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Der fortlaufende Rasierklingen-Testbeitrag

Ich bin nach Jahren von Gilette und Co auf einen Rasierhobel (bzw einen Rasierapparate bzw einen Double-Edge-Razor) umgestiegen. Und das aus einem Grund: Die Klingen sind so viel billiger. Und so viel schärfer. Und mit so viel weniger Rasurbrand. Ohne Quatsch – seit ich mit einem Rasierhobel arbeite, macht das Rasieren viel mehr Spaß. Und es gibt so viel Auswahl an Zubehör, vor allem bei den Kingen. Also welche nehmen?

Vorwort

Zugegeben, der Wechsel von einem x-Klingen-Rasierer zu einem Rasierhobel war mit einer Lernkurve verbunden, aber es ist insgesamt deutlich einfacher, als man denkt. Ich hab tatsächlich nur einen Satz YouTube-Videos angesehen und danach ging es mit jedem Mal einfacher. Inzwischen bin ich damit mindestens so schnell wie mit einem klassischen Rasierer.

Was mir besonders Spaß macht ist die Auswahl an verfügbarem Zubehör: Klingen, Pinsel, Seifen, Pre- und Aftershave, so viele Möglichkeiten. Aber, wo starten? Gerade bei den Klingen gibt es überraschend viele Unterschiede. Deswegen dieser Beitrag: Nach und nach arbeite ich mich durch das Testklingenset das ich bei Der Gepflegte Mann bestellt habe. Die Einträge hier sind für euch und für mich – auch ich muss mir das irgendwie merken.

Testumfeld

Ich versuche alle Rasuren mit den gleichen Vorgaben durchzuführen, also identisches Pre-Shave, Seife, Hobel und Aftershave.

  • Rasierhobel: Mühle Rasierhobel mit geschlossenem Kamm (simpel, kostet etwas mehr als 30 Euro)
  • Pre-Shave: êShave: Pre Shave Oil Verbena Lime (sehr nett, schöne Zitrusnote)
  • Seife: Proraso Sensitive Seite im Tiegel (Wird direkt im Tiegel aufgeschäumt, ziemlich praktisch)
  • Aftershave: Proraso After Shave Refresh (das brennt schön, wenn ich mich geschnitten habe)

Klinge Nummer 1: Timor von Giesen & Forsthoff

Die erste Klinge aus meinem Testpaket – und könnte jetzt schon zu meinem Favoriten werden. Die Rasur war schnell, ich habe kaum andrücken müssen und selbst die schwierigen Stellen (bei mir: Kinn und Oberlippe) waren schon nach dem ersten Durchgang schön haarfrei. Extra scharf sind die Klingen laut des Herstellers und das kann ich in jedem Fall bestätigen. Für den Anfang eine sehr schöne Klinge, mit der die Rasur schnell von der Hand ging, ich mich nicht schnitt und absolut kein Rasurbrand auftrat. Nicht schlecht, ich bin auf den zweiten Durchgang gespannt.

 

Die Klingen von Timor. Quelle: Giesen & Forsthoff
Die Klingen von Timor. Quelle: Giesen & Forsthoff

Wird fortgesetzt…

 

Was sind eure Erfahrungen bei der Rasur? Was sind eure Lieblingsklingen, euer Favorit an Seife und Pre-Shave? Wo kauft ihr ein? Schreibt es in die Kommentare

Über den Autor

Moritz Jäger

Ich bin freier Journalist aus München und schreibe unter anderem für den TecChannel, ComputerWoche, GameStar, PC-Welt, CIO, ZDNet oder Security-Insider. Dieses Blog ist privat, hier geht es vor allem um Themen rund um IT, Geek-Kultur oder Comics. Außerdem probiere ich hier immer wieder neue Möglichkeiten aus, es kann also sein, dass ein paar Dinge nicht so hipp/schön/ausgereift sind – aber dafür sind Blogs ja da.

2 Kommentare

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  • Also zum Thema Rasierklingen: ich habe bta ( biologisch tech Assistent ) gelernt .da haben wir Querschnitte noch per Hand gemacht .dazu haben wir Rasierklingen verwendet
    Unsere Lehrer ( d damit Jahre Erfahrung haben ) haben auf rotbart geschworen . sind am schärfsten und halten am längsten .
    Btw noch einen Pinsel und eine ordentliche Seife ( zB von palmoliv ) spart auch enorm Müll und Geld .
    Hat bei Opa doch auch funktioniert

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