Comic Con Tag 1: Filmen, Berühmtheiten und Vorträge

Der erste Comic Con Tag ist rum (ich schreib diesen Beitrag gerade am Morgen des Zweiten – Zeitverzögerung und so). Tatsächlich habe ich Tag 1 vor allem um die Comic Con rum und im Ausstellungsbereich verbracht. Das lag daran, dass Maxi und Michi den Löwenanteil der Videoaufnahmen für High5 und GameStar aufgenommen haben. Die knapp 7 GByte laden noch immer zu Hause hoch, nächste Woche solltet ihr aber in Endlich Montag und Fab 5 (und irgendwann in Michis Comic Con Tagebuch) bewegte Bilder sehen – wenn die Videos online sind, baue ich sie hier ein.

Wie gesagt, wir waren knapp 5 Stunden im Ausstellerbereich, das heißt aber nicht, dass es langweilig war, im Gegenteil. Wir waren unter anderem bei Dark Horse, Hasbro und der Artist Alley. Es war wahnsinnig voll, aber auch super spaßig. Und ein paar Berühmtheiten konnten wir auch sehen – etwa George R.R. Martin, der Autor von A Song of Ice and Fire aka Game of Thrones. Oder Michael J. Straczynski, dem Schöpfer von Babylon 5 und Schreiber hinter Thor (und einer meiner persönlichen Helden. Leider überraschte er mich gerade in einem Kaffein-Tiefpunkt, so dass ich nicht mal mehr seinen Namen richtig rausbrachte. Damn).

Gegen Ende des Tages haben wir es aber auch noch in drei Vorträge geschafft. Eigentlich wollte Michi ins 10th Year Walking Dead Panel, aber das war hoffnungslos überfüllt. Ebenso der vermeintliche Geheimtipp „Best and Worst Endings of TV Series“. Wir sind dann erstmal in DC Comics 101, sehr spaßig (Spoiler: „You think Damian will stay dead? Really?“). Da war dann auch einer dieser klassischen Comic Con Momente, in denen ein Superfan die Macher auf einen Fehler in der Storyline hinweist und sie keine Ahnung haben, wie sie sich herausreden können. Sehr cool.

Vortrag Nummer 2 war klasse: Es war zur Doku „I know that Voice“, einem Film über Voice Actors, also diejenigen, die mit ihrer Stimme unsere Comic-Helden zum Leben erwecken. Organisiert von John DiMaggio, besser bekannt als Bender aus Futurama. Großartig. Sobald es den Trailer und/oder den Film zum Kaufen gibt, kommt der Link nach.

Vortrag Nummer 3 war das Panel zu „Southpark: Stick of Truth“, dem Southpark Videospiel. Matt Stone und Trey Parker waren da und haben eine Superstimmung reingebracht. Sie haben ihre Idee verflucht, überhaupt ein Spiel zu machen und sind so im Nachhinein aber doch recht zufrieden. Wann das Spiel kommt? Keine Ahnung J

Anschließend war Party-Zeit: Zuerst ging es zu Xbox One. Nette Party, aber die beiden Xbox One Spiele, die ich ausprobieren konnte, waren so meh. Das erste, Ryse: Son of Rome kommt von Crytec und ist eher ein interaktiver Film als ein God of War. Nette Grafik, aber viel zu sehr geskripted für meinen Geschmack. Voller Quick Time Events und scheinbar muss man nichtmal den richtigen Knopf drücken. Hmnja. Das zweite Spiel war Fantasia, eine Art Musikdirigentenspiel. Ich hatte keine Ahnung, was ich da gemacht hab, aber scheinbar hab ich die Highscore geholt. Doppel-Hm.

Anschließend wollten wir eigentlich noch auf die Haven-Party, die hatten aber nur mich auf der Gästeliste und wollten Maxi und Michi (obwohl ich mich mit +2 angemeldet hatte) nicht reinlassen. Fuck this shit. Wir sind heim, haben eine Folge Swamp People angesehen und dann ins Bett.

Alles klar, auf zu Tag 2 – heute sollte ich mehr Vorträge sehen oder vielleicht sogar ein PnP schaffen.

Oh, und Bilder gibt es natürlich auch:

Über Moritz Jaeger

Mo steht für Moritz Jaeger. Ich bin freier Journalist aus München und schreibe unter anderem für den TecChannel, ComputerWoche, GameStar, PC-Welt, CIO, ZDNet oder Security-Insider. Dieses Blog ist privat, hier geht es vor allem um Themen rund um IT, Geek-Kultur oder Comics. Außerdem probiere ich hier immer wieder neue Möglichkeiten aus, es kann also sein, dass ein paar Dinge nicht so hipp/schön/ausgereift sind – aber dafür sind Blogs ja da.

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