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Was ich auf der Blackhat trieb

BlackHat, NSA und Fragen für General Keith Alexander
BlackHat, NSA und Fragen für General Keith Alexander
So, ich bin wieder daheim und ja, nach der Comic Con gab es eine kleine Nachrichtenflaute hier. Das lag unter anderem daran, dass ich für die ComputerWoche die BlackHat gecovert hab (die Defcon habe ich nur am Freitag mitgemacht, da kam also leider auch nicht so viel rüber).

Die BlackHat war interessant. Ich finde, sie wird etwas „kommerziell“, aber die meisten Vorträge sind noch immer super. Dieses Jahr war unter anderem der Chef der NSA da um die Keynote zu halten, General Keith Alexander. Was ich von ihm hielt, hab ich hier zusammengefasst, die Quintessenz ist:

Eins muss man Keith Alexander, einem 4-Sterne-General und Chef des US-Geheimdienstes NSA, lassen: Er weiß, wie er ein amerikanisches Publikum um den Finger wickelt. Alexander versprach auf der Keynote der Sicherheitskonferenz BlackHat, auf den NSA-Skandal und die Implikationen einzugehen. Und es dauerte tatsächlich mindestens zehn Minuten, bis die Terroranschläge vom 11. September 2001 erstmal erwähnt werden. Relativ schnell ist dann allerdings klar, wohin die Reise bzw der Vortrag gehen würde: Die Überwachungssysteme FAA 702 und FISA (auch bekannt als Prism) sind nun einmal nötig, um die USA vor Attacken durch Terroristen zu schützen. „Sie leben unter uns“, so versuchte Alexander mehrfach die Eingriffe zu rechtfertigen.

Den kompletten Artikel könnt ihr hier nachlesen. Das gilt auch für meine Berichterstattung von der BlackHat, die ist hier inzwischen online. Mir hat es gut gefallen, die meisten Vorträge waren clever und unterhaltsam. Insofern, gerne wieder.

Über den Autor

Moritz Jaeger

Mo steht für Moritz Jaeger. Ich bin freier Journalist aus München und schreibe unter anderem für den TecChannel, ComputerWoche, GameStar, PC-Welt, CIO, ZDNet oder Security-Insider. Dieses Blog ist privat, hier geht es vor allem um Themen rund um IT, Geek-Kultur oder Comics. Außerdem probiere ich hier immer wieder neue Möglichkeiten aus, es kann also sein, dass ein paar Dinge nicht so hipp/schön/ausgereift sind – aber dafür sind Blogs ja da.

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