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Webanwendungen mit SSL schützen – gestiftet von Host Europe (Werbung)

Bitte diese Anmerkung lesen Vor allem im Bereich sensibler Daten wie Kreditkarten-  oder Kontodaten passiert es immer häufiger, dass es zum Diebstahl und Missbrauch kommt. Die Übernahme von kompletten Websites und E-Mail-Accounts zählt ebenfalls zu den Risiken der unverschlüsselten Datenübertragung. Um Attacken und Datendiebstähle zu verhindern, wurde bereits vor mehreren Jahren die SSL-Verschlüsselung unter Verwendung von Zertifikaten ins Leben gerufen und kontinuierlich weiterentwickelt. Die Basis für die Verschlüsselung ist das Zertifikat. Sobald für eine Domain ein Zertifikat hinterlegt ist, wird der Adressteil „http“ als „https“ dargestellt und dadurch eine sichere Verbindung symbolisiert. Diese Adressdarstellung veranlasst den Browser, vom adressierten Server seinen öffentlichen Schlüssel und ein Zertifikat anzufordern. Durch die Überprüfung der vom Server übermittelten Daten kann der Browser feststellen, ob es sich um den in der Adresse angegebenen Server handelt. Gleichzeitig erhält der Server vom Browser im Vorfeld der Datenübertragung sogenannte Testnachrichten. Diese können nur dann vom Server beantwortet werden, wenn es sich um den tatsächlich angesprochenen Server handelt. Erst nach dieser Überprüfung wird die Übermittlung der Daten freigegeben.

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Anmerkung: Oh Gott, der Ausverkauf der Prinzipien

Hi zusammen, heute ging der erste Artikel online, den ich nicht selbst geschrieben habe, sondern der von einer Firma in Auftrag gegeben wurde. Der Beitrag zu den SSL-Zertifikaten kommt von extern, genauer gesagt Host Europe. Warum mach ich sowas? Und verkaufe ich damit nicht meine Integrität? Jeder, der ein Blog länger betreibt, dürfte die Anfragen von Firmen für „Kooperation“ kennen. Normalerweise sehen die so aus: Firma schickt Werbetext mit diversen Backlinks, Blogger kriegt Geld, Nutzer haben nichts davon. Ich habe mir seit langem angewöhnt, diese Anfragten aus Spaß zu beantworten (hey, ich arbeite daheim, Abwechslung ist wichtig). Ich sage grundsätzlich zu, verlange aber hohe Hürden (darunter auch *gasp* „Thematisch relevant. Sprich, Ihr Thema, das zu Nerd-Supreme passen sollte, wird journalistisch aufbereitet. Was ich nicht will ist ein plumper Pressetext der mit Links vollgestopft wird, um eine andere Seite zu promoten.“) Normalerweise reicht diese Antwort aus, dass nie wieder etwas kommt. Nicht so bei dem Text hier. Die waren wirklich zäh und sind auf meine Forderungen eingegangen. Ich habe nach ein paar Wochen den ersten Text erhalten und sofort zurückgeschickt, weil er einfach nicht gepasst hat. Darauf kam dieser Beitrag – den habe ich noch im Eingangsbereich etwas gekürzt, an sich finde ich ihn aber nicht schlecht, im Gegenteil. Für eine Einführung zum Thema ist er in Ordnung (sollte er nicht in Ordnung sein oder faktische Fehler enthalten, bitte schreibt einen Kommentar). Und ja, ich habe Geld dafür bekommen. Aber das geht in die Hosting-Kosten von Nerd-Supreme und wir haben alle …

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