Keine Panik

Apple Macbook: Problem "Akku Lädt Nicht" beheben

Ich mach gerade ein altes Macbook Pro für den Verkauf auf eBay schön und da fiel mir ein Problem auf: Egal mit welchem Netzteil, die Zustandsanzeige meldete kontinuierlich „Akku lädt nicht“. Das Macbook lief am Strom, sobald ich das Kabel allerdings gezogen habe, ging es aus. Die Ladeanzeige auf dem Mag-Stecker leuchtete allerdings grün.

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Motorola: Ohne Bloatware gibt’s kein Update auf ICS

Effing Motorola, ohne scheiß. Aber von vorne: Ich bin seit dem Frühjahr stolzer Besitzer eines Motorola Razr. Ganz ehrlich, das Gerät an sich ist dabei keineswegs schlecht. Dünn, angenehm lange Akkulaufzeit, HDMI, Rückseite mit Kevlar, ordentlich interner Speicher und ein Slot für MicroSD-Karten. Aber der Softwaresupport von Motorola ist so ziemlich das mieseste, was derzeit im Android-Markt unterwegs sein dürfte.

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Fehler beim Windows 7 Boot beheben

Letzte Woche  auf der CA-World habe ich eine der Kardinalsregeln des reisenden IT-Journalisten verletzt. Niemals, unter keinen Umständen am Rechner rumbasteln. Ich hatte ein wenig Zeit und dachte „Meh, die Linux Partition brauchst eh ned, aber ein wenig Speicherplatz wäre ned schlecht“. Also, dumm wie ich war, habe ich die Partition mit Hilfe von Easeus Partition Master entfernt und dachte, dass es damit erledigt wäre. Weit gefehlt. Was ich komplett vergessen hatte war Grub. Der Linux-Bootloader konnte seine Config-Dateien nicht mehr finden, was dazu führte, dass er im Recovery-Modus starte. Das bedeutete leider auch, dass ich nicht ins Lenovo-Rescue-System starten konnte. Ok, no problem, ich brauch nur einen USB-Stick mit nem Windows 7 drauf, hier standen Rechner rum, kein Problem, oder? Wieder falsch. Anders als bei den meisten anderen Konferenzen hat das CA-IT-Team eine hervorragende Arbeit geleistet und die Rechner komplett gesperrt. Das heißt: Keine Installieren von Dateien – und damit auch kein USB/DVD Download-Tool für Windows 7. Dazu kommt, dass die Systeme nicht mal USB-Laufwerke erkennen konnten – was ebenfalls blöd war. Ok. Ich hab also die IT-Leute ein wenig genervt und sie haben mir Zugriff auf einen weniger gesperrten Rechner gegeben. Dank meines treuen Cruzer Blade war die ISO dann schnell bootbar auf dem Stick (denn natürlich hatte ich weder die  DVD dabei noch das Laufwerk in meinem treuen X301).   Grundsätzlich bringt  Windows 7  einen sehr guten Recovery-Modus mit, der vor allem Probleme mit dem Bootloader im MBR normalerweise automatisch. Normalerweise. Wenn er die Partitionen findet. Oder …

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Fehler beim Windows 7 Boot beheben

Letzte Woche  auf der CA-World habe ich eine der Kardinalsregeln des reisenden IT-Journalisten verletzt. Niemals, unter keinen Umständen am Rechner rumbasteln. Ich hatte ein wenig Zeit und dachte „Meh, die Linux Partition brauchst eh ned, aber ein wenig Speicherplatz wäre ned schlecht“. Also, dumm wie ich war, habe ich die Partition mit Hilfe von Easeus Partition Master entfernt und dachte, dass es damit erledigt wäre. Weit gefehlt. Was ich komplett vergessen hatte war Grub. Der Linux-Bootloader konnte seine Config-Dateien nicht mehr finden, was dazu führte, dass er im Recovery-Modus starte. Das bedeutete leider auch, dass ich nicht ins Lenovo-Rescue-System starten konnte. Ok, no problem, ich brauch nur einen USB-Stick mit nem Windows 7 drauf, hier standen Rechner rum, kein Problem, oder? Wieder falsch. Anders als bei den meisten anderen Konferenzen hat das CA-IT-Team eine hervorragende Arbeit geleistet und die Rechner komplett gesperrt. Das heißt: Keine Installieren von Dateien – und damit auch kein USB/DVD Download-Tool für Windows 7. Dazu kommt, dass die Systeme nicht mal USB-Laufwerke erkennen konnten – was ebenfalls blöd war. Ok. Ich hab also die IT-Leute ein wenig genervt und sie haben mir Zugriff auf einen weniger gesperrten Rechner gegeben. Dank meines treuen Cruzer Blade war die ISO dann schnell bootbar auf dem Stick (denn natürlich hatte ich weder die  DVD dabei noch das Laufwerk in meinem treuen X301).   Grundsätzlich bringt  Windows 7  einen sehr guten Recovery-Modus mit, der vor allem Probleme mit dem Bootloader im MBR normalerweise automatisch. Normalerweise. Wenn er die Partitionen findet. Oder …

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Wie man seinen Laptop absichert

Bei Grepopular gibt es eine sehr gute Anleitung, wie man sein Notebook gegen verschiedene Attacken absichern kann. Was mir dabei besonders gut gefällt, ist, dass der Nutzer das installierte Windows 7 als Honeypot hernimmt, um mögliche Diebe direkt auszuspionieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dort neben einer Software wie Prey gleich noch einen DynDNS-Dienst und einen Keylogger einzurichten. Prey kann ich übrigens nur wärmstens empfehlen. Die Lösung ist Open Source und installiert einen unsichtbaren Deamon im Hintergrund, der sich mit dem Online-Dienst verbindet, wenn Zugriff aufs Web möglich ist. Verschwindet das Notebook, kann man via Prey die Webcam aktivieren, wichtige Daten löschen oder eine Ortung des Gerätes versuchen. Sehr cool. Wer allerdings eine Windows-Only-Umgebung hat, der muss wohl ein wenig trickreicher werden. Mein Thinkpad zum Beispiel bootet nicht direkt in den User-Mode, ein Passwort/Fingerscan verhindert das. Allerdings sollte es relativ einfach sein, einen Account aufzusetzen, in dem man sich ohne Passwort anmelden kann (etwa Gast oder Mum), damit der jeweilige Dieb seine Internetverbindung aufbauen und Prey ans Werk gehen kann. Als kleinen Bonus noch das Video von der Defcon 18 mit dem Titel „Pwned by Owner“. Der ein oder andere kennt das wahrscheinlich schon, aber das passt wunderbar. Sichert ihr eigentlich eure Systeme irgendwie ab? Oder hofft ihr, dass nichts passiert? via /r/netsec

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Ach komm, YouTube…

YouTube regt mich langsam auf. Scheinbar ändert Google inzwischen ebenso gerne und oft das Nutzerinterface wie Facebook – ohne dabei irgendwie Rücksicht auf gelernte Arbeitsabläufe zu nehmen. Heute: Wo ist der verfluchte Einbetten-Knopf? Früher (also so vor zwei Monaten) konnte man den direkt unter dem Video finden, draufklicken und das Video rüberziehen. Jetzt (oder zumindest seit April) ist das Ding weg, so scheint es. Dank Wolfgang Wagner hab ich ihn dann doch wieder gefunden: Man muss zuerst auf Weiterleiten klicken (klar, weil ich will den ja auch Einbetten also irgendwie auf meine Seite weiterleiten….) und dann findet man da die Einbetten-Option. Ehrlich gesagt, das größte Problem ist wohl die Übersetzung. Auf Englisch würde der Knopf „Share“ heißen – da macht es durchaus Sinn. Aber „Weiterleiten“? Ein der Gründe, warum man bei uns vielleicht mehr in Fremdsprachen als in Übersetzung investieren sollte. Dann könnte man sich auch diese bescheidenen Synchros für Filme und Serien sparen. Außerdem wäre ein zusätzlicher Knopf nun wirklich nicht das Ende gewesen – aber irgendein Designer war da wohl anderer Meinung. Grummel.

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Die Zukunft ist hier: Eine DIY-Laserkanone

Holy Shit. Das dachte ich mir, als ich dieses Video gesehen habe: Der Bastler Patrick Priebe hat eine funktionierende Laserpistole gebaut – das Ding schaut nicht nur unglaublich cool aus, es kann auch locker Löcher in Luftballons, Plastik und Rasierklingen (!!!) stanzen. Mit einer Batterieladung sind bis zu 50 Schuss möglich. Laut Patrick dauert das erstellen einer Laser Gun etwa 70 Stunden – was ich persönlich zwar viel finde, die sind aber durchaus gut angelegt. Basteln und Benutzung auf eigene Gefahr. Aber Hut ab, genial. via hackaday

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BlackHat und Defcon

Guten Morgen aus Las Vegas (natürlich abhängig davon, wann ihr das lest, aber irgendwo ist immer Morgen). Ich bin seit drei Tagen in Vegas, die BlackHat ist gestern offiziell zu Ende gegangen und die Defcon beginnt in diesen Minuten. Die Konferenzen waren unglaublich gut, schön technisch und tiefgehend, perfekt. Ich war unter anderem bei The Grugq, der erklärt hat, wie man mit einem speziell geflashten Motorola-Handy GSM-Basestations angreifen und Nutzer aus dem Netz kegeln kann. Ebenfalls interessant war der Craig Heffner Vortrag, über die DNS Rebinding-Attacke gegen Router. Barnaby Jacks Angriff auf ATMs habe ich leider verpasst (sollte ich hier auf der Defcon aber noch zu sehen kriegen), das Video sollte man sich hier ansehen, sehr cool. Allerdings denke ich nicht, dass sich die Attacke so 1:1 auf deutsche Automaten übertragen lässt – der Zugriff auf die Dinger ist bei uns deutlich schwerer, imho. Ich war stattdessen beim @TheSuggmeister, der einen recht guten Social Media  Blackop Vortrag gehalten hat. Danach hat er ein von Tony Hawk signiertes Skateboard auf der Blackhat versteckt, das yours truley gefunden hat. HA. Sehr gut war auch der Beitrag der Lookout-Jungs zum Thema Mobile App Attack, da werd ich in jedem Fall noch was größeres machen (wahrscheinlich dann bei einem richtigen Magazin 🙂 ) Großartig waren auch die Partys bisher, ich war zumindest bei McAfee, habe aber zahlreiche andere verpasst (Mozilla hat Milch und Kekse verteilt!) Tag 2 der Blackhat war deutlich schwerer – auch weil ich nur vier Stunden schlafen konnte, drecksjetlag. Neben einer …

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Safer Facebook: Schütz dich vor vermeintlich scharfen Ludern

Nahezu jede Woche tauchen derzeit auf Facebook komische Links in Profilen auf. Da lockt ein Link mit dem „Most hilarous Video ever“ oder aktuell gefällt einigen Freunden die „:|:| 101 Hottest Women in the World 😀 :|:|“. Die Betreiber des Social Networks haben zwar relativ schnell reagiert und die Links sowie die meisten Seiten offline genommen, dennoch können solche Attacken jederzeit wieder vorkommen. Dahinter steckt in jedem Fall kein absichtlich verteilter Link sondern eine erfolgreiche Attacke auf das jeweilige Facebook-Profil. Facebook ist für Cyberkriminelle ein lohnendes Ziel geworden. Nutzer mögen zwar vorsichtig sein, wenn sie Links von unbekannten erhalten, aber wenn ein Kontakt den diesen Eintrag gut findet, dann kann er ja so schlecht nicht sein. Wer auf die jeweiligen Links klickt, versorgt die Cybergangster in den meisten Fällen mit den eigenen Zugangsdaten – das eigene Facebook-Konto wird der Reihe der Spambots eingereiht und verteilt künftig selbst Links zu infizierten Websites. Da es mir leider selbst noch an einer richtigen „Dirty Machine“ mangelt, mit der ich solche Sites besuchen (und absichtlich eine Infektion riskieren) kann, bau ich derweil das Video der Websense Security Labs ein. Das ist zwar nicht die aktuelle „Hottest Women“-Attacke, aber der  nicht minder nervige und verbreitete „Most Hilarous“-Angriff: Holy Facebook-Wurm, Batman. Wie schütze ich mich dagegen? Gute Frage. Zunächst einmal sollte auf dem Rechner ein aktueller Virenschutz installiert sein, der auch Browser-basierte Attacken erkennen und abblocken kann (das sind meist die größeren/teureren Versionen, genannt etwa Internet Security). Dann sollte man natürlich ein starkes Facebook-Passwort haben und …

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Android SDK für Screenshots installieren

Ich war stinksauer. Ich wollte Screenshots von nem Android-Smartphone, mittels ddms aus dem SDK,  machen (Hintergrund: Ich stelle derzeit auf PCWelt.de täglich zwei mobile Apps vor, darunter auch Android). Aber das Ganze ist so kompliziert, zum kotzen. Daher hier eine Anleitung, mit allen Fehlern, auf die ich gestoßen bin. Vorbemerkung: Weil ich mir mein System nicht versauen wollte, habe ich ein virtuelles Windows XP genommen, auf dem nur das Android SDK laufen soll. Vorbereitung: Bevor ihr irgendwas anderes macht, installiert euch das aktuelle JDK von Sun, Download hier. Nach der Installation müsst ihr erstmal den Pfad zu Java in eure PATH-Umgebungsvariable eintragen.Diese liegt unter Start – Systemsteuerung – System – Reiter „Erweitert“ – Schaltfläche „Umgebunsvariablen“. Der eingetragene Pfad ist, gelinde gesagt, Bullshit. Sucht in der Installation so weit, bis ihr wirklich die Java-Anwendungen findet. Bei mir liegen die unter „C:SunSDKjdkjrebin“. Diesen Pfad müsst ihr nun zusätzlich in PATH eintragen, die Trennung zum vorherigen Pfad gebt ihr mit einem Strichpunkt (;) an. Jetzt könnt ihr euch das neue Android SDK R3 hier ziehen. Anders als die Vorgänger kommt diesmal kein USB-Treiber mit. Den startet ihr über „SDK Setup.exe“. Ein paar Infos, falls es schief geht: Die Anwendung braucht in jedem Fall die Ordner „add-ons“ und „plattforms“. Die können leer, müssen aber vorhanden sein. Wenn es nicht klappt, dann startet über die Kommandozeile die Datei „toolsandroid.bat“, die sollte im Notfall auswerfen, was noch fehlt. Sollte der Start klappen, versucht der Manager die aktuelle Pakete einzulesen. Hier ist der nächste Fehler. Teilweise kann …

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