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Poken statt Adressentauschen

Ja, das Internet. Großartige Dienste wie Facebook, Spokeo oder Lokalisten lassen uns lang vermisst geglaubte Freunde wiederfinden. Doch was macht man, wenn man Offline die Kontaktdaten austauschen will? Per Bluetooth-Handy klingt zwar gut, artet meist in hektsiches Gefummel aus, BT an, Sichtbarkeit an, „Siehst du mich? – Bist du Uberl0rd657? – Nä! – Dann nicht.“ und klappen dann doch nicht. 

Helfen sollen dem normalen Nerd da die Poken (Pokens?)

 

Poken

 

Auf der Webseite der Poken-Machern kann man seine Daten einpflegen und festlegen, was die Leute zu sehen kriegen. Klatscht man anschließend die großen Hände der kleinen Viecher zusammen, übträgt sich die Poken-ID (Pokens-ID?) und wird auf dem jeweils anderen Poken gespeichert. Maximal kann das kleine Vieh bis zu 64 Poken-IDs aufnehmen, dann muss man wieder Platz schaffen.

Steckt man den USB-Teil nach erfolgreichem Networking-Streifzu in den heimischen Rechner, werden die Poken-Kontakte (Pokens-Kontaktens?) dem eigenen Profil hinzugefügt. 

Wie das geht, sieht man hier im Video: 

Die Pokens (Poken?) kosten 19,95 Euro, plus Versandkosten, zu haben etwa bei Monsterzeug.

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Über den Autor

Moritz Jaeger

Mo steht für Moritz Jaeger. Ich bin freier Journalist aus München und schreibe unter anderem für den TecChannel, ComputerWoche, GameStar, PC-Welt, CIO, ZDNet oder Security-Insider. Dieses Blog ist privat, hier geht es vor allem um Themen rund um IT, Geek-Kultur oder Comics. Außerdem probiere ich hier immer wieder neue Möglichkeiten aus, es kann also sein, dass ein paar Dinge nicht so hipp/schön/ausgereift sind – aber dafür sind Blogs ja da.

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