Ein kurzer Tipp zum Klassiker Diablo II Lord of Destruction: Wer unter Windows 7 Grafikprobleme hat, kann versuchen, das Spiel im Fenster zu starten.
Ein kurzer Tipp zum Klassiker Diablo II Lord of Destruction: Wer unter Windows 7 Grafikprobleme hat, kann versuchen, das Spiel im Fenster zu starten.
Seit dem Start von Nerd-Supreme nutzen wir das StudioPress Theme von DailyBlogTips. Inzwischen wird es allerdings fad – immerhin sind wir damit schon über zwei Jahre online (Yay). Doch was tun? Ich suche immer wieder sporadisch nach neuen Themes, bislang hat aber noch nichts so wirklich meine Aufmerksamkeit gefesselt.
Deswegen werd ich die Leser doch am besten mit einbeziehen – wer hat Vorschläge für WordPress-Blogs? Gern im Magazin-Style, allerdings würde ich die Tradition, alle Artikel auf der Frontseite zu zeigen, gerne beibehalten. Ja, es kostet Klicks, aber ich finde es angenehmer für Besucher. Und das ist ja wohl das wichtigste.
Also, wer Tipps hat, nur her damit. Theme sollte zwei oder dreispaltig sein, und zudem mindestens 560 Pixel breit (für Bilder und Videos). Es darf auch ein wenig Geld kosten, bis zu 100 Euro könnte ich locker machen – wenn es das Theme wert ist.
Grundsätzlich ist es mir egal, wie viele andere Seiten das Theme nutzen – es muss halt hierher passen.
Danke schonmal.
Nahezu jede Woche tauchen derzeit auf Facebook komische Links in Profilen auf. Da lockt ein Link mit dem “Most hilarous Video ever” oder aktuell gefällt einigen Freunden die “:|:| 101 Hottest Women in the World
:|”. Die Betreiber des Social Networks haben zwar relativ schnell reagiert und die Links sowie die meisten Seiten offline genommen, dennoch können solche Attacken jederzeit wieder vorkommen.
Dahinter steckt in jedem Fall kein absichtlich verteilter Link sondern eine erfolgreiche Attacke auf das jeweilige Facebook-Profil. Facebook ist für Cyberkriminelle ein lohnendes Ziel geworden. Nutzer mögen zwar vorsichtig sein, wenn sie Links von unbekannten erhalten, aber wenn ein Kontakt den diesen Eintrag gut findet, dann kann er ja so schlecht nicht sein. Wer auf die jeweiligen Links klickt, versorgt die Cybergangster in den meisten Fällen mit den eigenen Zugangsdaten – das eigene Facebook-Konto wird der Reihe der Spambots eingereiht und verteilt künftig selbst Links zu infizierten Websites.
Da es mir leider selbst noch an einer richtigen “Dirty Machine” mangelt, mit der ich solche Sites besuchen (und absichtlich eine Infektion riskieren) kann, bau ich derweil das Video der Websense Security Labs ein. Das ist zwar nicht die aktuelle “Hottest Women”-Attacke, aber der nicht minder nervige und verbreitete “Most Hilarous”-Angriff:
Holy Facebook-Wurm, Batman. Wie schütze ich mich dagegen?
Gute Frage. Zunächst einmal sollte auf dem Rechner ein aktueller Virenschutz installiert sein, der auch Browser-basierte Attacken erkennen und abblocken kann (das sind meist die größeren/teureren Versionen, genannt etwa Internet Security). Dann sollte man natürlich ein starkes Facebook-Passwort haben und es regelmäßig wechseln (nunja, wenigstens stark sollte es sein). Facebook selbst bietet außerdem eine clevere Funktion, mit der man erkennen kann, ob das eigene Konto gehackt wurde.
Im Bereich “Konto – Kontoeinstellungen” gibt es den Punkt Kontosicherheit. Wenn ihr den aktiviert, muss sich jedes Gerät, das sich an eurem Konto anmeldet, mit einem Namen ausweisen. So sieht man relativ schnell, wenn sich ein Gerät anmeldet, das nicht zu euch gehört, oder dessen Namen ihr nicht eingetippt habt. Beachtet aber, dass sich auch diverse Smartphone-Clients oder Instant Messenger (bei mir “Trillian”) dort anmelden können, keine Panik also, wenn ihr etwas Neues seht.
Eine sehr gute Methode das eigene Profil zu schützen ist Defensio. Dabei handelt es sich um einen Inhaltsscanner, der als App auf dem eigenen Facebook-Profil installiert wird. Die Anwendung erkennt dann, wenn schädlicher Code oder “unerwünschter Content (meist Schimpfwörter)” gepostet werden und kann diese abblocken. Ich habe Defensio beim TecChannel genauer vorgestellt.
Zuletzt noch die wichtigste Schutzmaßnahme: Erst denken, dann klicken. Wenn euch was seltsam vorkommt, nicht erst hinklicken, vielleicht dem jeweiligen Nutzer erst einmal eine Nachricht schicken, was er denn da postet und ob das schon von ihm ist.
Oder ihr informiert euch. Immer gute Anlaufstellen sind das Blog von Websense oder der Blog von Graham Cluley von Sophos.
Update: Es müssen übrigens nicht die “101 Women” sein – scheinbar gibt es eine beliebige Zahl, ich hab auch schon die “96 hottest women in the world” gesehen.
Update 2: Der Kollege Sternomat erklärt bei Zeitjung genauer, wie das Clickjacking eigentlich abläuft.
„You see, Killbots have a preset kill limit. I just had to send wave after wave of my men, until they shut down” – Five Star General Zap Brannigan
So ähnlich ging es mir mit meiner Installation von Windows 7. Plötzlich weigerte sich das Betriebssystem, neue USB-Sticks zu erkennen und die passenden Treiber zu installieren. Bereits einmal angesteckte Sticks wurden einwandfrei erkannt, nur bei neuen USB-Geräten zickte das System plötzlich. Das konkrete Problem war, dass Windows anscheinend die Standard-Treiber für USB-Speicher, Sticks und anderes einfaches Zeugs nicht mehr finden konnte – weder Online noch auf dem lokalen System.
Ich hatte im Hinterkopf, dass Windows irgendein internes Limit für angeschlossene USB-Geräte hat – warum auch immer. Fakt ist in jedem Fall, dass das Betriebssystem sämtliche jemals angeschlossenen USB-Geräte in einer internen Datenbank ablegt. Wen mal interessiert, wie viele USB-Treiber installiert sind, kann das etwa mit dem Tool USBDeview einsehen.
Im Internet kursieren zahlreiche Lösungen, ich hab mich also einen Tag lang durch Google gewühlt. Probleme macht wohl die Datei INFCACHE.1, die im Windows-Verzeichnis liegt. Diese solle man löschen – was unter Windows 7 allerdings nur über die Systemswiederherstellungskonsole und deren Eingabekonsole möglich ist. Das hat mich bereits einige Zeit gekostet. Egal, die INFCHACE.1 wird beim nächsten Start von Windows wieder angelegt – mein Problem blieb allerdings bestehen.

Ich hab weiter rumgesucht, der nächste Tipp führte mich in die Registry (wo ich, zugegebenermaßen seit einiger Zeit nicht mehr war). Es galt den Wert „DevicePath“ in HKEY_LOCAL_MACHINESoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersion zu überprüfen. Der Muss auf %SystemRoot%inf verweisen. Ich hab den Key gelöscht und neu angelegt, den Rechner neu gestartet, ohne Erfolg.
Nach ein paar weiteren Stunden bin ich auf diesen Beitrag im US-Technet gestoßen. Hier wird geraten, die Datei usbstor.inf in Windowsinf zu prüfen. Diese war bei mir seltsamerweise nicht oder nicht mehr vorhanden. Ich hab sie aus einer älteren Vista-Installation kopiert und eingefügt. Anschließend hab ich mir die nicht erkannten USB-Geräte im Gerätemanager (Windows + Pause) vorgenommen. Ein Rechtsklick und „Treiber aktualisieren“ sollte helfen – und Voila, plötzlich fand Windows wieder die passenden Treiber.
Viel Aufwand, viel Ärger und viele falsche Wege. Ich hoffe, dass dieser Eintrag irgendwem helfen kann.
Ich mache normalerweise nur sehr selten Werbung für ein anderes Projekt – eine Außnahme ist das heute von mir mehr oder weniger zufällig entdeckte Projekt WindowsPro.
Denn die beiden Autoren, die dort schreiben sind genau das: Profis. Ich kenne Andreas Kroschel wie auch Wolfgang Sommergut persönlich – ersterer hat bei der PC-Welt jahrelang Erfahrung gesammlt, der zweite ist meiner Meinung nach einer der Virtualisierungs-Gurus in Deutschland, er hat sein Handwerk Jahre lang bei der ComputerWoche ausgeübt.
Nun schreiben die beiden für Admins und IT-Architekten. Das gelingt gewohnt gut und sicher. Klar, die Themen sind spitz – was ich gut finde. Endlich mal keine so weich gespülten Allerweltswindowstipps mehr. Also, hinklicken und mitlesen.