nur Ziffern)

Außerdem müsst ihr noch Land und Postleitzahl eingeben. Kleiner Tipp: Die Postleitzahl von einer kleinen Stadt bei Salzburg in Österreich ist 5020.

Warum man mit der Konami.ID selbst nicht ins Spiel kommt, dass weiß wohl nur irgendein verschrobener Programmierer. Viel Spaß bei Metal Gear, evtl sieht man sich als jagermo_de

Update: Zu früh gefreut. Beim Login krieg ich den Fehler “Unable to connect to server.(0901:FFFFFFE0).  Anscheinend gibt’s immer noch “Heavy Load”. Laut Konami startet der Test nun am 25.04 um 24 Uhr bei uns. Da scheint jemand den Launch sauber versemmelt zu haben.

Sony: OLED-Display, nur 0,3 mm dick

OLED-Displays gelten als das nächste große Ding. Sie sind scharf und haben brilliante Farben. Der Nachteil: Sie sind organisch, “sterben” also auch. Vor allem Blau soll bislang Probleme gemacht haben, auch die für TVs notwendigen Größten waren schwer zu produzieren. OLEDs werden daher aktuell vor allem in kleinen Geräten wie Handys oder MP3-Spielern verbaut.

Im TV-Bereich ist Sony dagegen führend bei der Entwicklung eines OLED-Fernsehers. Im Oktober 2007 hat der Konzern den ersten kommerziellen OLED-TV präsentiert. Damals war das Display-Panel noch drei Millimeter dick.

Nun legen die Japaner nach: Laut Engadged wurde auf der Display 2008 in Japan ein Panel präsentiert, dass nur noch 0,3 Millimeter dick ist. Das Panel hat eine Auflösung von 960×540 Pixeln und ähnelt dem XEL-1. Wann das Gerät aber in den Handel kommt, ist nicht bekannt.

OLED

Das Panel ist der schmale Streifen in der Mitte! (Quelle: Impress.co.jp)

Konami und das Metal Gear Online Debakel

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(Quelle: Konami, Schrift: Jagermo)

Seit letztem Donnerstag gibt es in Europa die offene Beta von Metal Gear Solid. Kostenlos, für alle zugänglich. Das größte Problem: Nur wenige können mitspielen. Und das liegt daran:

Deutschland erhält den Client nicht direkt. Metal Gear Online ist ab 18 und die deutschen Jugendschutzgesetze sowie eine immer noch nicht implementierte Altersprüfung im Sony-Store verhindern, dass man feststellen kann, ob der Spieler wirklich 18 ist. Doch das ist kein so tragisches Problem, wozu gibt es den Store in UK oder in Österreich. Die Software ist also geladen, das Update (rechnet mindestens eine Stunde ein) ist ebenfalls installiert.

Doch jetzt der größte Brainfuck: Konami fordert eine Konami.ID. Das ist ein einheitliches System, mit dem sich Spieler bei Konami und allen Konami-Spielen anmelden können. Kommt euch bekannt vor? Jo, gibt es auch schon von Sony, Playstation Network ID heißt dass und jeder, der Freunde hat, hat eine. Warum man die Konami ID nicht mit Sony verknüpft, ist unbekant.

Stattdessen muss man sich also seine ID bei Konami holen. Gut, melden wir uns halt schnell an. Denkste. Die Konami-Server sind so überlastet, dass es so gut wie jedes Mal einen Timeout gibt. Man gibt die Daten ein und es kommt als Antwort “Fehler,
Die Information auf dieser Seite wurde gelöscht, weil für eine längere Zeit keine Aktivität festgestellt wurde.
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“. Keine Konami-ID – kein Metal Gear. Man arbeite an dem Problem, heißt es auf der Seite. Klar, Metal Gear 4 ist ja nur eins der am meisten erwartesten Spiele für die PS3, da muss man natürlich nicht mit einem großen Andrang von Spielern rechnen, wenn man ihnen die kostenfreie Beta gibt. Schlecht durchdacht. Das PS3-Blog hat zwar eine Lösung, aber dafür ist mir eigentlich meine Zeit zu schade.

Das ist übrigens auch der Grund, warum hier keine First Look auf Metal Gear Online steht. Ich habe gestern zwei Stunden mit der Installation verbracht, der Patch kam via Peer to Peer so langsam, das war unglaublich. Ich hatte einen höheren Upload (ca 105 Kbit/s) als Download (70 bis 90 Kbit/s). Und dann bin ich am KonamiID-Problem gescheitert. Um halb 2 hab ich aufgegeben.

Wobei wir es besser haben, als die Amis, die das Spiel vorbestellt haben. Jeder Vorbesteller erhielt einen Code, mit dem er in die Beta kommt. Das Problem: Konami hat es versaut und den Kunden falsche Codes zugestellt, die ungültig sind.

Update: “Debakel” natürlich, nicht “Dabakel”.