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OK. Mir ist klar, dass man mittags schon mal Fertigessen aufwärmt. Aber ein Mikrowellendöner, das ist zuviel. Und auch nicht viel billiger.

OK. Mir ist klar, dass man mittags schon mal Fertigessen aufwärmt. Aber ein Mikrowellendöner, das ist zuviel. Und auch nicht viel billiger.
Die allgemeine Meinung ist: Nur Frauen tragen FlipFlops. Aber Jungs, da lasst ihr euch ein praktisches Werkzeug für den Strand entgehen. Beispielsweise gibt es die Sandale mit dem Flaschenöffner von Reef.com. Bein heben, Bier runter, offen.
Zu langweilig? Da muss das Bier noch extra getragen werden? Ok, dann Sandale B: Auch von Reef, diesmal das Modell “Dram”. Im Schuh steckt ein Behälter, in den sich trefflich ein paar cl “Spirits” füllen lassen. Entweder zum Mut antrinken oder um die Damenwelt zu beeindrucken. Allerdings empfehle ich gewaschene Füße.

Vielleicht ist es an dem einen oder anderen vorbeigegangen, aber das Department of Homeland Security und die TSA dürfen in eure Notebooks reinsehen, wenn ihr in das Land of the Free einreisen wollt. Laut Washington Post wollten die netten Herren an der Zollkontrolle unter anderem wissen, welche Internetseiten aufgesucht worden waren.
Wie sichert ihr also eure privaten Daten (ich rede von Geschäftsjahresabschlussberichten oder geheimen Patenten nicht von euren selbstgedrehten Filmchen)? Verschlüsseln fällt aus, denn wenn ihr den Key nicht rausgeben wollt, dann dürft auch nicht in Jesusland die USA einreisen.
Glücklicherweise hat das (amerikanischen) CNET eine Lösung, ebenso gibt Jennifer Granick von der EFF hat ein paar Tipps.
Kurze Zusammenfassung: Daten runterkopieren, verschlüsseln und Online speichern. Notebook löschen und zwar so richtig. Betriebssystem neu aufspielen, sonst nichts und vor dem Flug nicht mehr hernehmen. Einreisen, notfalls Notebook zeigen. Im Hotel alle wichtigen Daten aus dem Online-Speicher ziehen.
via CrunchGear
Das wichtigste im Urlaub ist ja bekanntlich Internet, um seine E-Mails zu prüfen oder sein Blog zu befüllen. Hier in Dahab, Süd Sinai, Ägypten, ist der Internetzugang mittlerweile relativ weit verbreitet. Allerdings haben meist die kleineren Camps in der Stadt Anschluss ans Netz, die großen All-Inclusive-Bunkeranlagen hängen da noch nach.
Zudem sollte man sich darauf einstellen, dass die Geschwindigkeit für die meisen Mitteleuropäer sehr langsam ist. 512 KB down ist oft das höchste der Gefühl, auch der Upload ist entsprechend niedrig. Es surft sich also deutlich langsamer. Flickern von Bildern ist ebenfalls möglich, erfodert aber sehr viel Geduld.
Größtes Problem, das auf einen zukommen kann: Die DNS-Server sind alles andere als immer erreichbar. Wer also vorsorgen will, sollte sich ein paar alternative DNS Server oder die IP-Adressen seiner wichtigsten Seiten im Laptop speichern, um notfalls wechseln zu können.