Tag-Archiv: Microsoft

Xbox One: Grüner bzw schwarzer Bildschirm? Das hier könnte helfen

UPDATE: ACHTUNG – ICH HAB KEINE AHNUNG, OB DAS NOCH FUNKTIONIERT. DAS WAR FÜR EINEN FEHLER BEIM VERKAUF. ICH ÜBERNEHME KEINE HAFTUNG. RUFT DEN XBOX SUPPORT AN. Zuerst eine Anmerkung: Ich habe keine Xbox One. Kollege Obermeier hat sie sich allerdings geschossen und dann auch gleich einen Bug: Der Bildschirm bleibt nach dem Start grün, die Konsole startet offensichtlich nicht. Vor dem Einschicken zu Microsoft kann man allerdings versuchen, den Day One Patch selbst einzuspielen, beim Kollegen Obermeier hat das gereicht, um die Konsole ins Leben zu befördern.

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Office 365: Administratorenoberfläche für Exchange aufrufen

Neben Google Apps for your Domain hab ich auch Office 365 im Einsatz. Kürzlich kam mit einem Update ein komplett neues (und wie ich finde, recht nettes) Redesign der Oberfläche zum Einsatz. Mein Problem allerdings: Plötzlich war der Punkt weg, mit dem man einem Nutzer zusätzliche E-Mail-Aliase zuweisen konnte. Das Web war keine wirkliche Hilfe, weil ich in Outlook Web Access die Admin-Oberfläche einfach nicht hatte. Das scheint ein Problem von Office 365 Small Business Premium zu sein, aber glücklicherweise liefert Daniel Melanchthon von Microsoft in seinem Blog die passende Lösung: In Outlook Web App schaut man sich als nächstes die URL-Zeile an. Dort steht hinter dem Servernamen podXXXXX.outlook.com ein / gefolgt von einem Text, der mit “owa” beginnt.  Man löscht jetzt einfach alles hinter dem /(also alles, was mit owa beginnt) und ersetzt es durch den Begriff “ecp” (“Exchange Control Panel”). Und hepp: Schon seid ihr im Exchange Admin Panel und könnt fröhlich den E-Mail-Alias einrichten oder andere Admin-Funktionen vornehmen. Das hätte auch einfacher gehen können, aber hilft ja ned.

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Fehler beim Windows 7 Boot beheben

Letzte Woche  auf der CA-World habe ich eine der Kardinalsregeln des reisenden IT-Journalisten verletzt. Niemals, unter keinen Umständen am Rechner rumbasteln. Ich hatte ein wenig Zeit und dachte „Meh, die Linux Partition brauchst eh ned, aber ein wenig Speicherplatz wäre ned schlecht“. Also, dumm wie ich war, habe ich die Partition mit Hilfe von Easeus Partition Master entfernt und dachte, dass es damit erledigt wäre. Weit gefehlt. Was ich komplett vergessen hatte war Grub. Der Linux-Bootloader konnte seine Config-Dateien nicht mehr finden, was dazu führte, dass er im Recovery-Modus starte. Das bedeutete leider auch, dass ich nicht ins Lenovo-Rescue-System starten konnte. Ok, no problem, ich brauch nur einen USB-Stick mit nem Windows 7 drauf, hier standen Rechner rum, kein Problem, oder? Wieder falsch. Anders als bei den meisten anderen Konferenzen hat das CA-IT-Team eine hervorragende Arbeit geleistet und die Rechner komplett gesperrt. Das heißt: Keine Installieren von Dateien – und damit auch kein USB/DVD Download-Tool für Windows 7. Dazu kommt, dass die Systeme nicht mal USB-Laufwerke erkennen konnten – was ebenfalls blöd war. Ok. Ich hab also die IT-Leute ein wenig genervt und sie haben mir Zugriff auf einen weniger gesperrten Rechner gegeben. Dank meines treuen Cruzer Blade war die ISO dann schnell bootbar auf dem Stick (denn natürlich hatte ich weder die  DVD dabei noch das Laufwerk in meinem treuen X301).   Grundsätzlich bringt  Windows 7  einen sehr guten Recovery-Modus mit, der vor allem Probleme mit dem Bootloader im MBR normalerweise automatisch. Normalerweise. Wenn er die Partitionen findet. Oder …

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Fehler beim Windows 7 Boot beheben

Letzte Woche  auf der CA-World habe ich eine der Kardinalsregeln des reisenden IT-Journalisten verletzt. Niemals, unter keinen Umständen am Rechner rumbasteln. Ich hatte ein wenig Zeit und dachte „Meh, die Linux Partition brauchst eh ned, aber ein wenig Speicherplatz wäre ned schlecht“. Also, dumm wie ich war, habe ich die Partition mit Hilfe von Easeus Partition Master entfernt und dachte, dass es damit erledigt wäre. Weit gefehlt. Was ich komplett vergessen hatte war Grub. Der Linux-Bootloader konnte seine Config-Dateien nicht mehr finden, was dazu führte, dass er im Recovery-Modus starte. Das bedeutete leider auch, dass ich nicht ins Lenovo-Rescue-System starten konnte. Ok, no problem, ich brauch nur einen USB-Stick mit nem Windows 7 drauf, hier standen Rechner rum, kein Problem, oder? Wieder falsch. Anders als bei den meisten anderen Konferenzen hat das CA-IT-Team eine hervorragende Arbeit geleistet und die Rechner komplett gesperrt. Das heißt: Keine Installieren von Dateien – und damit auch kein USB/DVD Download-Tool für Windows 7. Dazu kommt, dass die Systeme nicht mal USB-Laufwerke erkennen konnten – was ebenfalls blöd war. Ok. Ich hab also die IT-Leute ein wenig genervt und sie haben mir Zugriff auf einen weniger gesperrten Rechner gegeben. Dank meines treuen Cruzer Blade war die ISO dann schnell bootbar auf dem Stick (denn natürlich hatte ich weder die  DVD dabei noch das Laufwerk in meinem treuen X301).   Grundsätzlich bringt  Windows 7  einen sehr guten Recovery-Modus mit, der vor allem Probleme mit dem Bootloader im MBR normalerweise automatisch. Normalerweise. Wenn er die Partitionen findet. Oder …

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Microsoft Research: Jede Oberfläche wird zum Touchscreen

Vor dem Artikel eine Bitte: Können wir es in Zukunft einfach unterlassen, Microsoft zu verteufeln? Ja, die Firma hat sich vor 10 Jahren oder so nicht gerade mit Ruhm beckleckert, vor allem im Umgang mit Linux. Aber: Das hat nichts mehr mit der aktuellen Firmenpolitik zu tun (im Gegenteil, Microsoft hat zahlreiche Beiträge zum aktuellen Linux-Kernel geliefert). Also,k können wir bitte Dinge wie Micro$oft einfach lassen? Danke. Zum Beitrag: Microsoft Research, das sind die Burschen, die das Kinect entwickelt haben. Und die noch viel viel mehr mit diesem Sensor-System vorhaben. Zum Beispiel haben Sie ein System entwickelt, mit dem sich nahezu jede Oberfläche in einen Multi-Touchscreen verwandeln kann. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch das hier an: Gut, das System hat noch ein paar Nachteile – etwa dass man ein Kinect auf der Schulter tragen muss. Aber, das ist meiner Meinung nach schonmal ein Riesenschritt hin in Richtung holografischer Oberflächen. Oder, überlegt einfach, wie großartig man das mit Augmented Reality Spielen koppeln könnte. Das Paper zum Projekt steht hier zum Download bereit. via /r/videos

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Microsoft Research: Jede Oberfläche wird zum Touchscreen

Vor dem Artikel eine Bitte: Können wir es in Zukunft einfach unterlassen, Microsoft zu verteufeln? Ja, die Firma hat sich vor 10 Jahren oder so nicht gerade mit Ruhm beckleckert, vor allem im Umgang mit Linux. Aber: Das hat nichts mehr mit der aktuellen Firmenpolitik zu tun (im Gegenteil, Microsoft hat zahlreiche Beiträge zum aktuellen Linux-Kernel geliefert). Also,k können wir bitte Dinge wie Micro$oft einfach lassen? Danke. Zum Beitrag: Microsoft Research, das sind die Burschen, die das Kinect entwickelt haben. Und die noch viel viel mehr mit diesem Sensor-System vorhaben. Zum Beispiel haben Sie ein System entwickelt, mit dem sich nahezu jede Oberfläche in einen Multi-Touchscreen verwandeln kann. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch das hier an: Gut, das System hat noch ein paar Nachteile – etwa dass man ein Kinect auf der Schulter tragen muss. Aber, das ist meiner Meinung nach schonmal ein Riesenschritt hin in Richtung holografischer Oberflächen. Oder, überlegt einfach, wie großartig man das mit Augmented Reality Spielen koppeln könnte. Das Paper zum Projekt steht hier zum Download bereit. via /r/videos

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Offizielles SDK für Kinect ist da

Auf der MIX11 hatte es Microsoft angekündigt, jetzt ist es soweit: Das offizielle Entwicklerkit für Kinect und Windows steht zum Download bereit. Aus der Pressemeldung: Mit dem Kinect for Windows SDK haben Entwickler die Möglichkeit, auf die Steuerung des Controllers, Schnittstellen und Audiofunktionen zuzugreifen. Microsoft unterstreicht damit seine langfristigen Bemühungen und Investitionen in die Entwicklung neuartiger Bedienoberflächen (Natural User Interfaces). Collegehumour weiß natürlich schon, wie das alles enden wird: http://youtu.be/cVCghLfdzsY (Einbetten deaktivert? Lame!).

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Warum ich nicht an Firefox Do Not Track Header glaube

Die aktuelle Vorabversion von Firefox (4 Beta 11) bringt erstmals das Do not Track Feature mit. Dieses soll verhindern, dass Anbieter den Nutzer über mehrere Seiten verfolgen und so ein Profil erstellen. Das soll so ablaufen: Sobald der Nutzer die Do not Track Option aktiviert, erhält der Betreiber der Seite die entsprechende Information. Diese gibt er an etwaige Ad-Netzwerke weiter, die dem Nutzer dann nur Werbung anzeigen, die nicht über  Tracking-Funktionen verfügt. Das klingt in der Theorie alles wunderbar. Mich stört dabei allerdings eines: Warum sollte ein Seitenbetreiber dies tun? Was bringt es ihm – außer möglichen Umsatzeinbußen? Zudem muss eine weitere Kommunikation zwischen dem Seitenbetreiber und dem Anbieter der Werbung eingerichtet werden. Das ganze System setzt auf einen Ehrenkodex, von dem ich mir nicht sicher bin, ob er überhaupt vorhanden ist. Ein weiteres Problem: Wie erfährt der Nutzer, ob seine Maßnahme eine Wirkung zeigt? Klar, man kann die Funktion aktivieren, aber wenn der Betreiber dies ignoriert, was dann? Ist die Seite dann rot? Ähnlich wie bei einem fehlerhaften HTTPS-Zertifikat? Und wie viele Nutzer würden das einfach ignorieren? Im Download-Blog mutmaßen sie, dass die amerikanische FCC möglicherweise entsprechender Regeln erlässt – ob das allerdings schnell genug erledigt wird und ob die Vorgaben auch entsprechend umgesetzt werden, ist allerdings fraglich. So gerne ich Mozilla und Firefox mag, dem Do Not Track Header gebe ich nicht wirklich eine Chance. Ich bin aktuell der Meinung, dass Microsoft mit dem Tracking Protection System deutlich besser liegt – weil hier der Nutzer selbst entscheiden kann, …

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Zune-Software außerhalb der USA herunterladen

Was kaum bekannt ist: Die Zune-Software von Microsoft ist ein richtig cooles Stück Technik, sie kann locker mit dem Media Player, Winamp oder iTunes mithalten. Problem: Wer nur auf Zune.Net geht, wird nicht weit kommen, denn offiziell gibt es noch kein Zune bei uns. Der Trick: Ganz unten auf der Seite kann man von Deutschland auf International umschalten. Anschließend einfach die Vereinigten Staaten auswählen und – Bazinga! – schon hat man die richtige Seite. Möglicherweise noch einfacher ist, die URL http://www.zune.net/en-US/ direkt aufzurfen. Die Software steht als 32- oder 64-Bit Download zur Verfügung. Besonders unverständlich: Der Zune Player ist komplett auf Deutsch übersetzt – warum macht man sich diese Mühe, wenn man ihn dann nur mit solchen Tricks kriegen kann? Ein weiteres Problem: Wird Zune in Deutschland gestartet, so erhält man eine enorm kastrierte Version. Wie man aber alle Features, inklusive des Smart-DJ erhält, zeigt mein gestriger Eintrag. Der Einträg hier hätte vielleicht sogar vor den gestrigen (Mehr Funktionen aus Zune rausholen) gehört, wenn man aber nun das Blog von oben nach unten durchliest, dann kommt er richtigrum. HA.

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Mehr Funktionen in Zune freischalten

Microsofts Zune-Software kann es meiner Meinung nach locker mit iTunes aufnehmen – solange man Zugriff auf die Features der Amis hat. Das ist allerdings mit einem Trick realtiv easy: Zune frägt beim Start das Windows-System, wo sich denn der Nutzer gerade aufhält. Ist das Ergebnis Deutschland, gibts die geschnittenen Funktionen, ist der User aber in den USA, hat man Zugriff auf die volle Bandbreite – und das komplette Interface ist noch dazu auf Deutsch übersetzt. Was macht man aber, wenn der Rechner in Deutschland (oder Österreich oder der Schweiz oder sonstwo außerhalb den USA) steht? Man behilft sich mit einem Trick. Im Windows-Systemmenü „Region und Sprache“ gibt es einen Reiter namens „Aufenthaltsort“ (Pro-Tipp: Im Windows 7 Startmenü „Ort“ eingeben und „Ort ändern“ auswählen. Darin gibt es ein Drop-Down-Menü, mit dem ein beliebiges Land auswählen kann. Wählt also hier die Vereinigten Staaten von Amerika, und drückt auf „Übernehmen“ (OK geht natürlich auch, aber dann geht das Fenster zu). Jetzt startet ihr einfach die Zune-Software und voila, schon sind neue Features, etwa der Smart DJ-Mix oder der Marktplatz zur Verfügung. Hätte man eine US-Kreditkarte, könnte man diesen auch nutzen, Vorschau-Funktion geht auf alle Fälle. Ach, das wichtigste: Download geht per Zune.net, dann nach unten scrollen, bei International die USA wählen und ihr solltet die Desktop Software runterladen können. //Disclaimer// Ich arbeite als freier Autor auch an einigen Projekten für Microsoft – die Software gefällt mir trotzdem.

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